Auf dem Hinflug nach Kinshasa: Stilles Gebet für Migranten
Papst Franziskus hat auf dem Flug in die Demokratische Republik Kongo ein stilles Gebet für die Migranten gesprochen, die auf ihrer Reise in eine bessere Zukunft ums Leben gekommen sind. Anlass für den Gedanken des Papstes war der Flug über die Sahara, die ähnlich wie das Mittelmeer für zahlreiche Menschen auf der Flucht zur Todesfalle wird
Quelle
Warum der Papst nach Afrika reist – Vatican News
Südsudan: Der Freitag wird zum Feiertag – Vatican News
Örtliche Medien zur Papstreise: Hoffen auf den Friedenspilger – Vatican News
Kongo: Kardinal warnt vor Instrumentalisierung des Papstbesuchs – Vatican News
Papst im Kongo: „Die Stimme eines geschundenen Volkes hören lassen“ – Vatican News
In „diesem Moment, in dem wir die Sahara überfliegen“, bitte er um ein stilles Gebet für „alle Personen, die sie auf der Suche nach ein bisschen Wohlergehen, ein bisschen Freiheit, überquert haben und es nicht geschaft haben“, so der Papst auf dem Weg in die Demokratische Republik Kongo, sein erstes Reiseziel. Viele der Migranten gerieten jedoch, sollten sie die Wüste erfolgreich überquert haben, in Lager am Mittelmeer und seien dort zum Leiden verurteilt, gab Franziskus vor den etwa 75 Journalisten aus zwölf Ländern zu bedenken, die ihn im Papstflieger begleiteten, bevor er ein stilles Gebet sprach.
Papst und Bischöfe verurteilen neue Welle der Gewalt im Heiligen Land
Sowohl Papst Franziskus als auch die Bischöfe des Heiligen Landes haben eine neue Welle der Gewalt verurteilt, bei der seit Jahresbeginn mehrere Dutzend Menschen – Palästinenser und israelische Staatsbürger – ums Leben gekommen sind
Quelle
Jerusalem: Weltweit Bestürzung nach Anschlag – Vatican News
Heiliges Land – Tag List – Vatican News
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Vatikanstadt, 30. Januar 2023 (CNA Deutsch)
Sowohl Papst Franziskus als auch die Bischöfe des Heiligen Landes haben eine neue Welle der Gewalt verurteilt, bei der seit Jahresbeginn mehrere Dutzend Menschen – Palästinenser und israelische Staatsbürger – ums Leben gekommen sind.
29. Januar, ‚Welt-Lepra-Tag‘ *UPDATE
Aufruf zum Welt-Lepra-Tag am 29. Januar 2018
Quelle
Turkson zu Welt-Lepra-Tag: Schluss mit diskriminierenden Gesetzen!
*Papst zum Welt-Lepra-Tag: „Niemanden am Rande lassen“ – Vatican News
Welt-Lepra-Tag | dahw.de
Aufruf der DAHW-Präsidentin Gudrun Freifrau von Wiedersperg zum Welt-Lepra-Tag am 28. Januar 2018:
Lepra lebt. Immer noch. Immer mehr – Trotz grosser Erfolge steigen die Patientenzahlen wieder an
Seit 61 Jahren arbeitet die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe für Menschen, die an Lepra, den medizinischen Folgen der Krankheit oder sozialer Ausgrenzung und Diskriminierung leiden.
Gemeinsam mit ihren Partnern der internationalen Vereinigung der Lepra-Hilfswerke ILEP arbeitet die DAHW äusserst erfolgreich in diesen Bereichen. Die jüngsten Zahlen für das Jahr 2016 belegen dies eindeutig: Die Zahl der erkrankten Kinder ist innerhalb eines Jahres um 3 Prozent auf 18.200 zurückgegangen, die Zahl von sichtbaren Behinderungen bereits bei der Diagnose sogar um fast 9 Prozent auf „nur“ noch 12.800. Beide Zahlen sind wichtige Indikatoren für die Lepra-Kontrollarbeit.
27. Januar 2023 – Holocaust-Gedenktag
Vorurteile sind der Nährboden für Antisemitismus: Das sagt Wolfgang Benz, emeritierter Professor der Zeitgeschichte aus Berlin und Vorsitzender des Vereins „Institut für Vorurteils- und Konfliktforschung“ sowie ehemaliger Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, im Interview mit Radio Horeb. Anlässlich des Holocaust-Gedenktags an diesem Freitag erläutert er, man müsse sich mit den Vorurteilen auseinandersetzen und sie bekämpfen
Holocaust-Gedenktag: Vorurteile sind Nährboden für Antisemitismus – Vatican News
Holocaust-Gedenktag: Im Gespräch mit Antisemitismusforscher Wolfgang Benz | radio horeb Leben mit Gott …
Institut für Vorurteils- und Konfliktforschung e.V. (ivkf-berlin.de)
Kardinal Koch: „Christen und Juden lernen aus Unterschieden“ – Vatican News
Master Interreligiöse Studien: Judentum, Christentum, Islam (theologie-trier.de)
Wolfgang Benz – 22 Bücher – Perlentaucher (Rezensionen)
Memory Walk am Holocaust-Gede… (phzh.ch)
Papst Franziskus hat in seinem Tages-Tweet an diesem Freitag an den Gedenktag erinnert. Auf seinem deutschsprachigen Twitter-Account hat er geschrieben: „Die Vernichtung von Millionen Menschen jüdischen und anderen Glaubens darf weder vergessen noch geleugnet werden. Es kann keine Brüderlichkeit geben ohne die vorherige Beseitigung der Wurzeln von Hass und Gewalt, die den Holocaust genährt haben. #HolocaustRemembranceDay“
Was macht Abtreibung wirklich mit der Psyche?
Was macht Abtreibung wirklich mit der Psyche? Wissenschaftler fragen nach
Quelle
IMABE-Studie: Was macht Abtreibung mit der Psyche?
Humanae vitae (2378)
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Wien, 26. Januar 2023 (CNA Deutsch)
In der Forschung gilt das Thema als besonders kontrovers: Kann eine Abtreibung die seelische Gesundheit von ungewollt Schwangeren schützen? Oder gibt es einen Zusammenhang zwischen Abtreibung und psychischen Folgeproblemen bei Frauen? Dazu nimmt eine Studie des Wiener Instituts für Medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE) Stellung. Sie erscheint im Frühjahr 2023.
Wir waren keine Menschen mehr *UPDATE
Wir waren keine Menschen mehr: Erinnerungen eines Wehrmachtssoldaten an die Ostfront (Memoria – Erinnerungen an das 20. Jahrhundert)

*Zweiter Weltkrieg – „Urkatastrophe der Menschheitsgeschichte“ | deutschlandfunk.de
Luis Raffeiner wuchs in Karthaus im Südtiroler Schnalstal in der Zeit des Faschismus auf. Ende 1939 optierte der damals 22-Jährige für Deutschland und wurde in die Wehrmacht überstellt. Als Panzerwart einer Sturmgeschützabteilung zog er 1941 in den Krieg gegen Russland. Dort erlebte er, wie er selbst sagt, „Krieg in seiner brutalen und grausamen Wirklichkeit“. Eindrücke davon hielt er mit seiner Fotokamera fest, Jahrzehnte später erzählte er sie einer jungen Bekannten. Anschaulich und prägnant schildert Raffeiner Kindheit und Jugendzeit und vor allem die dramatischen Kriegserlebnisse. Dabei bricht er mit dem Mythos der sauberen Wehrmacht und nennt die deutschen Unrechtstaten beim Namen, zum Teil auch solche, an denen er selbst beteiligt war. Der Vernichtungskrieg an der Ostfront liess ihn gleichzeitig zu Opfer und Täter werden. Seine Erinnerungen sind keine üblichen Landsergeschichten, sondern der Beitrag eines einfachen Mannes, die Schrecken des Krieges und sein Bemühen um Anständigkeit darzustellen.


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