Papst Franziskus erklärt, warum sich Katholiken bekreuzigen
Jedes Mal, wenn sich ein Katholik bekreuzigt, erinnert er daran, dass Gott eine Gemeinschaft der Liebe ist, sagte Papst Franziskus am Sonntag
Quelle
Papst Franziskus betet für die Opfer des Zugunglücks in Indien mit vielen Toten
Marienbasilika von Velankanni – Wikipedia
Von Courtney Mares
Vatikanstadt – Sonntag, 4. Juni 2023
Jedes Mal, wenn sich ein Katholik bekreuzigt, erinnert er daran, dass Gott eine Gemeinschaft der Liebe ist, sagte Papst Franziskus am Sonntag.
In seiner Ansprache zum Hochfest der Allerheiligsten Dreifaltigkeit betonte der Papst, dass diese einfache Geste, die Katholiken von Kindheit an lernen, ein Zeichen für das zentrale Geheimnis des christlichen Glaubens sei.
„Indem wir das Kreuz auf unserem Körper nachzeichnen, erinnern wir uns daran, wie sehr Gott uns geliebt hat, so sehr, dass er sein Leben für uns hingab; und wir wiederholen, dass seine Liebe uns ganz umhüllt, von oben bis unten, von links bis rechts, wie eine Umarmung, die uns nie verlässt“, sagte Papst Franziskus am 4. Juni.
Freiheit, die sich an der Natur orientiert
Beim Kongress des Jérôme-Lejeune-Bioethik-Lehrstuhls hat der Präfekt des Glaubensdikasteriums „Humanae vitae“ als gültige Antwort des Lehramts herausgehoben
Quelle
Humanae vitae – Die prophetische Enzyklika | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Humanae vitae ist heute sogar aktueller, als zur Zeit ihrer Veröffentlichung | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Jérôme-Lejeune
03.06.2023
Andrzej Kucinski
Mit den Adjektiven „gewagt, prophetisch, aktuell“ hat Monica López, Professorin für Molekularonkologie und Bioethik am Internationalen Lehrstuhl „Jérôme Lejeune“, die berühmteste Enzyklika von Paul VI. beschrieben, als sie am 19. Mai in Rom den zweitägigen Kongress „Humanae vitae, das Wagnis einer Enzyklika über Sexualität und Fortpflanzung“ eröffnete. Die Tagung mit mehreren hundert Teilnehmern sollte deutlich machen, dass der Wagemut des Montini-Papstes, inmitten der sexuellen Revolution die moralische Wahrheit über die menschliche Sexualität zu bestätigen und zu präzisieren, seiner Enzyklika vom Juli 1968 verständlicherweise den Platz unter den kontroversesten päpstlichen Dokumenten bescherte.
Achtung für das Leben
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 46

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Die Menschenwürde ist unantastbar
Von Thorsten Paprotny
3. Juni 2023
Die Menschenwürde ist antastbar geworden, auch in Deutschland, wenn über die Abschaffung von § 218 und die Möglichkeiten zur Legalisierung des assistierten Suizids gesprochen wird. Der wahre Skandal, ja das Verbrechen des Schwangerschaftsabbruchs – also die Tötung des ungeborenen Lebens –, wird geleugnet, die Abschaffung des Lebensschutzes als Weg zur Mündigkeit und Emanzipation verstanden. Wer für die Würde des Menschen und den unbedingten Schutz des Lebens eintritt – wie es der heilige Johannes Paul II. in seinem Pontifikat tat, wie es ganz normale gläubige Katholiken heute tun –, wird verhöhnt und verspottet, belächelt oder ignoriert und gewinnt so Anteil an der Passionsgemeinschaft mit dem Herrn. Die katholische Kirche, das Volk Gottes, Kleriker und Weltchristen, sind in dieser Stunde berufen, Zeugnis zu geben und für das Leben einzutreten – und die Botschaft des kirchlichen Lehramtes zu verbreiten, in einer Zeit, in der kaum jemand, innerhalb und außerhalb der Kirche, noch davon hören möchte.
NGO unterstützt irakische Christen bei der Rückkehr in die Heimat
Sechs Jahre, nachdem die IS-Besatzung im Irak niedergeschlagen wurde, sind mittlerweile viele geflohene Christen in ihre Heimat zurückgekehrt. Dank der Spenden, die die NGO Open Doors, die sich um verfolgte Christen kümmert, erhalten hat, konnten über 2.250 Häuser in der Region der Ninive-Ebene im Norden des Landes wieder aufgebaut werden. Auch mit Mikrokrediten und Nahrungsmittelhilfen werden irakische Christen unterstützt
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Irak – Patriarcch Sako: Einheit der Christen ist “keine Geste der Höflichkeit” sondern Geheimnis der christlichen Präsenz im Nahen Osten – Agenzia Fides
Christenverfolgung im Irak – KIRCHE IN NOT (kirche-in-not.de)
Jérôme Raymond und Christine Seuss – Vatikanstadt
Seit 2014, als der selbst ernannte Islamische Staat mit dem Ziel anrückte, einen totalitären konfessionellen Staat auf dem Gebiet des Irak und Syriens zu gründen, hatten Christen in den betroffenen Gegenden ein hartes Los. Nicht nur wurden sie drangsaliert und zur Zahlung von Schutzgeld gezwungen, sondern teils auch gezielt zur Abschreckung auf öffentlichen Plätzen gedemütigt, gekreuzigt oder enthauptet. Viele suchten ihr Heil in der Flucht, während ihre Häuser geplündert und zerstört wurden.
Wunder: … möglich, wahrscheinlich, undenkbar?
Gibt es Wunder? C. S. Lewis plädiert für ihre Realität
Gibt es Wunder? C. S. Lewis plädiert für ihre Realität. Systematisch und der Logik folgend, hinterfragt er die Vorannahmen des Naturalismus, jener Philosophie, die das Übernatürliche ausschließt. Und er öffnet ein Fenster: Wer Wunder als Zeugnisse für das einzigartige, persönliche Engagement Gottes in seiner Schöpfung sieht, für den werden sie zu einer Quelle der Freude.
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Juni: Für die Abschaffung der Folter
Papst: „Die Gräuel der Folter stoppen“ – Vatican News
UNO-Tag zur Unterstützung für Folteropfer am 26. Juni
Pallottiner aus der Ukraine: Hilfe aus Polen rettet Leben und Würde
„Auch wenn es sehr schwierig ist, versuchen wir zu antizipieren, welche Gebiete von der russischen Besatzung befreit werden, um so schnell wie möglich humanitäre Hilfe dorthin zu bringen, denn die Menschen dort erleben Schreckliches“, berichtet im Interview mit Radio Vatikan der Direktor von Caritas Spes in der Ukraine, der Pallottiner P. Wiaczeslaw Gryniewicz
Beata Zajączkowska und Stefanie Stahlhofen – Vatikanstadt
Der Geistliche unterstreicht die Bedeutung der aus Polen unterstützen Programme, wie Hilfspakete für die Ukraine oder das Projekt „Von Familie zu Familie“. Das Nachbarland Polen helfe auf vielfältige Weise; nicht nur den Menschen in den Frontgebieten, sondern auch Binnenflüchtlingen und Menschen, die keine Arbeit und damit keine Lebensgrundlage haben. „Wir liefern Lebensmittel dorthin, wo man sie nicht kaufen kann. Wo immer es möglich ist, kommen unsere Autos mit Lebensmitteln an, aber wir haben auch Programme, bei denen die Menschen Geld bekommen, damit sie die Dinge, die sie brauchen, selbst kaufen können. All dies wird auf transparente Weise kontrolliert und funktioniert zum Beispiel über das Projekt ‚Von Familie zu Familie'“, berichtet der Geistliche über die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg.




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