Medjugorje
Medjugorje: „Der Papst will geordnete Aufnahme der Pilger“
Quelle
Medjugorje – Papst ernennt Sonderbeauftragten
Vielleicht war es nur Zufall, aber Henryk Hoser, Bischof von Warschau-Praga, wurde genau am 11. Februar vom Papst zum „Sondergesandten“ für den Wallfahrtsort Medjugorje ernannt: 11. Februar, das ist das Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes. Und Medjugorje, das ist gewissermassen eine „Konkurrenz“ zu Lourdes: In dem Balkan-Dörfchen sollen nämlich seit 1981 Marienerscheinungen stattfinden, die Millionen von Menschen in diese entlegene Region von Bosnien-Herzegowina ziehen.
Papstbesuch in Fatima
Vatikan veröffentlicht Logo für Papstbesuch in Fatima
Der Vatikan hat an diesem Montag das Logo für den kommenden Papstbesuch in Fatima veröffentlicht. Es besteht aus einem Rosenkranz, der in Herzform gelegt ist – und vereint somit die beiden zentralen Bildelemente des portugiesischen Marienwallfahrtsortes Fatima, wie der Designer des Logos betonte. In das Herz eingeschrieben stehen die Worte „Papst Franziskus“ und „Fatima 2017“. Der „Geist der Barmherzigkeit und des Friedens“, der das Pontifikat von Franziskus kennzeichne, aber auch sein einfacher und klarer Stil sollten in dem Logo deutlich werden, so die Erklärung des Designers Francisco Providence.
Chastity sells
Impuls zum 6. Sonntag im Jahreskreis A — 12. Februar 2017
Zenit.org, 10. Februar 2017, Peter von Stenitz
Im Evangelium der Messe vom 6. Sonntag im Jahreskreis A kommt der Herr auf höchst aktuelle Themen zu sprechen. Er bekräftigt das Wort von der Unauflöslichkeit der Ehe. Aber Jesus wiederholt nicht nur den Wortlaut des 6. Gebots „Du sollst die Ehe nicht brechen!“, man merkt vielmehr: er will differenzieren. Man muss das Gebot in einem umfassenden Sinn verstehen und halten. Allerdings wird einem bei näherem Hinsehen klar, differenzieren heisst nicht etwa abschwächen. Im Gegenteil. Man kann bereits in Gedanken die Ehe brechen, wenn man „eine Frau auch nur lüstern ansieht“ (das gleiche gilt gendermässig natürlich auch für einen Mann).
Militia Immaculatae – ‚Ritterschaft der Unbefleckten‘
Die Militia Immaculatae (lateinisch, übersetzt: Ritterschaft der Unbefleckten) ist ein Kampfbund Mariens und geht auf den hl. Pater Maximilian Kolbe zurück

Quelle
2017 – Vier Jubiläen an zwei Fronten
Totus Tuus – Home
Lasset uns beten – Home
Oktoberrevolution 1917
Die Militia Immaculatae (lateinisch, übersetzt: Ritterschaft der Unbefleckten) ist ein Kampfbund Mariens und geht auf den hl. Pater Maximilian Kolbe zurück. 1927 wurde er als „Erzbruderschaft“ kirchenrechtlich errichtet.
5. Sonntag im Jahreskreis
Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus – Mt 5,13-16
Hl. Agatha von Catania – Tagesheilige
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten.
Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben.
Man zündet auch nicht ein Licht an und stülpt ein Gefäss darüber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus.
So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Den Himmel mit Gebet bestürmen
Operation Storm Heaven – Rosenkranzgebetssturm mit Kardinal Raymond Burke
Quelle
Hl. Rosenkranz – Viele weitere Beiträge
Video – Bischof Fellay…ich habe mit dem Papst persönlich gesprochen
Bitte um einen Rosenkranz am ersten Tag jeden Monats – nächster Termin: 01. Februar 2017
Nehmen Sie zum 100. Jahrestag der Erscheinungen der Gottesmutter in Fatima an der „Operation Himmelssturm“ teil und werden Sie einer von Millionen Katholiken, die den Rosenkranz am ersten Tag jeden Monats beten, um …
Im Dialog mit der Moderne UPDATE
Ein Geschenk auch an Deutschland: Wie die Lehrverkündigung von Papst Benedikt XVI. Massstäbe gesetzt hat

KathTube: Benedikt XVI. – Der Engel des Herrn (Angelusgebet auf Deutsch)
Predigt von Kardinal Joseph Ratzinger, Dekan des Kardinalskollegiums
Von Michael Karger
Die Tagespost, 17. April 2015
Es war der 18. April 2005, der Vortag des Konklave. Der amtierende Dekan des Kardinalskollegiums Joseph Ratzinger feierte mit den wahlberechtigten Kardinälen in St. Peter die Messe mit der Intention, dass Gott der Kirche „nach dem grossen Geschenk Papst Johannes Pauls II. wieder einen Hirten nach seinem Herzen schenke“. Die Predigt von Kardinal Ratzinger stellte sich tags darauf als das vorweggenommene Regierungsprogramm des neu gewählten Papstes heraus, der sich den Namen Benedikt gab. Klar benannte Ratzinger das Hauptkennzeichen der Moderne: In ihr herrsche die „Diktatur des Relativismus“. In einer Welt, in der kein Wahrheitsanspruch mehr erhoben werden dürfe, die weder Gott, noch Gut und Böse anerkenne, würden diejenigen, die mit der Kirche glauben, als Fundamentalisten bekämpft.



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