16.1.22 Hl. Messe Jesuiten Kirche Luzern
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USA 16. Januar Tag der Religionsfreiheit
Kardinal Dolan verurteilt Angriffe auf Kirchen in den USA – Angriffe auf Gotteshäuser und religiöse Kunst sind gleichbedeutend mit Angriffen auf die Gemeinschaft, die dort betet, warnt der New Yorker Kardinal anlässlich Tages der Religionsfreiheit, der am 16. Januar in den USA begangen wird
Quelle
Kardinal Dolan
Virginia Statute for Religious Freedom
Schweiz: Bonnemain ruft zu Solidarität mit verfolgten Christen
New York, 16. Januar 2022 (CNA Deutsch)
Angriffe auf Gotteshäuser und religiöse Kunst sind gleichbedeutend mit Angriffen auf die Gemeinschaft, die dort betet. Das hat der New Yorker Kardinal Timothy Dolan anlässlich Tages der Religionsfreiheit erklärt, der am heutigen 16. Januar in den USA begangen wird.
“Seit fast zwei Jahren stellen die US-Bischöfe einen beunruhigenden Trend fest, dass katholische Kirchen vandalisiert und Statuen zerschlagen werden”, so Dolan in einer am 14. Januar von der US-Bischofskonferenz veröffentlichten Erklärung. Dolan ist der Vorsitzende des Ausschusses für Religionsfreiheit der als USCCB bezeichneten Bischofskonferenz.
“Wir sind nicht allein. Auch unsere Freunde aus anderen Glaubensgemeinschaften erleben diese Vorfälle, und in einigen Gemeinschaften kommen sie viel häufiger vor”, betont der bekannte Erzbischof.
Bahrain: Ein Hoffnungszeichen für Arabiens Christen
Die neue Kathedrale “Unsere Liebe Frau von Arabien” im Inselstaat Bahrain ist ein “wichtiges Hoffnungssignal” für Christen der gesamten arabischen Halbinsel: Darauf weist das Päpstliche Hilfswerk “Kirche in Not”, das die Errichtung unterstützt hat, in einer Mitteilung an diesem Donnerstag hin
Quelle
Fides Dienst
Kirche in Not
Am Freitag wird der südlich der Hauptstadt Manama gelegene Gebäudekomplex mit 2.300 Sitzplätzen, der künftig auch Sitz des Apostolischen Vikariats für das Nördliche Arabien ist, vom bahrainischen König, Scheich Hamad bin Isa Al Chalifa Awali, eröffnet. Am Samstag steht die offizielle Einweihung durch Kurienpräfekt Kardinal Luis Antonio Tagle bevor.
Aus mehreren Hinsichten habe das in Zeltform errichtete neue Gotteshaus grosse Symbolfunktion, unterstrich “Kirche in Not”-Projektkoordinatorin Regina Lynch in der Mitteilung. Einerseits handle es sich dabei um einen “Meilenstein im christlich-muslimischen Dialog”, zumal Scheich Al Chalifa zu den grössten Förderern der Errichtung zähle und dazu auch der katholischen Gemeinschaft den Baugrund in der 23 Kilometer von der Hauptstadt entfernten Ortschaft Awali zur Verfügung gestellt hatte. Die Eröffnung der Kathedrale nach siebenjähriger Bauzeit sei somit auch ein “wichtiger Schritt in den Beziehungen zwischen Kirche und Staat“.
D: Lage der Belarus-Migranten “nicht akzeptabel”
Die Erzdiözese München und Freising spendet 50.000 Euro, um die Situation von Geflüchteten zu verbessern, die über die Grenze von Belarus nach Polen gelangt sind und dort unter schwierigen Bedingungen ausharren
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Belarus – ein Land im Unruhezustand
Folter und Willkür dürfen nicht straffrei bleiben
Kardinal Reinhard Marx erklärt, es sei “nicht akzeptabel”, dass Geflüchtete, “ganz gleich, woher sie kommen und welche politischen Absichten im Hintergrund eine Rolle spielen, keine Chance haben, ihren Antrag auf Asyl zu stellen – in Polen oder auch in einem anderen Land der Europäischen Union”. Es widerspreche zudem rechtlichen Standards, “dass Hilfsorganisationen und freien Medien der Zugang zu den Menschen nur sehr eingeschränkt gewährt wird”, so der Erzbischof.
Marx weist darauf hin, dass die polnische Grenze zu Belarus “eine Grenze der Europäischen Union” sei, und betont: “Es ist nicht hinnehmbar, dass an unseren Grenzen, ob nun an der Grenze zu Belarus, im Ärmelkanal oder im Mittelmeer, Menschen sterben.” Marx fordert mit Blick auf die Situation in Polen die deutsche Bundesregierung auf, “auch in Zusammenarbeit mit Polen und anderen europäischen Ländern Wege zur Hilfe für die Menschen zu erreichen, auch durch das Angebot der Aufnahme von Kontingenten von Flüchtlingen bei uns und in anderen Ländern.”
25. November – Tag Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Bericht: Christliche Frauen und Mädchen erleiden “Menschenrechtskatastrophe”
Quelle
Papst verurteilt Gewalt an Frauen: “Wir dürfen nicht wegschauen”
Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Im Wortlaut: Apostolisches Schreiben “Patris corde”
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
London, 25. November 2021 (CNA Deutsch)
In einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht wird die Behandlung von Frauen und Mädchen aus christlichen Minderheiten in Teilen Afrikas, des Nahen Ostens und Südasiens als “Menschenrechtskatastrophe” bezeichnet.
In der Studie “Hear Her Cries” (“Hört ihren Schrei”), die von der Hilfsorganisation Kirche in Not – Aid to the Church in Need (ACN) am 24. November veröffentlicht wurde, heisst es, dass Zwangskonvertierungen im extremsten Fall einem “Völkermord” gleichkommen könnten.
Der Bericht, der am “Red Wednesday” veröffentlicht wurde, einem jährlichen Gedenktag, der auf die Verfolgung von Christen aufmerksam macht, beleuchtet Fälle in Ländern wie Ägypten und Pakistan.
Unbezähmbarer Mut und unsterblicher Glaube *UPDATE
Don Bosco als Vorbild eines indischen Missionars
Zenit.org, 28. Juli 2017, Michaela Koller
Kirche in Not – Bistum Miao
Bistum Miao
Hl. Don Bosco – Diverse Beiträge
Der einfache Lebensstil, die Nähe zur Jugend, ist das was den indischen Bischof George Palliparampil am Heiligen Giovanni Bosco, dem Apostel der Jugend, anhaltend fasziniert. Dieser nachhaltige Eindruck bestärkte ihn in seiner Berufung, die durch Missionare, insbesondere durch einen Salesianerpater während seiner Schulzeit entfacht wurde. Der 63-jährige Oberhirte kommt ursprünglich aus dem äussersten Südwesten Indiens, aus dem Bundesstaat Kerala. Sein Wunsch, missionarisch tätig zu sein, brachte dem Salesianer in die südliche Himalaya-Region. Sein Bistum Miao wurde erst durch Papst Benedikt XVI. errichtet, weil sich das Christentum zur relativ stärksten Religionsgemeinschaft im Bundesstaat Arunachal Pradesh ausgebreitet hat.
Kirche in Not – Religionsfreiheit 2021
“Ohne Religionsfreiheit ist eine offene Gesellschaft nicht möglich” – KIRCHE IN NOT stellt Studie “Religionsfreiheit weltweit 2021” vor
Quelle/Vollständigs Dokument
Afghanistan: “Zurzeit ist Gebet die einzige Hilfe, die wir leisten können”
In jedem dritten Land der Welt kommt es zu schwerwiegenden Verletzungen der Religionsfreiheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von KIRCHE IN NOT hervor, dessen deutsches Nationalbüro die Ergebnisse in einer Pressekonferenz in Berlin vorstellte.
Dem Bericht “Religionsfreiheit weltweit 2021“ zufolge, wurde dieses Grundrecht zwischen 2018 und 2020 in 62 von 196 untersuchten Ländern nicht respektiert. Die Zahl der in diesen Staaten lebenden Menschen liegt bei fast 5,2 Milliarden. In 26 Ländern sind die Einwohner sogar massiver Verfolgung ausgesetzt, heisst es in dem Bericht.
Der Beauftragte der Bundesregierung für die weltweite Religionsfreiheit, Markus Grübel (CDU), sagte auf der Pressekonferenz: “Die Entwicklung ist negativ; die Bedrohungen nehmen weltweit zu. Immer mehr Regierungen legen Gläubigen Einschränkungen auf, und immer mehr Menschen erleiden Verfolgung und gesellschaftliche Feindseligkeiten aufgrund ihrer Religion oder Weltanschauung.”


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