Bonaventura: Baum des Lebens
Bonaventura: Baum des Lebens – Geistliche Betrachtungen

Weitere Literatur: Marianne Schlosser
Hl. Bonaventura – Heiligenlexikon
Um diese Gaben sollen wir auf deine Bitte hin flehen
Der „Baum des Lebens“ (Lignum Vitae) ist ein Werk, das vielleicht um das Jahr 1260 von Bonaventura geschrieben wurde. In 48 Betrachtungen werden die christlichen Heilsgeheimnisse beleuchtet: Geburt und Leben Jesu, sein Leiden und Sterben, seine Auferstehung und seine lebendige Gegenwart als Haupt der Kirche. Das im Mittelalter weit verbreitete Betrachtungsbuch will das Herz des Christen für die Begegnung mit seinem Erlöser öffnen.
Heilige Messe am Hochfest Pfingsten
Vatikan Heilige Messe am Hochfest Pfingsten – Petersdom, 10.00 Uhr
Pfingstsonntag A (31.05.2020)
Pfingstsonntag A (31.05.2020) – Der Geist des Herrn erneuert das Antlitz der Erde
L1: Apg 2,1-11; L2: 1 Kor 12,3b-7.12-13; Ev: Joh 20,19-23 – Lesungen/Evangelium
Der Geist des Herrn erneuert das Antlitz der Erde – Pfingstsonntag A (31.05.2020)
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Mit Feuer und unter Sturmesbrausen kam der Heilige Geist herab über die Apostel, die Jünger, Männer wie Frauen, und vor allem über die heilige Jungfrau Maria, die alle gemeinsam im Gebet versammelt waren und das Kommen des Heiligen Geistes erfleht hatten!
Der Heilige Geist kommt von oben, denn er ist die dritte göttliche Person. Gott der Vater sendet den Heiligen Geist durch seinen Sohn Jesus Christus, den er verherrlicht hat.
Benedikt XVI., heilige Messe am Pfingstsonntag, 23. Mai 2010
Eucharistiefeier am Hochfest Pfingsten – Predigt von Benedikt XVI.
Petersdom, Sonntag, 23. Mai 2010
Quelle
Vatikan Pfingsten 2009
Vatikan Pfingsten 2008
Vatikan Pfingsten 2007
Vatikan Pfingsten 2006
Vatikan Pfingsten 2005
Heiliger Geist
„Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten. Und ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll“ (Joh 14,15–16)
Liebe Brüder und Schwestern!
Bei der Feier des Hochfestes Pfingsten sind wir eingeladen, unseren Glauben an die Gegenwart und das Wirken des Heiligen Geistes zu bekennen und seine Ausgiessung auf uns, auf die Kirche und die ganze Welt zu erbitten. Wir machen uns also mit besonderer Innigkeit die Anrufung der Kirche zu eigen: Veni, Sancte Spiritus! Eine ebenso einfache wie unmittelbare, doch gleichzeitig ausserordentlich tiefe Anrufung, die vor allem anderen aus dem Herzen Christi hervorquillt. Der Geist ist nämlich die Gabe, um die Jesus den Vater für seine Freunde gebeten hat und weiterhin bittet; die erste und vorzügliche Gabe, die er mit seiner Auferstehung und Himmelfahrt für uns erlangt hat.
Im Hl. Geist wird uns das Geschenk der Versöhnung zuteil
Pfingstsonntag A (04.06.2017)
L1: Apg 2,1-11; L2: 1 Kor 12,3b-7.12-13; Ev: Joh 20,19-23
Quelle
Jesu letzte Geste – Wegweiser durch die Zeit
‚Sende Deinen Geist‘
Josef Spindelböck
Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!
Pfingsten ist der feierliche Abschluss, ja die Vollendung der Osterzeit. Denn nachdem Jesus, der Herr, vor den Augen seiner Jünger in den Himmel aufgefahren ist, sendet er vom Vater im Himmel her den Heiligen Geist. Dieser erfüllt die Herzen aller, die an Christus glauben.
Tägliches Gebet zum Heiligen Geist
Gebet zum Heiligen Geist
(Dieses Gebet betete Papst Johannes Paul II täglich)
O Heiliger Geist, Du Liebe des Vaters und des Sohnes.
Gib mir immer ein, was ich denken soll.
Gib mir immer ein, was ich sagen soll und wie ich es sagen soll.
Gib mir ein, was ich verschweigen soll und wie ich mich dabei verhalten soll.
Gib mir ein, was ich zur Ehre Gottes, zum Wohl der Seelen und zu meiner eigenen Heiligung tun soll.
Interview: Wie der Heilige Geist handelt
Der Heilige Geist – eine fast unbekannte Grösse, so zumindest scheint es im Glaubensvollzug vieler Katholiken in unseren Breitengraden
Der Heilige Geist – eine fast unbekannte Grösse, so zumindest scheint es im Glaubensvollzug vieler Katholiken in unseren Breitengraden. Wir bekennen ihn (im Glaubensbekenntnis), aber wir wissen kaum etwas über ihn. Auch in der Theologie durchläuft der Heilige Geist bestimmte Aufmerksamkeitszyklen, derzeit gilt der „dritten Kraft“ der Dreifaltigkeit wieder mehr Interesse.
Wie wirkt der Heilige Geist, und was meinen wir eigentlich, wenn wir sagen, dass er gegenwärtig ist? Der in Wuppertal lehrende katholische Theologe Michael Böhnke hat in seinem jüngst erschienenen Buch „Gottes Geist im Handeln der Menschen: Praktische Pneumatologie“ eine Analyse vorgelegt. Seine zentrale These: Der Heilige Geist ist für die, die ihn herbeirufen, „die verheissene Gewissheit der göttlichen Gegenwart“. Gudrun Sailer sprach mit Michael Böhnke.





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