Syrien: Kloster Mar Moussa öffnet wieder *UPDATE
Einst, vor dem Krieg, war das syrische Kloster Mar Moussa ein Symbol für den interreligiösen Dialog, das Zehntausende von Menschen nach Syrien. Jetzt konnte es Anfang Juni – nach mehr als zehn Jahren Krieg – wieder für Besucher geöffnet werden

Quelle
Syrien: Neuanfang für das Kloster Mar Elian geplant – Vatican News
Pater Paolo Dall’Oglio
Kloster St. Moses der Abessinier
Dair Mar Musa al-Habaschi
*Papst würdigt theologischen Dialog mit Orientalisch-Orthodoxen – Vatican News
„Wir wünschen uns, dass die Menschen zurückkehren, dass sie an diesem Ort beten und meditieren, dass sie hier einen Ort der Ruhe, der Stille und der Kontemplation finden.“ Das sagte Pater Jihad Youssef, der seit einem Jahr Abt des syrischen Klosters Saint-Moïse l’Abyssin ist, gegenüber der Nachrichtenagentur afp.
Das Kloster liegt inmitten einer Gebirgswüste. Es ist nach einem Prinzen benannt, der sich im 6. Jahrhundert an diesen Ort auf 1.320 m Höhe im Norden des Qalamoun-Gebirges, unweit der heutigen libanesischen Grenze, zurückzog, um in einer Höhle ein asketisches und klösterliches Leben zu führen.
Russland wandelt beschlagnahmtes ukrainisches Kloster in Kommunalverwaltung um *UPDATE
Nach dem Einmarsch im ukrainischen Mariupol hat Russland das dortige Paulinerkloster beschlagnahmt und in den Sitz der Kommunalverwaltung umgewandelt
Quelle
Beschlagnahmtes Kloster in Mariupol wird Sitz der russischen Verwaltung
*Vatikan: Erzbischof Gallagher in Ukraine angekommen
Putin überlässt ukrainische ‚Marienstadt‘ Mariupol den Islamisten
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Kiew, 18. Mai 2022 (CNA Deutsch)
Nach dem Einmarsch im ukrainischen Mariupol hat Russland das dortige Paulinerkloster beschlagnahmt und in den Sitz der Kommunalverwaltung umgewandelt.
Gegenüber der italienischen katholischen Nachrichtenagentur SIR sagte Paulinerpater Pavlo Tomaszewski, der als Pfarrer in Mariupol wirkte: „Am 17. März wurde unser Kloster geplündert. Sie nahmen alles mit, was da war, sogar die Kelche für den Gottesdienst und alles Wertvolle.“
Ukraine – Ein Kloster für Flüchtlinge
Nicht nur Not macht erfinderisch, sondern auch Hilfsbereitschaft. Beispiel Lemberg: Dort haben jetzt etwa hundert Flüchtlinge in einem Benediktinerinnen-Kloster Unterkunft gefunden – bis der Krieg zu Ende ist
Stefan von Kempis mit Mariusz Krawiec SSP und Svitlana Duckhovych – Vatikanstadt
Die Ordensfrauen von Solonka am Stadtrand der westukrainischen Metropole Lemberg haben die Pforten des Klosters geöffnet: In einem Teil ihrer Anlage, die zuvor für Aussenstehende gesperrt war, dürfen nun Flüchtlinge leben, Binnenflüchtlinge aus anderen Teilen der Ukraine.
Dabei sind die Benediktinerinnen, die ihr Kloster vor einem Jahr direkt an der Ringautobahn von Lemberg begründet haben, eigentlich kontemplativ ausgerichtet. Die Kapläne des Klosters sind Benediktinerpatres, auch sie kümmern sich um die Frauen und Kinder, die in der Regel aus dem Osten und der Mitte des Landes geflohen und von denen viele orthodoxen Glaubens sind.
1000 Klöster helfen den Flüchtlingen des Ukraine-Kriegs
„In 924 Klöstern in Polen und 98 in der Ukraine gewähren Schwestern geistliche, psychologische, medizinische und materielle Hilfe“, heisst es in einer Pressemitteilung, die der Rat der Höheren Oberinnen von Ordensfrauen in Polen am 15. März 2022 veröffentlichte

Quelle
Beuroner Benediktinerkongregation
Schott Messbuch
Kanada der verbale ‚Schutzpatron‘ der Ukraine
SRF: Münchner Sicherheitskonferenz – Ist ein Ukraine-Krieg unausweichlich?
Ukraine (159)
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Przemyst, 15. März 2022 (CNA Deutsch)
„In 924 Klöstern in Polen und 98 in der Ukraine gewähren Schwestern geistliche, psychologische, medizinische und materielle Hilfe“, heisst es in einer Pressemitteilung, die der Rat der Höheren Oberinnen von Ordensfrauen in Polen am 15. März 2022 veröffentlichte.
Schätzungen zufolge hat, seit Kriegsbeginn, jede der fast 150 Ordensgemeinschaften, die in Polen und der Ukraine tätigen sind, zwischen einigen wenigen und bis zu 18.000 Menschen geholfen.
Ukraine: Verletzte in Kloster nach Luftangriff
Bei einem Luftangriff auf die ostukrainische Stadt Swjatohirsk sind in einem Kloster, in dem sich aktuell rund 500 Geflüchtete aufhalten, mehrere Menschen verletzt worden

Quelle
Kloster Swjatohirsk
Die moralische Verantwortung der russischen Orthodoxie im Ukrainekrieg
Kiewer Höhlenkloster
Heilige Mariä Entschlafung-Lawra in Potschajew (TEIL 2)
Gottesmutter von Wladimir
Wie das Himmelfahrtskloster in der Nacht zum Sonntag auf seiner Website mitteilte, explodierte eine Fliegerbombe am Samstag gegen 22 Uhr Ortszeit in der Nähe des Klostereingangs, etwa 50 Meter neben der Brücke über den Fluss Siwerskyj Donez. Die Druckwelle habe viele Fenster und
Ein Buch aus dem Kloster Langwaden
6 Monate Corona-Zeit: Zwischen Angst und Zuversicht – 27 Einblicke
Quelle
Klosterlangwaden.de
Kloster Langwaden – Home
Ein Buch aus dem Kloster Langwaden ab Januar 2021
Bruno Robeck OCist (Texte), Robert Jordan (Fotos)
6 Monate Corona-Zeit: Zwischen Angst und Zuversicht – 27 Einblicke
Aufgrund der grossen Resonanz auf die wöchentlichen spirituellen Zwischenrufe von Pater Bruno Robeck OCist in der NeussGrevenbroicher Zeitung (NGZ) erscheinen die Texte nun als Buch zusammen mit Fotos des Kunstfotografen Robert Jordan.
Klosterplatz Mariastein – wer bezahlt die Sanierung?
Das Kloster Mariastein im Kanton Solothurn ist der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz. Jedes Jahr besuchen rund 250’000 Menschen die unterirdische Felsengrotte mit der lächelnden Madonna
Quelle – Video
Kloster Mariastein
Das Kloster Mariastein im Kanton Solothurn ist der zweitwichtigste Wallfahrtsort der Schweiz. Jedes Jahr besuchen rund 250’000 Menschen die unterirdische Felsengrotte mit der lächelnden Madonna. Nun soll der Klosterplatz saniert werden. Doch wer soll das bezahlen?


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