Humanae vitae

7. Februar 2023 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz

From the Holy House in Loreto, Angelus prayer and Holy Rosary

Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News

 

Atacama: ‚Desert of Life‘

Atacama: Ein mystischer Trip in die trockenste Wüste der Welt | National Geographic

Syrien/Türkei: Internationale Hilfe nach schwerem Erdbeben

Nach dem schweren Erdbeben in der Türkei und in Syrien läuft die internationale Hilfe an. Die Zahl der Opfer steigt. Auch EU und Bundesregierung haben Unterstützung zugesagt. Kirchliche Hilfswerke schließen sich an

Quelle
Wem gehört der heilige Nikolaus? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Nikolaus – Lexikon der Religionen (orf.at) – Nikolaus vom Myra
Türkei: Grab des Hl. Nikolaus entdeckt – FSSPX.Actualités / FSSPX.News

Nach dem schweren Erdbeben im Südosten der Türkei und in Syrien steigt die Opferzahl immer weiter. Nach offiziellen Angaben vom Montagnachmittag wurden bislang mehr als 2.300 Tote gezählt, davon fast 1.500 auf türkischer Seite. Die zuständigen Behörden sprachen von insgesamt mehr als 10.000 Verletzten. Tausende Gebäude seien eingestürzt. Unter den Trümmern werden weitere Opfer vermutet.

Unterdessen lief internationale Nothilfe an. Staats- und Regierungschefs aus aller Welt sagten Unterstützung zu. Deutschlands Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sagte deutsche Unterstützung zu. „Deutschland wird selbstverständlich Hilfe schicken“, schrieb Scholz auf Twitter. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier drückte Trauer und Mitgefühl aus. Er hoffe, dass noch viele Menschen aus den Trümmern gerettet werden könnten, erklärte das Staatsoberhaupt am Montag in Berlin.

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Papst trauert um Tote in der Türkei und Syrien

In zwei Beileidstelegrammen an die Nuntiaturen in Ankara und Damaskus hat Papst Franziskus seine „tiefe Trauer“ über die vielen Toten und Verletzen des schweren Erdbebens in der Türkei und in Syrien bekundet

Quelle
Türkei und Syrien: Stärkstes Erdbeben seit 1939 – Vatican News
Erdbeben in Türkei und Syrien: Papst und Patriarchen rufen zu Gebet und Hilfe auf (UPDATE) (catholicnewsagency.com)
Nuntius Mario Zenari

In dem Telegramm an die Nuntiatur in der Türkei heißt es, dass der Papst „zu tiefst traurig“ war, „als er von den enormen Verlusten von Leben“ erfahren habe. Das Schreiben ist von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet. Der Papst versichere allen Betroffenen „seine spirituelle Nähe“. Ein ähnliches Schreiben ging an die Nuntiatur in Damaskus. In dem Telegramm an Nuntius Mario Zenari heißt es: „Der Papst vertraut die von dieser Katastrophe Betroffenen der Sorge des Allmächtigen an und betet insbesondere für die Helfer, die an den laufenden Rettungsbemühungen beteiligt sind.“ Als ein weiteres „neues Zeichen“ seiner spirituellen Solidarität rufe der Papst den göttlichen Segen der „Stärke und des Friedens“ auf das „leidgeprüfte syrische Volk“ herab.

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Aus der “Freedom Hall” in Juba, Begegnung mit Binnenflüchtlingen

4. Februar 2023, 15.20 Uhr – Aus der “Freedom Hall” in Juba, Begegnung mit Binnenflüchtlingen

Südsudan: Präsident begnadigt Häftlinge – Vatican News
Papst Franziskus trifft Binnenflüchtlinge: „Ich leide für euch und mit euch“ (catholicnewsagency.com)
Binnenvertriebene in Juba: „Wir haben nie aufgehört zu beten“ – Vatican News
Südsudan: Vertriebene fordern Frieden – Vatican News

4. Februar 2023 12.00 Uhr Hl. Rosenkranz

 

Kongo: Kämpfe in Krisenregion im Osten intensivieren sich

Während Papst Franziskus am Flughafen von N’Dolo eindringlich zu Frieden und Versöhnung aufrief, gingen in der kongolesischen Konfliktregion Nord-Kivu die Kämpfe zwischen der Armee und M23-Rebellen weiter, wie lokale Quellen berichteten

Quelle
AFRIKA/D.R. KONGO – Papst Franziskus spricht über das Leid und die Hoffnung der Menschen: “Hände Weg von Afrika” – Agenzia Fides
Kirche in Not

Vergangenen Donnerstag hatten die Rebellen Kitshanga, eine Stadt im Osten der Demokratischen Republik Kongo, von den Regierungstruppen eingenommen und damit ihr letztes Gebiet in der Provinz Nord-Kivu erobert. Kitshanga liegt an der letzten offenen Straße zwischen den wichtigsten Wirtschaftszentren von Nord-Kivu, Goma und Butembo. Die anderen sind durch die Kämpfe abgeschnitten.

Goma war eine Etappe auf der ursprünglich geplanten Papstreise in die Region im vergangenen Juli, seitdem hat sich die Sicherheitslage durch das stetige Vorrücken der Rebellen stark verschlechtert. Mittlerweile seien 5,7 Millionen Menschen wegen der Kämpfe aus ihren Häusern vertrieben worden, während 26,4 Millionen Hunger litten, so das World Food Program. In seiner Rede vor dem Papst an diesem Dienstagabend hatte Staatspräsident Felix Tshisekedi beklagt, dass Ruanda die Terrorgruppen unterstütze, die insbesondere den Osten des Landes terrorisierten. Goma liegt am Kivu-See und grenzt direkt an Ruanda.

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