Uganda
Uganda: Wie man Seelsorge für eine Million Flüchtlinge organisiert
Quelle
Uganda Episcopal Conference
Welthungerhilfe
Kirche in Not – Uganda
Fidesdienst – Uganda
Gut eine Million Flüchtlinge aus bitterarmen Nachbarländern halten sich in Uganda auf. Wie organisiert man für all diese Menschen nicht nur Essen, Wasser und Hygiene, sondern auch Seelsorge? Diese Frage treibt den Bischof der Diözese Arua um, auf deren Boden besonders viele Menschen aus Südsudan Zuflucht gefunden haben.
Christine Seuss und Paul Samasumo – Vatikanstadt/Addis Abeba
Seit Jahren kommen immer mehr Flüchtlinge aus dem Südsudan und der Demokratischen Republik Kongo in das Land. Die 1-Millionen-Marke ist längst überschritten, und das bei einer Bevölkerungszahl von rund 35 Millionen Ugandern. Besonders im Nordwesten Ugandas, in dem auch die Diözese Arua liegt, mussten sich die Menschen praktisch über Nacht an einen enormen Zustrom von Flüchtenden gewöhnen, erzählt Bischof Odoki im Gespräch mit Vatican News.
Domino Basel 2018
DOMINO ist ein Sponsorenlauf in Basel und steht unter dem Patronat des CVJM/CVJF-Regionalverbandes Basel
DOMINO ist ein Sponsorenlauf in Basel und steht unter dem Patronat des CVJM/CVJF-Regionalverbandes Basel. Mit dem Erlös von DOMINO 2018 wird ein Projekt von Open Doors unterstützt: der Bau von Schulen für marginalisierte Christen im Norden Nigerias.
Ein reichhaltiges Rahmengramm mit kulinarischen Erlebnissen begleitet den familienfreundlichen Sport- und grössten Sponsoringevent in der Region.
Datum: Samstag 1. September 11 bis 18 Uhr
Weltweit werden über 100 Millionen Christen verfolgt
Kundgebung auf dem Bundesplatz in Bern – 23. Juni 2018, 16 – 19 Uhr
Quelle
Aktuelle Gebetspunkte findest du hier
Open Doors
KathTube – Der emeritierte Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller im ´Kirche in Not´-Interview über Christenverfolgung
verfolgung.jetzt – Millionen von Christen Leiden unter Gewalt und Verfolgung, weil sie an Jesus glauben
Wir hören ihre Geschichten
Wir beten für sie
Wir erheben unsere Stimme
Gebet
Wir wollen mit dem Anlass verfolgung.jetzt 2018 zum Gebet für den verfolgten Teil der weltweiten Kirche ermutigen.
Christen in grosser Bedrängnis 2016 *UPDATE
Obwohl die Religionsfreiheit weltweit als Menschenrecht anerkannt ist, werden in grossen Teilen der Welt Christen diskriminiert, inhaftiert und ermordet

Quelle
„Die Welt braucht Fakten und keine Propaganda“
Obwohl die Religionsfreiheit weltweit als Menschenrecht anerkannt ist, werden in grossen Teilen der Welt Christen diskriminiert, inhaftiert und ermordet. Kirche in Not erarbeitet deshalb regelmässig aktuelle Überblicke zur Lage der Christen in jenen Ländern der Erde, in denen eine solche Diskriminierung oder Verfolgung zu beobachten ist.
So gibt es auch heute noch zahlreiche Regionen, in denen Christen Schwierigkeiten haben, ihrem Glauben an Christus treu zu bleiben. Das Buch “Christen in grosser Bedrängnis” erläutert anhand einiger ausgewählter Länderberichte Ursachen und Formen heutiger Unterdrückung von Christen und anderer Religionsgemeinschaften.
Abschied von Pfarrer Sieber
Er war der gute Mensch von Zürich mit einem grossen Herz für Arme und Obdachlose: Pfarrer Ernst Sieber. In der Nacht zum Pfingstsonntag ist er im Alter von 91 Jahren gestorben
Quelle
Meine Skulpturen sind mein Testament
Pfarrer Sieber wirkte auch als Künstler. Seine Bronze-Skulpturen auf dem Friedhof in Horgen hat er einst als sein Testament bezeichnet. Sie zeigen eine Christus-Figur, aber auch einen afghanischen Flüchtling. Der Kampf für Arme und Schwache war Ernst Siebers Lebensthema.
LIBANON 04/2018
Hilfe für die kirchliche Suppenküche „John the Merciful Table“ für syrische Flüchtlinge und andere Bedürftige
Für viele Menschen ist eine warme Mahlzeit am Tag keine Selbstverständlichkeit. In der Stadt Zahlé ist die Not besonders gross. Sie liegt unweit der syrischen Grenze, so dass viele Flüchtlinge dort gestrandet sind, die all ihr Hab und Gute in Syrien zurücklassen mussten. Aber auch in der angestammten Bevölkerung gibt es viele Bedürftige, besonders ältere Menschen und Kinder, um die sich niemand kümmert. Daher wurde 2015 von der melkitischen griechisch-katholische Kirche die Suppenküche „John the Merciful Table“ gegründet. Sie ist nach dem heiligen Johannes dem Barmherzigen benannt. Das ist kein Zufall, denn dieser Heilige wurde durch seine ausserordentliche Liebe zu den Armen berühmt. Wo immer er eine Not sah, versuchte er, sie mit allen Kräften und Mitteln zu lindern. Als er schliesslich Patriarch von Alexandria wurde, verköstigte er tagtäglich 7.900 arme Menschen. Er starb um das Jahr 619 und wird sowohl von katholischen als auch von orthodoxen Christen als Heiliger verehrt.
Schick würdigt Aufbauarbeit von Christen im Irak
Weltkirche-Bischof Ludwig Schick befindet sich derzeit auf Solidaritätsbesuch im Irak
Quelle
Kirche in Not – Irak
Dominikaner halten unter irakischen Christen die Hoffnung lebendig
Schick würdigt Aufbauarbeit von Christen im Irak
Weltkirche-Bischof Ludwig Schick befindet sich derzeit auf Solidaritätsbesuch im Irak. Er zeigt sich beeindruckt von der dortigen Aufbauarbeit durch Christen. Doch die Sicherheitslage sei „bedrückend“, so Schick.
Die deutschen Bischöfe haben der christlichen Minderheit im Irak weitere Unterstützung zugesagt. Bei einem Solidaritätsbesuch im Irak würdigte der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick das Engagement der christlichen Minderheit zum Aufbau der Zivilgesellschaft. „Darin werden wir die Kirchen vor Ort auch künftig tatkräftig unterstützen“, sagte Schick nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz vom Donnerstag.



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