Gottesmutter – Mutter der Kirche

Gottesmutter – kathpedia
Papst Pius XII. (63)
Papst Pius IX.
Dogmatische Konstitution ‚Lumen Gentium‘
*‚So sieht das neue Zuhause Joseph Ratzingers (Papst em. Benedikt XVI.) aus‘
Die selige Jungfrau Maria (aramäisch: Mirjam) wird als Mutter Gottes bezeichnet, weil sie Jesus Christus, den menschgewordenen Gott, den einziggeboren ewigen Sohn des himmlischen Vaters, geboren hat. Im Glaubensleben der katholischen Kirche hat die Marienverehrung im 19. und 20. Jahrhundert auf allen Kontinenten eine neue Blüte erfahren. Nicht nur die feierlichen marianischen Dogmenentscheidungen durch die Päpste Pius IX. und Pius XII., auch die Lehre des II. Vatikanum in der Dogmatischen Konstitution Lumen Gentium vom 21. November 1964 weist auf die besondere Aufgabe Mariens im Heilswerk Gottes hin.
„Nur die Kinder werden eingehen“
Das Leben scheint kompliziert zu sein, aber im Grunde ist es so einfach wie die drei kleinen Hirten von Fatima, die ihrer himmlischen Mutter ohne Wenn und Aber einfach vertrauten
Quelle
Fatima – Diverse Beiträge
Von Sigrid Grabner
Warum machen sich Menschen auf den Weg nach Fatima? Um an den Gräbern der Hirtenkinder in der Rosenkranzbasilika zu beten, deren Anrufung Wunder bewirkt haben soll? Um die 1920 nach den Angaben der Seherin Lucia entstandene Marienstatue zu verehren? Wegen des allabendlichen Rosenkranzgebets und der Lichterprozession auf dem grossen Platz? Um den Erscheinungen von Fatima nahe zu sein? Um Heilung, Tröstung zu erfahren?
Fatima Rom Moskau
Pater Gérard Mura und Pater Martin A. Huber

Quelle/Bestellung
Papst Pius XII. (62)
Art.Nr.: 10-22-04
In dieser brillant recherchierten Studie zeigen die beiden Autoren, Pater Gérard Mura und Pater Martin A. Huber, frappierende Zusammenhänge zwischen politischer Geschichte und Heilsgeschichte der Neuzeit auf. Den Blick des Historikers um philosophische und religiöse Aspekte geweitet, kommen sie auf dem Weg durch die jüngere Geschichte zu dem Ergebnis, dass sich die bedeutendste Prophetie der Neuzeit, die grosse, kirchlich anerkannte Botschaft von Fatima, in auffälliger Weise bewahrheitet.
Fatima-Sühneandacht
Fatima-Sühneandacht zu den vereinten Herzen Jesu und Mariens
Für die Bekehrung Deutschlands & Europas und für die Erneuerung der Kirche
2017 ist das Jubiläum „100 Jahre Fatima“. Die Botschaft Mariens und ihr Aufruf zum Gebet bleiben aktuell.
Dieses neue Gebetbuch mit der Fatima-Sühneandacht lädt zum privaten wie auch zum Gemeinschaftsgebet ein. Neben den Fatima-Gebeten und Liedern finden sich viele weitere Gebete zur Weihe und Bekehrung Deutschlands und Europas, zum Herz-Mariä-Sühnesamstag, zum Erzengel Michael usw. Das Vorwort schrieb Erzbischof em. Karl Braun (Bamberg).
Voranzeige Hirtenbrief zur Fastenzeit 2017
Er trägt den Titel „Die Mutter des Erlösers. Hundert Jahre Fatima„
Der Hirtenbrief zur Fastenzeit 2017 von Bischof Vitus Huonder wird in den Gottesdiensten am ersten Fastensonntag, 5. März 2017, verlesen und auf diesen Tag hin den Pfarreien zugestellt. Er trägt den Titel „Die Mutter des Erlösers. Hundert Jahre Fatima„.
Chur, 9. Januar 2017
Bischöfliche Kanzlei Chur
Zwischen Angst und Hoffnung
Predigt beim Bischofshochamt am Hochfest der Gottesmutter Maria
Neujahr, 1. Jänner 2017, Mariendom Linz
Achtung Stufe, Achtung Schwelle! Die Achtsamkeit auf Schwellen ist wichtig für ein kultiviertes Leben, gleichviel ob es sich dabei um Raumschwellen, Schwellen auf Strassen oder um Zeitschwellen handelt. Eine Verflachung oder gar Beseitigung zu vieler Schwellen führt zu einer Banalisierung des Lebens. Die Zeitschwelle an einem Jahresbeginn ist auch Anlass zu einem versuchten Ausblick in die Zukunft, die uns ja nicht vor Augen liegt.
Predigt von Benedikt XVI.
Heilige Messe am Hochfest der Gottesmutter Maria/46. Weltfriedenstag
Petersdom 1. Januar 2013
Quelle
Vatikan – Weihnachten 2012
‚Selig die Frieden stiften‘ – Weltfriedenstag 2013
Liebe Brüder und Schwestern!
„Gott segne uns, er lasse sein Angesicht über uns leuchten.“ So haben wir mit den Worten von Psalm 67 gerufen, nachdem wir in der ersten Lesung den alten Priestersegen über das Bundesvolk gehört haben. Es ist besonders bedeutsam, dass Gott zu Beginn jedes neuen Jahres auf uns, sein Volk, den leuchtenden Glanz seines heiligen Namens legt, dieses Namens, der in der feierlichen Formel des biblischen Segens dreimal ausgesprochen wird.







Neueste Kommentare