Katechese

MEHR-Festival mit 11.000 Teilnehmern

MEHR-Festival mit 11.000 Teilnehmern: Gebetshaus Augsburg will sich zu Bewegung entwickeln

Quelle
Gebetshaus Website: Gebetshaus
Constantin Maasburg – Neuste Meldungen | Die Tagespost (die-tagespost.de)
MEHR 2024 | radio horeb
Unheilvolle Esoterik | Die Tagespost (die-tagespost.de)

Von Martin Grünewald

Augsburg – Montag, 8. Januar 2024

Das Gebetshaus Augsburg will sich zu einer Bewegung entwickeln. Das kündigten der katholische Theologe und Gründer Johannes Hartl und Geschäftsführer Constantin Maasburg anlässlich der Glaubenskonferenz “MEHR 2024” an, die vom 4. bis 7. Januar in Augsburg stattfand.

Noch in diesem Jahr sollen neue Räume mit Veranstaltungsbereich auf dem gegenüberliegenden Grundstück mit 1.000 Quadratmeter Fläche angemietet und bezogen werden. Gegenwärtig arbeiten bereits 100 Mitarbeiter für das Gebetshaus, darunter mehr als die Hälfte als Gebetshausmissionare.

An der Glaubenskonferenz, die jetzt als Glaubensfestival bezeichnet wird, nahmen 11.000 Teilnehmer vor Ort und zahlreiche weitere im Livestream sowie als Zuschauer bzw. Zuhörer von Live-Übertragungen bei Bibel TV und Radio Horeb teil.

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7. Januar Taufe des Herrn

Freudig schöpfen aus Jesus, der Quelle des Heils: Predigt zum Fest der Taufe des Herrn

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Von Aldo Vendemiati

5. Januar 2024

CNA Deutsch präsentiert die folgende Predigt zum bevorstehenden Fest der Taufe des Herrn.

Das heutige Fest schließt die Weihnachtszeit ab und trägt dazu bei, ihren Sinn zu verdeutlichen. Christus ist das Wort, das Wort des Vaters, das auf die Erde herabgekommen und Mensch geworden ist: Warum?

Hören wir die Worte des Propheten Jesaja: Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, sondern die Erde tränkt und sie zum Keimen und Sprossen bringt, wie er dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, sondern bewirkt, was ich will, und erreicht all das, wozu ich es ausgesandt habe (Jes 55,10–11).

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Schlange “ein heimtückisches Tier”

Papst Franziskus: “Mit dem Teufel gibt es keinen Dialog. Niemals!”

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Generalaudienz 27. Dezember 2023 Papst Franziskus (youtube.com)
“Saulus und Stephanus, der Verfolger und der Verfolgte”: Papst Franziskus bei Angelus (catholicnewsagency.com)

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Vatikanstadt – Mittwoch, 27. Dezember 2023

Papst Franziskus hat heute bei der Generalaudienz eine neue Katechesenreihe über Laster und Tugenden eingeleitet. Er wählte als Ausgangspunkt die Geschichte von Adam und Eva aus dem Buch Genesis, um die Dynamik des Bösen und der Versuchung zu erörtern.

In seiner Ansprache erklärte der Papst: “In dem idyllischen Bild vom Garten Eden taucht eine Figur auf, die zum Symbol für die Versuchung schlechthin wird: die Schlange.” Er beschrieb die Schlange als “ein heimtückisches Tier”, das sich “langsam, schlängelt sich am Boden entlang” bewegt und “manchmal bemerkt man ihre Anwesenheit gar nicht – sie ist leise -, weil es ihr gelingt, sich perfekt ihrer Umgebung anzupassen.”

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Wenn Christus vergessen wird

Noch dramatischer als das missionarische Versagen der Kirchen ist offenbar ihre katechetische Schwäche

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18.12.2023

Stephan Baier

Im innerkirchlichen Diskurs werden heute praktisch alle Ansichten geäußert, die in der Gesellschaft irgendwie herumschwirren. Aber ein Dogma wird stets unerbittlich proklamiert: Man dürfe sich nicht gegenseitig das Katholisch-Sein absprechen. Ein typischer Scheuklappen-Effekt ist die Folge: Die breite Wirklichkeit wird ausgeblendet, ein Tunnelblick auf den schmalen Pfad, den ein Kutscher steuert, bleibt.

Einen heilsamen Realitätsschock könnte diese Umfrage auslösen:

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Wahre und falsche Propheten

Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Quelle
“Dienst an Glaube und Recht”
Online Predigt: Wie kann man den wahren Christus von falschen Christi unterscheiden (bibel-de.org)

31.7.2011

Wahre und fal­sche Pro­phe­ten – Im Namen des Vaters und des Soh­nes und des Hei­li­gen Geis­tes. Amen.

Geliebte im Herrn!

Das heu­tige Evan­ge­lium ist den fal­schen Pro­phe­ten gewid­met. Um zu erken­nen, wer ein fal­scher Pro­phet ist, muss man wis­sen, wer ein wah­rer Pro­phet ist. Pro­phe­ten gab es im Alten wie im Neuen Bunde. Pro­phe­ten sind immer cha­ris­ma­ti­sche Got­tes­bo­ten; sie wer­den von Gott beru­fen. Der Gott des Alten Bun­des, mit Namen Jahwe, belegt sie mit Beschlag und berei­tet sie für ihren Dienst. Ihr Amt ruht also nicht auf einem Beruf, den sie wäh­len, son­dern auf der Beru­fung, die Gott ihnen schenkt. Sie drän­gen sich nicht zu ihrem Amt. Im Gegen­teil: sie suchen ihm zu ent­flie­hen – wie Jonas. Sie fürch­ten sich vor dem Auf­trag Got­tes, und sie rin­gen mit Gott, um sich dann schließ­lich doch sei­nem Wil­len zu beu­gen. Das ist das Wahr­heits­kri­te­rium der ech­ten Pro­phe­ten.

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Erzbischof Gänswein: Grund und Ziel christlicher Freude ist Gott selbst

Die Freude ist ein Geschenk des Heiligen Geistes, mit der sich der Mensch ganz auf Gott ausrichtet, so wie auch der Täufer ganz auch Christus ausgerichtet ist

Quelle
Bereitet dem Herrn den Weg | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Johannes der Täufer | die-bibel-verstehen.de

16.12.2023

Georg Gänswein

“Gaudete semper!” “Freut euch zu jeder Zeit!” so lautet der Eröffnungsvers der heiligen Messe. Wenngleich im Evangelium der Bußprediger Johannes im Mittelpunkt steht, so ist doch seine Verheißung, dass der Messias kommen werde, der mit Heiligem Geist und Feuer tauft, nicht weniger Grund unserer Freude. Die Freude, die hier gemeint ist, ist Freude, die von Gott kommt; und sie hat Gott auch zum Ziel. Sie gibt sich nicht mit Vergnügen und Fröhlichkeit zufrieden. Sie will mehr, sie will das Ganze, das Ewige.

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Ein Geschenk des Himmels

Der Advent steht vor der Tür

Petrusverlag/Bestellung
Du bist ein Senfkorn
Papst Benedikt XVI. – Hl. Giuseppe Benedetto Cottolengo
Youtube

Der Advent steht vor der Tür. Jeder kennt ihn, und doch wissen viele gar nicht mehr recht, was er eigentlich bedeutet. Für die Geschäftswelt ist dann ein guter Advent, wenn viel konsumiert wird. Aus christlicher Sicht aber ist dann ein guter Advent, wenn mitten im Konsumrausch viele Herzen aufwachen und erkennen, dass tief in ihnen eine Sehnsucht ist, die alle irdischen Güter nicht stillen können.

„Gib diesem Herzen alles Gold der Erde, alle Juwelen Indiens und alle Perlen der Meere, gib ihm alles Erdenglück und alle Erdenliebe, – es wird nicht glücklich und nicht zufrieden, – es verlangt mehr.“ (Jakob Scherer) – Es verlangt nach Gott! In diesen Tagen wird viel geschrieben und viel verpackt. Wäre es nicht eine gute Idee, die ein oder andere Weihnachtspost um ein ‚Geschenk des Himmels‘ zu bereichern? – Das wäre echtes Apostolat!

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