Leo an Katecheten: Wort Gottes so verkünden, dass es beim Leben hilft
Papst Leo hat Katecheten und Katechetinnen aus aller Welt daran erinnert, dass sie nicht einfach Lehrstoff vermitteln, sondern das Wort Gottes so verkünden sollen, dass es Gläubigen im Leben hilft. Das sagte Leo XIV. in der Predigt bei der Jubiläumsmesse für die Katecheten an diesem Sonntag in Rom

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Eltern sind „die ersten Katecheten“: Papst Leo über die Verkündigung des Glaubens
„Wenn wir im Glauben erziehen, vermitteln wir nicht einfach eine Lektion, sondern legen das Wort des Lebens in die Herzen der Menschen, damit es in einem guten Leben Frucht bringen kann“, erklärte das Kirchenoberhaupt in seiner Predigt auf dem Petersplatz. Leo erinnerte an den heiligen Augustinus, der einem Katecheten geraten habe: „Erkläre alles so, dass die, die dir zuhören, glauben, im Glauben hoffen und in der Hoffnung lieben können.“
Entweder füllt man sich mit Gott oder man füllt sich mit Leere
Versuchen wir, das Gleichnis des Evangeliums vom Sonntag (Lk 16,19–31) noch einmal zu lesen und uns dabei in die Lage der Männer und Frauen zu versetzen, die es aus dem Munde Jesu hörten

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Reich und arm: Bekehrung tut Not
Gleichnis vom Reichen Mann und armen Lazarus – APWiki
Von Aldo Vendemiati
26. September 2025
CNA Deutsch präsentiert die folgende Predigt zum bevorstehenden 26. Sonntag im Jahreskreis.
Versuchen wir, das Gleichnis des Evangeliums vom Sonntag (Lk 16,19–31) noch einmal zu lesen und uns dabei in die Lage der Männer und Frauen zu versetzen, die es aus dem Munde Jesu hörten.
Der Herr spricht zunächst von einem reichen Mann, mit seinen luxuriösen Kleidern und seinen üppigen Mahlzeiten; von einem, der das Leben in vollen Zügen genießt, von einem Prasser. Spontan entsteht in der Zuhörerschaft Jesu – die überwiegend aus Menschen bescheidener Verhältnisse besteht – eine Reaktion des Misstrauens, der Abneigung, aber auch des Neides.
„Kirche muss ihren Platz in einer säkularen Gesellschaft neu bestimmen“
Im Rahmen ihrer Herbst-Vollversammlung hat die Deutsche Bischofskonferenz am Dienstag, 23. September 2025, einen Studientag unter dem Titel „Die Sendung der Kirche inmitten einer säkularen Gesellschaft“ abgehalten. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die Kirche angesichts tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen ihre Rolle neu definieren kann

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D: Erzbischof Bentz predigt in Fulda über „Bauregeln für Zukunftsmut“ – Vatican News
Nun liegt der Ball im Feld Roms | Die Tagespost
Bentz: „Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst“ | Die Tagespost
10 Jahre nach „Wir schaffen das“: Kirche zieht Bilanz der Flüchtlingshilfe – Vatican News
Mario Galgano – Vatikanstadt
Grundlage der Beratungen bildeten die Ergebnisse der sechsten Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung (KMU), die 2023 veröffentlicht wurde und an der sich erstmals auch die katholische Kirche beteiligt hat.
An dem Pressegespräch nahmen Bischof Peter Kohlgraf (Mainz), Vorsitzender der Pastoralkommission der Bischofskonferenz, sowie die Theologen Tomáš Halík (Prag), Jan Loffeld (Utrecht) und Thomas Schärtl-Trendel (München) teil.
„Wem man viel anvertraut hat, von dem wird man um so mehr verlangen“ UPDATE
Predigt von Pfarrer Roland Graf am heutigen Eidgenössischen Dank-, Buss– und Bettag in Unteriberg SZ
Predigt von Pfarrer Roland Graf am heutigen Eidgenössischen Dank-, Buss– und Bettag in Unteriberg SZ.
Während des Jodelgesangs sowie der feierlichen Alphorn- und Orgelklängen kam mir der Gedanke, dass diese zum Inhalt dieser Predigt nicht passen. Doch Jodelgesang, Alphorn- und Orgelklänge zur Ehre Gottes sind immer angebracht. An diesem Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag kommt etwas viel zusammen. Wie ich einleitend angedeutet habe, hat die Studie über Missbrauchstaten in der Katholischen Kirche in der Schweiz hohe Wellen geworfen: 1002 Fälle über 73 Jahre hinweg. Als wir von den Kommunikationsverantwortlichen im Voraus ohne Kenntnis des Inhalts der Studie vorgewarnt wurden, fragte ich mich: Wäre das nicht ein Anlass für einen Hirtenbrief der Bischofskonferenz zum Bettag? Konfrontiert mit dem Inhalt der Studie wurde sofort klar − das wäre völlig unglaubwürdig daher gekommen. Dazu passt ein Zitat des heiligen Papstes Gregor des Grossen (540–604, Papst von 590–604): „Besser ist, es gibt einen Skandal, als dass die Wahrheit zu kurz kommt“. Die unbequeme Wahrheit ist tatsächlich lange zu kurz gekommen.




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