Heilige Katharina von Alexandrien *UPDATE
25. November Heilige Katharina von Alexandrien – Jungfrau, Märtyrin: Patronin der Philosophen und Prediger
Gedanken zum Gedenktag der Hl. Katharina von Alexandrien – Das Wahre, Gute und Schöne
Hohe Vertreter der Kirche haben das Kerngeschäft der Seelsorge verlassen
Genaue historische Nachrichten über die hl. Katharina gibt es nicht. Sicher ist nur, dass sie schon früh in der Ostkirche und seit der Kreuzfahrerzeit auch im Westen viel verehrt wurde. Sie gehört zu den Vierzehn Nothelfern und ist Patronin der Studentinnen und der Philosophen, der Prediger und der Müller. Das alles hängt mit der Legende von ihrem Martyrium zusammen. In der Verfolgung des Maxentius soll Katharina dem Kaiser wegen seiner Grausamkeit Vorwürfe gemacht haben. Der Kaiser bot fünfzig Philosophen gegen sie auf, die aber alle nichts ausrichteten und dafür verbrannt wurden. Katharina wurde gerädert und, als das Rad zerbrach, enthauptet. Ihr Leib soll im Katharinenkloster auf dem Sinai bestattet sein. Weiterlesen
Benedikt XVI.: Über Sünde *UPDATE
Das theologische Gespräch über Sünde und das Böse scheint relativiert oder fast nivelliert zu sein
Von Thorsten Paprotny, 23. November 2020
Das theologische Gespräch über Sünde und das Böse scheint relativiert oder fast nivelliert zu sein. Von Veränderungsprozessen und kirchenpolitischen Anpassungsstrategien an die Moderne ist oft die Rede, selten von der Verkündigung des Evangeliums. Betreiben Zeitgenossen, die in bester Absicht „Strukturen der Sünde“ in der Kirche ausmachen oder auch über das „Männerbündische“ räsonieren, theologische Aufklärung? Oder leisten sie – möglicherweise ungewollt – einen Beitrag zu neuen Nebelbildungen? Wer die Neuausrichtung der Lehre der Kirche an die im Umfeld der 1968er-Bewegung neu belebten wie goutierten Lebensformen und Lebensethiken der „sexuellen Revolution“ fordert, wirbt für etwas, was der noch immer gültige Katechismus der katholischen Kirche ganz einfach Sünde nennt. Sünde ist und bleibt eine bestimmende Lebenswirklichkeit. Nehmen wir die Realität der Sünde noch ernst?
Glaubenswahrheit.org: Predigten von Prof. Dr. Georg May
Predigten von Professor May

Quelle
Georg May (Theologe) – Wikipedia
Predigten von Professor May
Dr. Georg May, em. Professor für Kirchenrecht, kirchliche Rechtsgeschichte und Staatskirchenrecht, ist seit 1951 Priester. Kompromisslos in der reinen Lehre, und doch leicht verständlich, verkündet und erläutert er in seinen Predigten den katholischen Glauben. Sonntag für Sonntag fesselt er seine Zuhörer, die er in der Treue zum Glauben und in der Liebe zur Lehre der Kirche zu festigen versteht.
Komm und folge mir nach
Komm und folge mir nach! Der bleibende Schatz im Himmel
Hl. Clemens von Alexandrien
Hl. Franziskus von Assisi
Hl. Elisabeth von Ungarn
Hl. Karl Borromäus
Benedikt XVI.: Für Gott ist alles möglich
Den Reichtum um des Himmelreiches willen nutzen. Von Armin Schwibach
Rom, kath.net/as, 14. Oktober 2012
„Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen!“ (Mk 10,23): In seiner Ansprache vor dem Gebet des Angelus legte Papst Benedikt XVI. das Evangelium vom 28. Sonntag im Jahreskreis aus (Mk 10 17-30), in dessen Mittelpunkt das Thema des Reichtums steht. Jesus lehre, dass es für einen Reichen sehr schwer, aber nicht unmöglich sei, in das Reich Gottes zu kommen. Gott könne das Herz eines Menschen erobern, der sehr viel besitzt, und ihn zur Solidarität und zum Teilen mit dem Bedürftigen drängen, so dass er in die Logik des Gebens eintrete. Auf diese Weise stelle sich der Reiche auf den Weg Jesu Christi; er, „der reich war, wurde euretwegen arm, um euch durch seine Armut reich zu machen“ (1 Kor 8,9).
Leo XIV. antwortet einer Schweizer Katechetin: Reli-Unterricht tut gut
Das neue Heft des vatikanischen Magazins „Piazza San Pietro“, herausgegeben von Pater Enzo Fortunato, widmet sich in seiner Januar-Ausgabe der drängendsten Notwendigkeit der Gegenwart: dem Frieden. Neben einem Gastbeitrag von UN-Generalsekretär António Guterres sorgt vor allem die Antwort des Pontifex auf den Brief einer entmutigten Schweizer Katechetin für Aufsehen
Quelle
Medienoffensive
Startseite | Petersplatz
Mario Galgano – Vatikanstadt
In Großbuchstaben prangt das Wort „FRIEDE“ auf dem neuen Cover des vatikanischen Monatsmagazins. Es sei als ein Schrei aus dem Herzen der Christenheit zu verstehen, so die Redaktionsverantwortlichen. Unterstrichen werde es durch prominente Stimmen, die in der Ausgabe vorkommen. UN-Generalsekretär António Guterres bezeichnet den Frieden in seinem Leitartikel als den „Imperativ unserer Zeit“. Ergänzt wird die Ausgabe durch Reflexionen über den Abschluss des Heiligen Jahres der Hoffnung und einen Essay des italienischen Schriftstellers Gianrico Carofiglio, der die Krise als Chance für neue „Klarheit und Verantwortung“ deutet.
Der katholische Glaubensschatz nach Franz Spirago
Der katholische Glaubensschatz | Sarto Verlag

Ein alter Glaubensschatz in neuem Gewand
Rezension
Der Katholische Volkskatechismus von Franz Spirago, erstmals 1894 erschienen, hat Generationen von Gläubigen geprägt, gestärkt und begleitet. Jetzt kehrt dieses Meisterwerk der Glaubensverkündigung in einer neu bearbeiteten und erweiterten Ausgabe zurück – übersichtlich, verständlich und mit aktuellem Zugang für unsere Zeit als ‚Der katholische Glaubensschatz‘.
Franz Spirago verstand es wie kaum ein anderer, den katholischen Glauben lebendig und greifbar zu vermitteln. Mit fundierten Erklärungen, anschaulichen Beispielen und der Weisheit der Kirchenväter führt er den Leser ein in



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