25. November – Tag Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Bericht: Christliche Frauen und Mädchen erleiden „Menschenrechtskatastrophe“
Quelle
Papst verurteilt Gewalt an Frauen: „Wir dürfen nicht wegschauen“
Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
Im Wortlaut: Apostolisches Schreiben „Patris corde“
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
London, 25. November 2021 (CNA Deutsch)
In einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht wird die Behandlung von Frauen und Mädchen aus christlichen Minderheiten in Teilen Afrikas, des Nahen Ostens und Südasiens als „Menschenrechtskatastrophe“ bezeichnet.
In der Studie „Hear Her Cries“ („Hört ihren Schrei“), die von der Hilfsorganisation Kirche in Not – Aid to the Church in Need (ACN) am 24. November veröffentlicht wurde, heisst es, dass Zwangskonvertierungen im extremsten Fall einem „Völkermord“ gleichkommen könnten.
Der Bericht, der am „Red Wednesday“ veröffentlicht wurde, einem jährlichen Gedenktag, der auf die Verfolgung von Christen aufmerksam macht, beleuchtet Fälle in Ländern wie Ägypten und Pakistan.
Generalaudienz: Papst beginnt Katechesen-Reihe über den heiligen Josef
Dem Ziehvater Jesu hat Franziskus ja schon ein ganzes Jahr und das Schreiben „Patris corde“ gewidmet. Und in den kommenden Wochen will er nun auch bei seiner Generalaudienz über diesen Heiligen nachdenken, auf dessen Trost und Weggeleit wir auch in unserer Zeit hoffen dürfen
Quelle
Generalaudienz: Die Ansprache des Papstes im Wortlaut
Papst Franziskus: Sankt Josef lehrt uns, die ignorierten Menschen wahrzunehmen
Papst Franziskus ruft „Jahr des heiligen Josefs“ aus
Das Apostolische Schreiben „Patris corde“ des Papstes dazu veröffentlichte der Vatikan diesen Dienstag. Das Datum ist bewusst gewählt: Vor genau 150 Jahren wurde Josef nämlich zum Schutzpatron der gesamten katholischen Kirche. Dazu erklärte ihn der selige Papst Pius IX. mit dem Dekret „Quemadmodum Deus“ – unterzeichnet am 8. Dezember 1870
Quelle – 8. Dezember 2020
Jahr der Familie und Jahr des heiligen Josef – Ein besonderes Zusammentreffen
Post und Briefmarken – Vatikanische Museen Kreuzpunkt der Welt
Auf der Suche nach dem heiligen Josef
Vatikan Briefmarken
Ehemaliger Obdachloser entwarf Vatikan-Weihnachtsbriefmarken
Papst Pius IX. (21)
Um dieses Jubiläum zu feiern, ruft Papst Franziskus in seinem Apostolischen Schreiben „Patris corde“, beginnend an diesem Dienstag ein besonderes Jahr aus, das – bis zum 8. Dezember 2021 – speziell dem Ziehvater Jesu gewidmet ist. Hintergrund des Schreibens ist aber auch die Covid-19 Pandemie: Diese habe verdeutlicht, welche Bedeutung gewöhnliche Menschen haben – all jene, die sich jenseits des Rampenlichts tagtäglich in Geduld üben und Hoffnung verleihen, indem sie Mitverantwortung säen. Genau so, wie der heilige Josef, „dieser unauffällige Mann, dieser Mensch der täglichen, diskreten und verborgenen Gegenwart“, so Franziskus.
Hl. Josef von Evangelisten Matthäus und Lukas erwähnt
Hochfest des Hl. Josefs – Bräutigam der Gottesmutter Maria *UPDATE
*21. September – Hl. Matthäus Apostel
Matthäus das ‚Geschenk Gottes‘
Der hl. Josef wird von den Evangelisten Matthäus und Lukas erwähnt. Nach beiden Evangelien war Josef davidischer Abstammung: das Bindeglied zwischen dem davidischen Königshaus und dem Messias. Die Stationen seines Lebens sind bekannt. Er war ein Mann des Glaubens und des Vertrauens, Mitwisser göttlicher Geheimnisse, ein grosser Schweiger.
Als liebevoller Gatte der Jungfrau Maria hat er an Jesus die Stelle des Vaters vertreten. Wie lange Josef gelebt hat, wissen wir nicht; das letzte Mal wird er bei der Osterwallfahrt mit dem zwölfjährigen Jesus erwähnt. Die öffentliche Verehrung des hl. Josef beginnt im Abendland erst im 14./15. Jahrhundert. Im römischen Kalender steht sein Fest seit 1621. Pius IX. erklärte ihn zum Schutzpatron der Kirche. Der Mann, der dient.
Litanei zum Hl. Josef
Josefs-Litanei wird von der Österreichischen Bischofskonferenz empfohlen
Quelle
Der Bund Gottes mit den Menschen schenkt ewiges Leben
27. August 2021
(bischofskonferenz.at) Im Amtsblatt der Österreichischen Bischofskonferenz vom 1. August 2021 (Nr. 84) findet sich auf den Seiten 40-41 die Litanei zu Ehren des heiligen Josef mit den hinzugefügten neuen Anrufungen. Der Text ist auf Lateinisch und Deutsch verfügbar. Wörtlich heisst es: „Die Österreichische Bischofskonferenz hat beschlossen, dem Anliegen der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung bezüglich Veröffentlichung der „Litanei zu Ehren des heiligen Josef“ nachzukommen, und empfiehlt für das Beten der Litanei in ihrem Wirkungsbereich den nachstehenden Wortlaut. Die Litanei ist auch auf der Website www.liturgie.at online abrufbar.“
Erfolgreich sein – die „Josef-Strategie“
Die Aufgabe des Ziehvaters Jesu „wird Gott nicht irgendjemandem anvertraut haben“

Quelle – Rezension
Erfolgreich mit der Josef-Strategie, was heisst das? – Bestellung
Hl. Josef Schutzpatron
P. Paulus-Maria Tautz CFR – Ein Franziskaner der Erneuerung aus dem Osten Deutschlands
Von Hans Jakob Bürger, 31. Juli 2021
Die Aufgabe des Ziehvaters Jesu „wird Gott nicht irgendjemandem anvertraut haben“. Im Gegenteil: es braucht einen gestanden Mann, der Jesus in seinem irdischen Leben als Sohn Gottes zur Seite steht. Josef wurde berufen, denn er hatte besondere Qualitäten, um eine „einzigartige Berufung erfüllen zu können“.
Ein spritziges, ehrliches Buch über den heiligen Josef hat in diesem Josefsjahr Pater Paulus Maria Tautz veröffentlicht. Es trägt den Titel: „Erfolgreich mit der Josef-Strategie“. Damit trifft er nicht nur den Nerv der Zeit sondern auch den junger Menschen. Erfolg im Leben haben ist für viele eine lohnenswerte Vorstellung. Welcher Erfolg mit der Josef-Strategie erzielt werden kann, das beschreibt dieses Buch, das mit ungewohnten, witzigen Illustrationen ausgestattet ist.
Kanada
Kanada: Sonder-Novene zum Josefs-Jahr und Corona
Quelle
Zum Josefsjahr: Patris corde aus dem Vatikan
Enzyklika ‚Quamquam Pluries
Kanada: Sonder-Novene zum Josefs-Jahr und Corona
Kanadas Katholiken sind dazu aufgerufen, sich ab dem 22. Juni an einer Novene zu Ehren des Heiligen Josef zu beteiligen. Die Bischofskonferenz des Landes rief die Gebetsinitiative anlässlich des von Papst Franziskus ausgerufenen Josefs-Jahres ins Leben. Gebetet wird unter anderen für ein Ende der Pandemie sowie für Frieden und Einheit.
An jedem der neun Gebets-Tage steht ein besonderes Anliegen im Zentrum: Für ein Ende der Covid-19-Pandemie, für alle Verstorbenen, für die Familie und für die Hauskirche, für Frieden und nationale Einheit, für ein Ende von Rassismus und Diskriminierung, für Berufungen und das Geweihte Leben, für Jugend und Senioren, für alle Arbeitenden und Arbeitslose sowie für alle Ausgegrenzten und besonders Bedürftigen.


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