Unser Sonntag im Mai mit Erwin Albrecht
Im Mai begleitet uns bei “Unser Sonntag” der aus Hofstetten stammende Eichstätter Diözesanpriester, Monsignore Erwin Albrecht. Er ist der kirchliche ARD/BR-Senderbeauftragte der Bayerischen Bischöfe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Quelle
Unser Sonntag: Das göttliche Wundermittel – Vatican News
In der ersten Betrachtung von Monsignore Erwin Albrecht zeigt er auf, dass wir auf IHN, auf Gott ausgerichtet sein müssen. Das “Märchen vom Leben” beschreibt, wie leben und lieben geht.
Die vollständige Betrachtung hören Sie in unserer Abendsendung am Samstag.
radio vatikan – redaktion claudia kaminski
Christus ist das wahre Licht – Junge Federn
Ein Abendspaziergang lässt Christus als den wahren Lichtbringer erkennen, wie ihn die Kirche in der Osternacht besingt
Quelle
Junge Federn – junge katholische Autoren | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Startseite – Benediktinerinnen-Abtei vom Heiligen Kreuz (abtei-herstelle.de)
Photina Rech (abtei-herstelle.de)
2.04.2024
Jonas Dlugi
Als ich jetzt vor Ostern überlegte, über welches Thema ich in meiner Katechese sprechen könnte, kam mir Inspiration aus der Höhe – man könnte sagen, Christus selbst sei mir erschienen.
Es war aber keine Vision, die ich hatte, und auch die glorreiche Wiederkunft Christi hat sich noch nicht ereignet. Vielmehr erblickte ich am Himmel ein Leuchten, als ich am Abend noch einen Spaziergang unternahm.
Wie der Glaube die wahre Größe der Vernunft offenbart
Die zeitgenössische Philosophie hat das Staunen verlernt. Höchste Zeit, dass sie diese Fähigkeit wiedergewinnt, so Pater Engelbert Recktenwald
24.02.2024
Engelbert Recktenwald
“Wir stehen in der Versuchung, der Vernunft ihre wahre Größe zu verweigern”, hat Joseph Ratzinger einmal geschrieben. Aber worin besteht ihre Größe? “Größe” ist ein Wertbegriff. Wenn Werte Illusionen sind, dann gibt es keine “wahre Größe”. Und sie sind Illusionen, wenn sie bloße Vorspiegelungen unserer Bedürfnisse sind. Bedürfnisse verursachen ein Begehren, und allein dieses Begehren steht demnach hinter unseren Werturteilen.
Spinoza hat es auf klassische Weise formuliert: “Wir begehren etwas nicht, weil wir es für gut befinden, sondern wir beurteilen etwas als gut, weil wir es begehren.” Vernunft wird dann zu einer Sklavin unserer Begierden, wie David Hume es schonungslos ausgedrückt hat. Sie verliert ihre Fähigkeit, wahre Größe zu erkennen, und verliert deshalb auch ihre eigene Größe. Ihre Fähigkeit hat sie verloren, weil es nirgends mehr wahre Größe gibt, die es zu erkennen gilt.
Die katechetische Krise der Kirche in Deutschland ist gewaltig
Bischof Bätzing irrt: Gott selbst hat uns gesagt, was er von uns erwartet. Wie sollen die Schafe an einen sicheren Ort gelangen, wenn die Hirten den Weg und das Ziel nicht mehr kennen?

Quelle
Doch, Bischof Bätzing, so einfach ist es! | Die Tagespost (die-tagespost.de)
24.02.2024
Wozu sind wir auf Erden? Diese Frage wird unter Ungläubigen in aller Regel zu ahnungslosem Schweigen oder ausufernder Sophisterei führen. Für Christen ist die Antwort hingegen leicht – zumindest wenn sie in den Genuss einer anständigen Katechese gekommen sind: “Wir sind auf Erden, um Gott zu erkennen, Ihm zu dienen, Ihn zu lieben und eines Tages in den Himmel zu kommen.”
Nur ist eine gute Glaubensunterweisung heute leider alles andere als selbstverständlich. Es ist dieser Tage zum Beispiel wahrscheinlicher, dass Kinder im katholischen Religionsunterricht von den fünf Säulen des Islam hören, als dass sie etwas über die fünf Kirchengebote lernen.
Saltem Diebus Dominicis
Saltem Diebus Dominicis: Der Teufel, die Versuchungen und du

Quelle
Alfredo Ildefonso Schuster – Wikipedia
18. Februar 2024
Die römische Station an diesem 1. Sonntag der Fastenzeit ist die Kathedrale von Rom, die Basilika St. Johannes im Lateran, die als “Mutterkirche der Stadt und der Welt” bezeichnet wird. Der vollständige Titel lautet die Kathedrale der Päpstlichen Erzbasilika des Heiligsten Erlösers und der Heiligen Johannes des Täufers und des Evangelisten im Lateran.
Der verlorene Schlüssel
Katechese braucht Katechismus: Der verlorene Schlüssel
Quelle
Allgemeines Direktorium für die Katechese (vatican.va)
Bernhard Meuser
Der Katechismus als Medium der Glaubensweitergabe hat es hierzulande schwer. Doch ohne das Erlernen von Inhalten kommt der christliche Glaube nicht aus, will er nicht in eine ergebnisoffene und unspezifische Gläubigkeit aufgehen.
Von Bernhard Meuser
Angesichts des leisen Auszugs von mittlerweile zwei Generationen aus der Kirche wollen manche Kirchenvertreter aus der Not eine Tugend machen. Sie sagen: Die Entkirchlichung sei ein Preis der Freiheit. Die Menschen hätten sich autoritärer Lenkung in religiösen Dingen entzogen. Sie hätten sich befreit aus dem Zwangssystem einer gesellschaftlich verordneten Christlichkeit. Moderner Glaube verdanke sich freier Wahl, er sei ein Glaube der Entscheidung: stolz, erwachsen, notwendig plural.
Unser Sonntag: Ein Gott mit vollem Terminkalender
Pfarrer Andrzej Dominik Kuciński bringt uns in dieser ersten Betrachtung die Erkennungszeichen Jesu näher: Es ist nicht ein Hamsterrad. Vielmehr wären es seine Hände: die eine, zum Lehren erhoben und die zweite, welche die Kranken wiederaufrichtet
Andrzej Dominik Kuciński
Mk 1,29-39 – 5. Sonntag im Jahreskreis B
Jesus ist beschäftigt. Er hat viel zu tun. Schon am ersten Tag seines Wirkens ist sein Terminkalender voll. Zuerst in der Synagoge predigen, einen Dämon austreiben, wie wir am letzten Sonntag gehört haben, dann eine Schwiegermutter heilen und schließlich – auch alle anderen, die an ihren Gebrechen zu leiden haben.
Keine Zeit zum Aufatmen. Und am nächsten Tag geht es schon weiter, in die anderen Städte und Dörfer, aber zuerst muss er noch sein Morgengebet verrichten, das vorzugsweise vor dem Sonnenaufgang stattfindet, damit die Menschen ihn nicht überfallen. Können wir uns nicht gut vorstellen, dass dieser Jesus gut in unsere Zeit hineinpasst, in die Zeit des “Keine-Zeit-Habens” oder in etwas abgemilderter Form, die wir Priester manchmal versucht sind zu benutzen: “Ich bin momentan viel unterwegs”? Und doch, beim näheren Zusehen, entzieht sich dieser Jesus unseren gewohnten Schablonen. Weiterlesen


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