22. Dezember 2016
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas 1,46-56
Franziska Xaviera Cabrini – Tagesheilige
Da sagte Maria: Meine Seele preist die Grösse des Herrn,
und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.
Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.
Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.
Denn der Mächtige hat Grosses an mir getan,
und sein Name ist heilig.
Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht
über alle, die ihn fürchten.
Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:
Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.
er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen.
20. Dezember 2016
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas 1,26-38
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüsst, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruss zu bedeuten habe.
Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird gross sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben.
Dein Wille geschehe – wollen wir das wirklich?
Impuls zum 4. Adventssonntag im Jahreskreis A — 18. Dezember 2016
Zenit.org, 16. Dezember 2016, Peter von Steinitz
Im Evangelium des 4. Adventssonntags wird von den wenigen Perikopen, die von Maria handeln, die vornehmste und für unser Heil so wichtige vorgelegt: „Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft“ (Lk 1,26-38).Bei allen vorbereitenden Impulsen, die die Liturgie der Kirche im Advent präsentiert, ist dieser die entscheidende Voraussetzung für das Weihnachtsfest. Hätte Maria, die genauso frei war wie alle Menschen, zu der Botschaft nein gesagt, wäre der Gottessohn nicht in unsere Welt gekommen, wir wären nicht erlöst.
Maria von Guadalupe
Maria von Guadalupe: Wie das Erscheinen der Jungfrau Weltgeschichte schrieb

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Neues UPDATE 13.12.14: Lateinamerikanische Musik in der Papstmesse am Festtag der Muttergottes von Guadalupe: Gloria – Credo – La Guadalupana (Sehr ausdrucksstark!)
Mexiko 1531: Die Jungfrau Maria erscheint dem Indio Juan Diego und hinterlässt ihr Bildnis auf seinem Poncho. Vor allem aufgrund dieser Begebenheit traten die Einwohner Mittel- und Südamerikas zum Christentum über. Paul Badde erzählt in seiner spannenden Reportage die phantastische Geschichte einer Erscheinung, die die Weltgeschichte veränderte.
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Donnerstag, 8. Dezember 2005
Ehrung der Mariensäule auf dem Spanischen Platz
Gebet von Benedikt XVI.
Donnerstag, 8. Dezember 2005
An diesem Tag, der Maria geweiht ist, bin ich zum ersten Mal als Nachfolger Petri zur Statue der Immaculata hierher auf den Spanischen Platz gekommen und nehme in Gedanken die Pilgerschaft wieder auf, die von meinen Vorgängern so viele Male unternommen worden ist. Ich spüre, dass mich die Ergebenheit und Liebe der Kirche begleitet, die in dieser Stadt Rom und auf der ganzen Welt lebt. Ich bringe die Ängste und Hoffnungen der Menschheit unserer
Unbefleckte Empfängnis: Was ist das?
Der Begriff unbefleckte Empfängnis spricht nicht – wie oft vermutet – die Jungfrauengeburt an, mit der unbefleckten Empfängnis ist nämlich die Gottesmutter Maria selbst gemeint
Es geht um ihre Empfängnis, also den ersten Augenblick ihrer Existenz im Leib ihrer Mutter. Das zeigt auch schon das Datum des Festes an. Der 8. Dezember ist genau neun Monate vor dem 8. September, an dem die Kirche das Fest der Geburt Mariens feiert.
Doch was bedeutet das Wort unbefleckt? Martin Korden, Liturgieredakteur beim Kölner Domradio, erklärt:
Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas 1,26-38
In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret
zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüsst, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruss zu bedeuten habe.






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