Warum ich an der Kirche leide *UPDATE
Viele einfach gläubige Christen leiden an der Kirche in dieser Zeit – Sie auch?
Quelle
Gott Vater
Kardinal Vinko Puljić im Interview
Vatikan: Biographie Kardinal Puljic
*Westerhorstmann: Im Sinn der Einheit an den Papst geschrieben – Vatican News
Katharina Westerhorstmann
Von Thorsten Paprotny, 30. Mai 2021
Viele einfach gläubige Christen leiden an der Kirche in dieser Zeit – Sie auch? Dann haben wir etwas gemeinsam. Der Skandal des sexuellen Missbrauchs ist und bleibt erschütternd. Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat viele dieser Phänomene in seinem ebenso ungeschmeidigen wie hellsichtigen Aufsatz präzise sichtbar gemacht. Und er hat mit seiner Analyse nach meiner unmassgeblichen Meinung völlig recht. Dass er dafür massiv angefeindet wurde, spricht für die Qualität seiner Darlegungen.
Wichtig und massgeblich für die Reflexion des Missbrauchsskandals – in der Kirche und weit über die Kirche hinaus – ist auch die Studie von Dr. Teresa Nentwig über den “Fall Helmut Kentler“. Das ist alles öffentlich einsehbar. Werden solche wichtigen, wertvollen Beiträge auch rezipiert? Folgen daraus Konsequenzen? Oder berücksichtigen einige Personen im Raum der Kirche schon Handreichungen, die eine scheinbar “aufgeklärte Sexualpädagogik” fordern? Mir hat die kirchliche Positionspapier zur Prävention sehr zu denken gegeben. Berücksichtigt werden dort etwa Positionen von Michel Foucault und Uwe Sielert. Letzterer äusserte sich im “Deutschlandfunk” zu Helmut Kentler: “Ich würde betonen, dass die sexualitätsfreundlichen und die Homosexualität befreienden Intentionen von Kentler, dass die durchaus Würdigung vertragen und dass auf der anderen Seite genauso gesagt wird, Kentler war auch jemand, der auch Pädophilie legitimiert hat, und dass Kentler Segensreiches und sehr Problematisches mit sich gebracht hat.”
Victoria Villarruel
Villarruel ist 48 Jahre alt, stammt aus Buenos Aires und wurde am 13. April 1975 geboren
Quelle
Jungfrau von Lujan
Vatikan/Argentinien: Papst Franziskus gratuliert Milei zur Präsidentenwahl – Vatican News
“Philosophisch gesprochen bin ich für das Recht auf Leben”
Argentinien: “Beziehungen zum Vatikan sollen bleiben” – Vatican News
Buenos Aires – Mittwoch, 22. November 2023
Am 10. Dezember tritt sie als neue Vizepräsidentin Argentiniens an, der Heimat von Papst Franziskus: An der Seite des Ökonomen Javier Milei hat die Juristin Victoria Villaruel am vergangenen Sonntag die Wahlen gewonnen.
Die neu gewählte Vorsitzende der Partei La Libertad Avanza (LLA) und Parlamentsabgeordnete ist nicht nur als politische Aktivistin und Schriftstellerin bekannt, sondern auch dafür, dass sie ihren katholischen Glauben öffentlich bekennt und politische Maßnahmen kritisiert, die ihren Prinzipien zuwiderlaufen, wie z.B. die Abtreibung ungeborener Kinder.
Durchblicke – C.S. Lewis
Durchblicke: Texte zu Fragen über Glauben, Kultur und Literatur

Durchblicke – C. S. Lewis (fontis-shop.ch)
Die hier erstmals in deutscher Übersetzung vorliegenden Texte von C.S. Lewis bieten einen neuen und faszinierenden Blick auf einen der einflussreichsten christlichen Denker des 20. Jahrhunderts. Der Band versammelt Beiträge, in denen sich C. S. Lewis kritisch mit dem anti-christlichen Gedankengut seiner Zeit auseinandersetzt, Reflexionen auf die Literatur- und Geistesgeschichte des Abendlandes sowie Essays, die ein neues Licht auf seine eigenen phantastischen Werke (z.B. die “Narnia”-Geschichten) wie auch auf das Werk “Der Herr der Ringe” seines Freundes J. R. R. Tolkien werfen.
Im Feuer des Zweifels geläutert
Interview mit C.S:-Lewis-Spezialisten – Dass der Autor der “Chroniken von Narnia” mit der Sorge um seine Freiheit an die Gottesfrage heranging, macht ihn zu einem wichtigen Gesprächspartner in der heutigen Autonomiedebatte, meint C.S.-Lewis-Spezialist Norbert Feinendegen

Im Feuer des Zweifels geläutert | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Apostel der Skeptiker: C. S. Lewis als christlicher Denker der Moderne : Feinendegen, Norbert: Amazon.de: Bücher (2)
C.S.Lewis
Die Chroniken von Narnia
19.11.2023
Herr Feinendegen, Sie haben Physik, Philosophie und Theologie studiert, zählen zu den besten C.S.-Lewis-Kennern, gehörten jahrelang dem Vorstand der deutschen “Inklings”-Gesellschaft an und haben sich mit sämtlichen Facetten von Lewis’ Leben und Werk befasst. Wer fasziniert Sie mehr: der Roman- und Fantasy-Schriftsteller, der Literaturwissenschaftler oder der Philosoph und Apologet C.S. Lewis?
Am stärksten fasziniert mich die Einheit dieser drei scheinbar separaten Autoren: Der C.S. Lewis, der die Romane und Fantasy-Geschichten schrieb, ist unverkennbar derselbe, der sich als Literaturwissenschaftler äußerte und als Philosoph und Apologet in Erscheinung trat. Dabei schimmert seine im Feuer des neuzeitlichen Gotteszweifels geläuterte christliche Philosophie auch in seinem literarischen Werk und seiner Literaturwissenschaft überall durch und verleiht beidem eine bleibende Relevanz. Insofern würde ich sagen, dass mich der Denker Lewis am meisten fasziniert.
Tschechiens früherer Außenminister Schwarzenberg gestorben
Tschechiens früherer Außenminister Schwarzenberg gestorben | tagesschau.de
Mein Vater, der Fürst – Dokumentarfilm – 3sat-Mediathek
Kardinal Schönborn würdigt verstorbenen Karel Schwarzenberg – Vatican News
1937–2023: Karel Schwarzenberg ist tot – news.ORF.at
Karl Schwarzenberg: “Die Menschen bleiben bösartige Affen” – International – derStandard.at › International
Gerhard`s Fußreisen Schloß Orlik / Tschechien – YouTube
Merkzeichen für den Mann – Christa Meves
Langjährige psychologische Erfahrung lehrt: Jeder ausgereifte Mann hat eine andere Verteilung von Lebensaufgaben als die Frau
Merkzeichen für den Mann – Christa Meves (christa-meves.de)
Ausgaben von Meves Aktuell – Christa Meves (christa-meves.de)
Published at Mai 1, 2023 by Christa Meves
Langjährige psychologische Erfahrung lehrt: Jeder ausgereifte Mann hat eine andere Verteilung von Lebensaufgaben als die Frau
Langjährige psychologische Erfahrung lehrt: Jeder ausgereifte Mann hat eine andere Verteilung von Lebensaufgaben als die Frau. Das ist zwar wissenschaftlich abgesichert, wird aber in vielen Familien nicht entsprechend bedacht. Dadurch hat sich in den vergangenen Jahrzehnten die Stellung des Mannes in unserer Gesellschaft in einer bedenklichen Weise verändert. In der europäischen Zivilgesellschaft hatte er bis in die letzten Jahrhunderte hinein eine beachtlich vorherrschende Position: Wenn trotz aller Kriege noch ein Paterfamilias überlebt hatte, nahm er die Stellung eines Hauptes in dieser Gemeinschaft ein. Aber seit einigen Jahrzehnten wurde das zumindest hierzulande infrage gestellt. Zwar war die Entwicklung der Gleichberechtigung von Mann und Frau eine Notwendigkeit. Aber die Übertreibung der ursprünglich berechtigten Forderung gegen die Unterdrückung der Frau äußert sich in einem erschreckenden Maße: Eine schmiegsame Einpassung der Ehefrauen unter die Stellung des Paterfamilias im Familienverband und ebenso gewichtig die Hochachtung der leiblichen Kinder für einen großzügigen Vater schwinden in einem erschreckenden Maße und oft sogar in unfassbarer negativer Vielfalt dahin.


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