Papst Benedikt XV.

Papst: Dialog von Wissenschaft und Glaube überlebensnotwendig

Vom Dialog von Glaube und Wissenschaft hängt das Schicksal der Menschheit ab UPDATE

Das hat der Papst an diesem Donnerstag vor Vertretern der päpstlichen Akademie der Wissenschaften im Vatikan unterstrichen. In einer Grundsatzrede über den Sinn und Zweck des wissenschaftlichen Fortschrittes ging der Papst ausführlich auf das Thema der Plenarsitzung der Akademie ein, die am Mittwoch zu Ende ging: „Komplexität und Analogie in der Wissenschaft: Theoretische, methodologische und epistemologische Aspekte“.

Benedikt XVI.:

„Im grossen menschlichen Unternehmen des Strebens nach Entschlüsselung der Geheimnisse der Menschheit und des Universums bin ich überzeugt

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Die Jesus-Trilogie Papst Benedikt XVI.

Die Jesus-Trilogie Benedikts XVI.: Eine Herausforderung für die moderne Exegese (Ratzinger-Studien)

Rezension amazon

Mit seiner Jesus-Trilogie hat Benedikt XVI. die moderne Exegese herausgefordert. Ein Buch, das sich konsequent an der Heiligen Schrift orientiert und Zeugnis gibt über eine Jahrzehnte umfassende Auseinander Setzung mit der zentralen Gestalt des christlichen Glaubens, der Person Jesus von Nazareth.

Die Beiträge dokumentieren die Wortmeldungen international angesehener Wissenschaftler während einer Tagung an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom. In Kooperation mit der „Fondazione Vaticana“ liegen die Beiträge nunmehr in einer deutschen Version vor und laden den Leser erneut ein, sich intensiv mit Joseph Ratzingers/Benedikts XVI. Hinführung zu Jesus Christus auseinander zu setzen. Dabei wird der Blick auch auf den Kontext der Theologie Ratzingers gelenkt, insbesondere auf die bibelhermeneutischen Fragestellungen und auf Einzelaspekte der Jesus-Trilogie.

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Kniende Theologie *UPDATE

Gedanken von Papst Benedikt XVI.

Land und Menschen: Benedikts Liebe zu Österreich – religion.ORF.at
Papst em. Benedikt XVI. und die Hochschule Heiligenkreuz – Hochschule Heiligenkreuz
Benedikt XVI. kommt nach Österreich – Opus Dei
Apostolische Reise nach Österreich (7.-9. September 2007)

Rom, 1. February 2013, zenit.org

Eine Theologie, die nicht mehr im Raum des Glaubens atmet, hört auf, Theologie zu sein. Wo aber eine „kniende Theologie“ getrieben wird, wie sie Hans Urs von Balthasar gefordert hat, da wird die Fruchtbarkeit für die Kirche nicht fehlen.

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Vor dem Papstbesuch in Deutschland *UPDATE

Der Papst kommt nach Hause – und trotzdem wird ein bisschen gefremdelt

Der Papst in Deutschland 22.09.2011
Apostolische Reise nach Deutschland (22.-25. September 2011)

Rom, Radio Vatican, 06.09.2011

Denn Benedikt XVI., der jetzt schon seit etwa dreissig Jahren im Ausland lebt, sieht sein Mutterland ähnlich wie Spanien oder Frankreich: als ein vom Säkularismus befallenes Gebiet, das dringend wieder fürs Christentum zurückerobert werden muss. Nicht der Islam und auch nicht die Kirchen der Reformation sind für den Papst das eigentliche Problem, sondern vielmehr die „neue Welle einer drastischen Aufklärung oder Laizität“, wie er das nennt. Den deutschen Bischöfen sagte Benedikt vor ein paar Jahren in einer frei gehaltenen Rede:

„Wir sind in Deutschland gewöhnt, und ich als Professor auch ganz besonders, dass man vor allem Probleme sieht…“

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Hochfest „Patrona Bavariae“ – Maria, die Schutzfrau und Patronin Bayerns

Bayerns Katholiken begehen am 1. Mai das Hochfest „Patrona Bavariae“. Der Regensburger Weihbischof Josef Graf ermutigte die Gläubigen auf dem Hohen Peißenberg zu treuer Marienverehrung

Quelle
Hoher Peißenberg – Wikipedia
Patrona Bavaria
Patrona Bavariae – Wikipedia

01.05.2025

Meldung

Während die meisten Deutschen am 1. Mai den „Tag der Arbeit“ feiern und sich der Muße hingeben, begehen die Katholiken in Bayern das Hochfest der Gottesmutter als „Schutzfrau und Patronin Bayerns“ oder schlicht „Patrona Bavariae“. In zahlreichen Gottesdiensten gedenken Gläubige nicht nur des Tages, an dem Herzog Maximilian I. von Bayern die Gottesmutter 1616 zur bayerischen Schutzherrin kürte, sondern auch, um sie zu verehren, ihr zu danken und ihre (persönliche) Anliegen ans Herz zu legen.

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Papst Benedikt XV. – Studien zur Kirchengeschichte

Papst Benedikt XV. – Päpstliche Europavorstellungen in Kriegs- und Nachkriegszeiten (1914-1922) (Studien zur Kirchengeschichte)

Pacem, Dei Munus pulcherrimum (23. Mai 1920) | BENEDIKT XV
Papst Benedikt XV. (34)

2014 wurde im Vatikan das 100-jährige Pontifikats-Jubiläum Benedikts XV. (1914-1922) gefeiert. Es war das Jubiläum eines Papstes, der von seinen wenigen Biografen als ‚the unknown pope‘ oder ‚le pape méconnu‘ bezeichnet wurde, der im allgemeinen Gedächtnis kaum verankert und in der wissenschaftlichen Forschung noch immer ‚unentdeckt‘ ist.

Diese Tatsache ist umso erstaunlicher, weil das Pontifikat mit dem Ersten Weltkrieg korrelierte und diese Umbruchphase auch für die katholische Kirche von großer Bedeutung war.

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Papst Benedikt XV.

Friedensmahner unter Kanonendonner: Benedikt XV.

Quelle
Als Papst Benedikt XV. verzweifelt versuchte, den Ersten Weltkrieg zu beenden – WELT
Der Friede als Gabe und Aufgabe – L’Osservatore Romano
Pacem, Dei Munus pulcherrimum (23. Mai 1920) | BENEDIKT XV

Die aktuelle Europadebatte wird durch das Wort „verlassen“ geprägt. Erst wurde lange darüber gesprochen, ob Griechenland und vielleicht noch andere Länder raus müssten aus der EU, jetzt stellt Großbritannien die Frage, ob es nicht von sich aus gehen will. Ohne Europa auf die EU beschränken zu wollen, tut es vielleicht gut, an die Anfänge zurück zu gehen. Wir wollen das in dieser Sendung tun, und zwar mit einem Portrait des Papstes, der als erster für Frieden und Verständigung in Europa steht, der aber – fast – unbekannt ist: Benedikt XV., Papst während des Ersten Weltkrieges, Mahner für den Frieden.

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