Neue Solidaritätsinitiative für die Ukraine vorgestellt
Katholische Hilfswerke haben auf dem Petersplatz eine neue Solidaritätsinitiative für die Ukraine vorgestellt. Die Ordensfrau Lucia Caram erläuterte, was die Kampagne bisher geleistet hat
Sebastián Sansón Ferrari und Mario Galgano – Vatikanstadt
Drei spanische Einrichtungen – die Stiftung „Fundació del Convent de Santa Clara“, die „Asociación Mensajeros de la Paz de España“ und die „CaixaBank-Volunteers“ – haben gemeinsam 17 humanitäre Korridore für die Kriegsflüchtlinge in der Ukraine eröffnet, in denen mehr als 1.000 Menschen aufgenommen wurden, darunter 60 Verwundete und 20 Krebspatienten. Darüber hinaus wurden rund 90 Fahrzeuge, vor allem Krankenwagen, Wiederbelebungsausrüstung sowie Tonnen von Medikamenten und humanitärer Hilfe in das osteuropäische Land geschickt.
Kardinal Ladaria *UPDATE
Kardinal Ladaria: Wahrheit über Sexualität ändert sich nicht aufgrund von Ideologie

Quelle
Humanae vitae (2502)
Hl. Papst Paul VI. (206)
Prof. Dr. Giovanni B. Sala: Die Enzyklika „Humanae vitae“ – ein Plädoyer für die Würde und Verantwortung des Menschen (stjosef.at)
Dikasterium Dikasterium für die Glaubenslehre Profil (vatican.va)
*Humanae vitae ist heute sogar aktueller, als zur Zeit ihrer Veröffentlichung | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Von Hannah Brockhaus
Rom – Sonntag, 21. Mai 2023
Die Wahrheit über die menschliche Person und die Sexualität ändere sich nicht, auch wenn die vorherrschende Ideologie die „Freiheit ohne Bezug zur Wahrheit“ verherrliche, sagte der Präfekt des vatikanischen Dikasteriums für die Glaubenslehre am Freitag auf einem Kongress.
Kardinal Luis Ladaria Ferrer SJ hielt die Eröffnungsrede auf einem Kongress über Humanae Vitae, die bahnbrechende Enzyklika von Paul VI. aus dem Jahr 1968.
„Die in Humanae Vitae zum Ausdruck gebrachte Wahrheit ändert sich nicht, und gerade im Lichte neuer wissenschaftlicher Entdeckungen gewinnt ihre Lehre an Aktualität“, sagte Ladaria. Dies veranlasse dazu, über das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia von Papst Franziskus nachzudenken, um die Botschaft der Enzyklika von Paul VI. wiederzuentdecken, sagte er.
„Das Leben als Mensch beginnt nicht erst mit der Geburt“
Der ehemalige Präsident des Bundesverwaltungsgerichts, Klaus Rennert, reflektiert den Würdebegriff des Grundgesetzes

Quelle
70 Jahre | Bundesverwaltungsgericht (bverwg.de)
Eine intellektuelle Zumutung
Papst Franziskus mahnt: Ungeborene Menschen haben das Recht zu existieren
Rechtswidrig, aber straffrei? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Ein Vorbild für Viele | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Manfred Spieker
23. Mai 2023
Nach Ansicht des ehemaligen Präsidenten des Bundesverwaltungsgerichts Klaus Rennert ist weder die verbrauchende Embryonenforschung noch die Zeugung von Designer-Babies mit der Menschenwürdebegriff des Grundgesetzes vereinbar. In seinem Festvortrag anlässlich der 146. Generalversammlung des „Verbandes der Wissenschaftlichen Katholischen Studentenvereine Unitas e.V.“ am Wochenende in Karlsruhe, erklärte Rennert: „Der Normtext – ‚die Würde des Menschen‘ – umfasst jeden Einzelnen und zudem die Gattung Mensch.“ Es komme daher „nicht auf individuelle Zustände oder Fähigkeiten an; Würde kommt auch Kleinkindern zu, auch Schlafenden, auch Dementen und Debilen“. Das Grundgesetz schütze jeden Menschen als solchen, als Individuum der Gattung Mensch.
Medienmitteilung „Marsch für Läbe“ 15. Mai 2023
16. September 2023, Marktplatz Oerlikon, Zürich – Sei ihre Stimme – am Marsch fürs Läbe am 16. September in Zürich
16. September 2023, Marktplatz Oerlikon, Zürich – Verein „Marsch fürs Läbe“, CH-8046 Zürich www.marschfuerslaebe.ch
Medienmitteilung, 15. Mai 2023 – Sei ihre Stimme – am Marsch fürs Läbe am 16. September in Zürich
Unter dem Motto „Sei ihre Stimme!“ ruft der 13. Marsch fürs Läbe in Zürich-Oerlikon auf, den Schwächsten unter uns eine Stimme zu geben. Mütter und Väter, die in einer schwierigen Lebenssituation ein Kind erwarten – und insbesondere die Kinder selbst – brauchen eine Stimme. Sie alle brauchen Unterstützung von Menschen, die überzeugt sind, dass jedes menschliche Leben, auch das unscheinbarste, gefährdetste, unter schwierigsten Bedingungen empfangene, wertvoll ist und eine Würde hat, die bedingungslos und unabhängig von anderen Meinungen ist.
Frauen könnten Welthunger massiv senken – wenn man sie ließe
Die Zahl der Hungernden auf der Welt würde sofort sinken, wenn Frauen in armen Regionen Zugang zu den gleichen landwirtschaftlichen Ressourcen wie Männer hätten. Das zeigen Untersuchungen der FAO. Von ihnen war bei einer Tagung an der Päpstlichen Universität Gregoriana am Montag zum Thema Frauen und Landwirtschaft die Rede
Quelle
Papst: Ein Jahr ohne Waffenproduktion könnte Hunger beenden – Vatican News
Kriege verschärfen Welthunger – Vatican News
UNO: Rückschritte beim Kampf gegen Hunger – Vatican News
Gudrun Sailer – Vatikanstadt
Marcela Villarreal leitet die Abteilung für Zusammenarbeit bei der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO). Im Interview mit Radio Vatikan sagte sie, die FAO sei davon überzeugt, „dass der Hunger in der Welt um bis zu hundert Millionen Menschen zurückgehen könnte, wenn wir diese Gleichstellung erreichen würden“. In der Realität allerdings hätten Frauen und Männer nicht denselben Zugang zu Land, Saatgut, Unterstützung und Krediten.




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