Gottesmutter Maria

Predigt von Johannes Paul II.

Eucharistiefeier am Hochfest der Gottesmutter Maria – XXXVIII. Weltfriedenstag

Quelle
Vatikan  -Weltfriedenstag 2005

Predigt von Johannes Paul II.

Samstag, 1. Januar 2005

„Gruss dir, heilige Mutter, du hast den König geboren, der in Ewigkeit herrscht über Himmel und Erde“ (Eröffnungsvers).

Am ersten Tag des Jahres versammelt sich die Kirche zum Gebet vor der Ikone der Mutter Gottes und ehrt voll Freude diejenige, die der Welt die Frucht ihres Leibes, Jesus, den „Fürst des Friedens“ (Jes 9,5), geschenkt hat.

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Die Mutter Gottes ist unsere Mutter

Hochfest der Mutter Gottes, Lesejahr A — 30. Dezember 2016

Quelle,  zenit.org, 30. Dezember 2016, Peter von Steinitz
1517-1717-1917

Genau eine Woche nach Weihnachten, nämlich am 1. Januar, feiert die Kirche nicht nur Neujahr, sondern, seitdem Papst Paul VI. es einführte, das Hochfest Maria Mutter Gottes.

Tatsächlich steht Maria im Heilsgeschehen am Anfang.

Und der Glaubenssatz, dass Maria die Mutter Gottes ist, stellt für uns heute kein Problem dar. Das war aber einmal anders.

Versetzen wir uns in die Situation der ersten Christen.

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Franziskus: „2017 wird gut, wenn wir das Gute tun“

Neujahrswünsche aus dem Mund eines Papstes: 2017 wird ein gutes Jahr „in dem Mass, wie jeder von uns mit Gottes Hilfe versucht, Tag für Tag des Gute zu tun.“

friedenstauben-armenienQuelle
Vatikan – Botschaft zum Weltfriedenstag 2017
Weltfriedenstag – kathpedia
KathTube – 2016 – Rückblick auf das Jahr des Papstes

Neujahrswünsche aus dem Mund eines Papstes: 2017 wird ein gutes Jahr „in dem Mass, wie jeder von uns mit Gottes Hilfe versucht, Tag für Tag des Gute zu tun.“ Das sagte Franziskus beim Angelusgebet an diesem 1. Januar, Hochfest der Gottesmutter Maria und zugleich Weltfriedenstag. Den Frieden baue man, „indem man mit den Taten „Nein“ sagt zu Hass und Gewalt und „Ja“ zur Geschwisterlichkeit und zur Versöhnung“. Papst Paul VI., den Franziskus 2014 selig sprach, führte den katholischen Weltfriedenstag vor nunmehr 50 Jahren ein. Seither richten die Päpste zum 1. Januar eine Botschaft an die Welt. Franziskus widmete die seine für dieses Jahr der Gewaltlosigkeit, die er als Lebensstil und als Stil einer Politik des Friedens vorstellte.

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Sonntag, 01. Januar 2017

Hochfest der Gottesmutter Maria, Neujahr und Weltfriedenstag

Jahresanfang – Oktavtag von Weihnachten – Festtag der Mutter Gottes, Weltfriedenstag, das ist viel für einen einzigen Tag. Er braucht aber auch viel, dieser Tag, der ein Anfang werden soll, nicht nur im Kalender.

Im Namen Gottes, im Licht seines Angesichts gehen wir unsern Weg. Wir schauen auf den Sohn, er schaut uns an, das Kind mit dem Herzen Gottes und mit den Augen seiner Mutter.

Der Zauber eines neuen Anfangs

Hochfest der Gottesmutter Maria A (01.01.2017)
L1: Num 6,22-27; L2: Gal 4,4-7; Ev: Lk 2,16-21

Quelle

Josef Spindelböck

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn!

Die Kirche hat im Rahmen der Liturgiereform nach dem 2. Vatikanischen Konzil für den Beginn des neuen bürgerlichen Jahres das Hochfest der Gottesmutter Maria eingeführt. Im „alten“ Kalender wurde am 11. Oktober das Fest der Mutterschaft Marias gefeiert, und genau an einem solchen Tag – am 11. Oktober 1962 – wurde das 2. Vatikanische Konzil eröffnet, das dann am 8. Dezember 1965 seinen Abschluss fand.

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Hochfest der Gottesmutter Maria

Heilige Maria, Mutter Gottes, Du hast der Welt das wahre Licht geschenkt

Heilige Maria, Mutter Gottes,
Du hast der Welt das
wahre Licht geschenkt,
Jesus, Deinen Sohn –
Gottes Sohn.
Du hast dich ganz
dem Ruf Gottes überantwortet
und bist so zum Quell der Güte
geworden, die aus ihm strömt.

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Te Deum zum Dank für das vergangene Jahr

Erste Vesper am Hochfest der Gottesmutter Maria und ‚Te Deum‘ zum Dank für das vergangene Jahr

Predigt von Paps Franziskus

Vatikanische Basilika
Samstag, 31. Dezember 2016

Quelle
KathTube – Papst Franziskus feiert die erste Vesper des Hochfests der Gottesmutter Maria – Te deum

„Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und dem Gesetz unterstellt, damit er die freikaufe, die unter dem Gesetz stehen, und damit wir die Sohnschaft erlangen“ (Gal 4,4-5).

Kraftvoll erklingen diese Worte des heiligen Paulus. Kurz und bündig führen sie uns in den Plan ein, den Gott für uns hat, dass wir nämlich als seine Kinder leben.

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