Klöster

Kloster Mario Loretto Berg Sion

Kloster Berg Sion   UPDATE

UPDATE – Das Kloster Berg Sion feiert sein 250-Jahr-Jubiläum
Kloster – Diverse Beiträge

Kloster Berg Sion in Uetliburg, Gemeinde Gommiswald SG

Einziges heute noch bestehendes Kloster der Prämonstratenserinnen in der Schweiz

Navigationsgerät:   CH-8738 Uetliburg bei Gommiswald SG, Berg Sion Strasse
Informationen zum Kloster im Internet:

Kurzinformation: Schwestern des regulierten Dritten Ordens der Prämonstratenser von 1766/67 bis heute Patrozinium: Herz Jesu und Maria Loretto damals: Bistum Chur, heute Sankt Gallen heutiger Kanton: Sankt Gallen damalige Ordenszirkarie: Schwaben

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Kloster von der Heimsuchung Mariens

Kurzer Aufenthalt im Kloster der Schwestern von der Heimsuchung Mariens

Orden der Heimsuchung Marias, Krakau
Orden der Heimsuchung Marias, Warschau
Papst besucht Schwesternorden und einen kranken Kardinal
Cardinal Franciszek Macharski
Franciszek Kardinal Macharski

“Mit Dank für euren wertvollen Dienst segne und ermutige ich euch für eure Aufgabe im Bereich der Erziehung, liebevoll die Samen der Güte, der Schönheit und der Wahrheit aufzuziehen, die Gott in den jungen Generationen aussät”.

Heiligenkreuz bereitet Klostergründung in Sri Lanka vor

Abt Maximilian bereitet in Sri Lanka die Klostergründung vor (07.04.16.)

Stift Heiligenkreuz bereitet Klostergründung in Sri Lanka vor
Stift Heiligenkreuz: Wir bitten um das Gebet für das Gründungsprojekt auf Sri Lanka

Am 9. April wird in Colombo der 3. Srilankaner, der in Heiligenkreuz ausgebildet wurde, zum Priester geweiht. So wird es auch Zeit, nach Jahrelangen Vorbereitungen der jungen Gemeinschaft (die ein eigenes Ordensinstitut ist) zu helfen, ein Kloster zu gründen und zu bauen.

Wir bitten ums Gebet.

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Klostergemeinschaft

Klösterliches Leben mit Hilfe der Muttergottes

Stadtpfarrei Mariae Himmelfahrt Tirschenreuth
Quelle: Klostergemeinschaft
Tirschenreuther beten seit 30 Jahren rund um die Uhr

Der 13.Juni 1989 war der Neubeginn des klösterlichen Lebens in Tirschenreuth, nachdem in den vorangegangenen Jahren Zug um Zug wegen mangelnden Ordensnachwuchses die Ordensoberen ihre Schwestern abzogen. 1979 verliessen die Armen Schulschwestern Tirschenreuth, gefolgt von den Schwestern des Krankenhauses und des Kindergartens, verließen 1988 die Schwestern des Invalidenheims die Kreisstadt.

Viele glaubten damals an ein Ende des klösterlichen Lebens in Tirschenreuth. Jedoch konnte 1988 der damalige Stadtpfarrer Georg Maria Witt mit seinem grenzenlosen Vertrauen auf die Hilfe der Muttergottes, die Generaloberin in Mallerdorf von einem neu entstehenden geistlichen Zentrums in Tirschenreuth überzeugen.

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Geburt eines Flüchtlingsbabys in der Heiligen Nacht in einem Kloster

“Kirche in Not” gibt Werk über mutige afrikanische Missionare heraus

Bangui FlüchtlingslagerQuelle
Kirche in Not/Buchbestellung “Selbst wenn sie mich töten, sterbe ich nicht”

Rom, 15. Dezember 2015, Zenit.org

Missionaren und Ordensleuten in der Zentralafrikanischen Republik, die ihr gesamtes Leben in den Dienst der Barmherzigkeit stellen, ist jetzt ein Buch des weltweiten katholischen Hilfswerks “Kirche in Not” gewidmet. Sie verhandelten unter Lebensgefahr mit bewaffneten Gruppen, um ein Mindestmass an Schutz für die Zivilisten in den seit 2013 herrschenden Konflikten zu erreichen.Tausende Menschen sind seither wegen Plünderungen und Angriffen in Missionsstationen und Klöster geflüchtet. Viele Priester und Ordensschwestern wurden selbst Opfer von Übergriffen.

In dem 116-seitigen Werk mit dem Titel “Selbst wenn sie mich töten, sterbe ich nicht!” beschreibt die Autorin Eva-Maria Kolmann den Einsatz dieser Glaubenszeugen. Sie fasst deren dramatische und mitfühlende Briefe und Aufzeichnungen zusammen. In dem Buch werden diese gefährlichen Begegnungen ebenso geschildert wie die Geburt eines Flüchtlingsbabys in der Heiligen Nacht in einem Kloster.

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Lassalle-Haus: Schweigeprozession ins Kloster Menzingen

Lassalle-Haus

La Salette Tränen der Königin der ProphetenMenzingen ZG, 3.1.15 (Kipa)

Das Lassalle-Haus in Bad Schönbrunn bei Zug machte am Freitag, 2. Januar mit einer Schweigeprozession ins Kloster Menzingen den zwischenzeitlichen Umzug erlebbar, wie die Neue Zuger Zeitung am Samstag, 3. Januar berichtete. Das Zentrum für Spiritualität, Dialog und Verantwortung wird von Januar 2015 bis Ostern 2016 saniert.

Rund hundert Mitarbeitende und Gäste des Lassalle-Hauses sowie Mitglieder der Jesuitengemeinschaft trafen sich am Freitag zu einer Besinnung in der Kapelle des Lassalle-Hauses und brachen von dort zu einer Schweigeprozession ins Kloster Menzingen auf. “Gott begleitet uns, auf den Weg machen aber müssen wir uns selber”, sagte Lassalle-Haus-Direktor Tobias Karcher laut der Zeitung.

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Feierliche Profess im Kloster St. Johann in Müstair

Sr. Birgitta Oberholzer legte am Sonntag, 5. Oktober 2014 ihre feierliche Profess im Kloster St. Johann in Müstair ab

Gottes Nordlicht: Eine Botin Gottes auch für unsere Tage

 Die Feier wurde von Weihbischof Marian Eleganti in einer voll besetzen Klosterkirche gehalten. Die letzte Profess liegt gerade Mal drei Jahre zurück, als Sr. Lutgarde Honegger ins Kloster eintrat. Heute leben neun Schwestern im Kloster St. Johann in Müstair.

Profess Sr. Brigitta Oberholzer “Weise mir, Herr, deinen Weg; ich will ihn gehen in Treue zu dir.” Mit diesen Worten aus dem Psalm 86 im Herzen feierte Sr. Birgitta Oberholzer am 5. Oktober 2014 ihre feierliche Profess und legte die ewigen Gelübde Gehorsam, Beständigkeit und klösterlichen Lebenswandel ab. Weihbischof Marian Eleganti segnete die Kukulle (das Festgewand der Benediktinerinnen) den weissen Professkranz, das monastische Stundenbuch und den Ring, der Sr. Birgittas Bund mit Jesu bezeugt. Seit 7. Dezember 2009 ist sie im Kloster St. Johann in Müstair.

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