Hilfswerke

Caritas international will Programme unter Taliban weiterführen

Der Leiter des Büros von Caritas international in Kabul, Stefan Recker, will Hilfsprojekte in Afghanistan auch nach der Machtübernahme durch die Taliban weiterführen. “Wir arbeiten ja nicht für die Taliban”, sagte er am Montag im Interview des WDR 5-Morgenechos in Köln

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“Wir arbeiten für die Landbevölkerung, für die armen Menschen hier, für marginalisierte Bevölkerungsgruppen wie Frauen und Kinder, wie Drogenabhängige”, sagte Recker. Die Hilfsprojekte in Kabul lägen derzeit auf Eis, in den Provinzen laufe die Arbeit jedoch “noch ein bisschen weiter“, berichtete Recker. Die Taliban hätten Caritas international aktiv gebeten, die Massnahmen in den Provinzen fortzusetzen. “Da haben wir sehr gute Signale von den Taliban bis jetzt gehört.” Unter anderem gebe es Projekte im psychosozialen Bereich, für Drogenabhängige, für Mutter-Kind-Gesundheit sowie klassische Nothilfeprojekte.

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Libanesische Ärzte schlagen Alarm

Libanesische Ärzte schlagen Alarm: Krankenhäusern droht Schliessung

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Libanon: Gebet im Vatikan soll von der Welt erhört werden

Dem Libanon geht der Treibstoff aus. Ein Notstand, der die Ärzte des Landes um das Leben ihrer Patienten fürchten lässt. Eine Katastrophe in den Krankenhäusern kann nur vermieden werden, wenn sobald wie möglich Krafttstoff für den Betrieb der Generatoren beschafft wird.

“Bald werden Beatmungsgeräte und andere lebensrettende medizinische Geräte nicht mehr funktionieren, was 40 erwachsene Patienten und 15 Kinder das Leben kosten wird,” bringt ein Bericht des “American University of Beirut Medical Center” (Aubmc) die kritische Lage im libanesischen Gesundheitssektor auf den Punkt. “180 Menschen, die an Nierenversagen leiden, werden ohne Dialyse in wenigen Tagen an einer Vergiftung sterben; und dasselbe Schicksal wird ohne angemessene Behandlung in den folgenden Wochen und Monaten auch Hunderte von Krebspatienten ereilen”, heisst es in der Stellungnahme der libanesischen Ärzte weiter.

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Vatikanvertreter bei Libanon-Geberkonferenz:

Vatikanvertreter bei Libanon-Geberkonferenz: “Eigene Interessen hintanstellen”

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Papst fordert mehr internationale Unterstützung für den Libanon
Ein Jahr nach der Explosion: Beirut bleibt eine verwundete Stadt

“Lassen Sie uns dem Libanon helfen, den Weg aus dieser schweren Krise zu finden!”

Mit dieser Bitte wandte sich der Vatikanvertreter Miroslaw Wachowski an die Teilnehmer der internationalen Geberkonferenz für den Libanon, die auf Einladung Frankreichs an diesem Mittwoch virtuell tagt. Erst kurz zuvor hatte auch Papst Franziskus bei seiner Generalaudienz mehr internationale Hilfe für das krisengeplagte Land gefordert.

Einberufen wurde die Konferenz auf Betreiben von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und UN-Generalsekretär António Guterres. Ihnen dankte der Untersekretär der Sektion für die Aussenbeziehungen des Staatssekretariats, ebenso wie der Weltgemeinschaft, die nach der Detonation vor einem Jahr im Hafen von Beirut schnelle und grosszügige Soforthilfe für die Menschen vor Ort bereitgestellt habe.

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Polen – Tag der Solidarität mit Europas Flutopfern

Kirche in Polen begeht Tag der Solidarität mit Europas Flutopfern

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Erzbischof Stanislaw Gądecki
Für die Umkehr der ‘Ausgetretenen’ beten

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Warschau, 17. Juli 2021 (CNA Deutsch)

Die katholische Kirche in Polen wird am 25. Juli einen Tag der Solidarität mit den Flutopfern in ganz Europa begehen.

Erzbischof Stanisław Gądecki, der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, kündigte die Initiative in einer Botschaft an, die am 18. Juli in allen Kirchen in ganz Polen verlesen werden soll.

Er sagte: “In den letzten Tagen haben wir viele menschliche Dramen erlebt, die durch heftige Stürme und Überschwemmungen verursacht wurden, sowohl in unserer Heimat als auch in Deutschland, Belgien und den Niederlanden.”

“Viele Familien haben ihr gesamtes Hab und Gut verloren, und die Medien berichten über Tote und Vermisste, besonders in Deutschland.”

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An die Mitglieder der Gemeinschaft “Serra International”

Ansprache von Johannes Paul II. – An die Mitglieder der Gemeinschaft “Serra International”

Donnerstag, 7. Dezember 2000

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Apostelgräber
Das einzige Apostelgrab auf deutschem Boden und der Schauplatz eines Konzils
Petrus-Reliquien erstmals zu sehen
Erzbischof Msgr. Justin Francis Rigali

Liebe Mitglieder von “Serra International”!

1. Es ist mir eine Freude, gemeinsam mit euch diesen eindrucksvollen geistigen Augenblick anlässlich eurer Heiligjahrwallfahrt zu den Apostelgräbern zu erleben.

Begrüssen möchte ich Msgr. Justin Francis Rigali, den Erzbischof von Saint Louis, und ich möchte ihm für die herzlichen Worte danken, die er in eurem Namen an mich gerichtet hat. Euch allen, die ihr aus aller Herren Länder hierhergekommen seid, gilt mein Gruss.

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400.000 Menschen in Tigray droht Hungertod

UNO: 400.000 Menschen in Tigray droht Hungertod

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Äthiopien: “Missionsstation als Rettungsanker”

Die Vereinten Nationen sind besorgt über die anhaltende Gewalt in der Provinz Tigray im Norden von Äthiopien. Mehr als 400.000 Menschen drohe dort der Hungertod, und fast zwei Millionen weitere Menschen in der Provinz seien gefährdet.

Über dieses Szenario beriet am Freitag der UNO-Sicherheitsrat in New York. Es war seine erste Sondersitzung zum Thema Tigray seit Beginn des Konflikts im vergangenen November.

Aus den Berichten und Beratungen ergab sich, dass der Zugang für humanitäre Hilfe nach Tigray stark eingeschränkt ist. Dabei seien über fünf Millionen Menschen dort dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen.

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Libyen: Wenn sogar Helfer die Flucht ergreifen

Zustände wie im schlimmsten Kriegsgebiet: Aufgrund wiederholter Gewalteskapaden gegen Migranten und Flüchtlinge sowie fehlender Sicherheit auch für Flüchtlingshelfer stellt die Hilfsorganisation “Ärzte ohne Grenzen” ihre Aktivitäten in zwei Haftzentren in Tripolis ein

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EU-Länder-Pakt zur Umsiedlung von Flüchtlingen gefordert
Kirche in Not – Die Kirche ist immer geblieben
Religionsfreiheit – Lybien

Libyen: Wenn sogar Helfer die Flucht ergreifen

Zustände wie im schlimmsten Kriegsgebiet: Aufgrund wiederholter Gewalteskapaden gegen Migranten und Flüchtlinge sowie fehlender Sicherheit auch für Flüchtlingshelfer stellt die Hilfsorganisation “Ärzte ohne Grenzen” ihre Aktivitäten in zwei Haftzentren in Tripolis ein.

Während an diesem Mittwoch Politiker in Berlin zu einer weiteren “Libyen-Konferenz” zusammentreten, berichten Augenzeugen über menschenunwürdigste Bedingungen in libyschen Flüchtlingslagern, die Gefängnissen gleichen: Minderjährige, die monatelang durch Lagerwärter vergewaltigt werden, Flüchtlinge, die wahllos erschossen werden, und Mütter, die ihre Neugeborenen nicht ernähren können.

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