Gottesmutter Maria

China Marienmonat in Corona-Zeiten

China Marienmonat in Corona-Zeiten: Inspiration durch die Heimsuchung Mariens und das Lehramt von Papst Franziskus

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Trauer um Bischöfe

Peking, Fidesdienst, 7. Mai 2020

Die “Heimsuchung Mariens“ soll chinesischen Katholiken im Marienmonat Mai als Vorbild dienen, wenn es darum geht, den Glauben und die Marienverehrung zu pflegen, während ein „Jahr der Familie“, das sich am Lehramt von Papst Franziskus inspiririert, Familien in der aktuellen Zeit begleiten soll, die noch immer von der Corona-Pandemie geprägt ist. Dies sind einige der Initiativen für den Marienmonat Mai, der im Zeichen einer intensiven Marienverehrung gelebt wird, die den Glauben der chinesischen Katholiken seit jeher geprägt hat. In diesem Jahr, das von der Covid-19-Epidemie gekennzeichnet ist, wird die Marienverehrung vielleicht sogar noch intensiver erlebt.

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13.9.2020 – Angelus

Angelus: Papst lädt Regierende dazu ein, Protesten Gehör zu schenken

Die Katechese des Papstes beim Mittagsgebet im Wortlaut

Kuba

Kuba – Staatliches Fernsehen überträgt erstmals Festgottesdienst aus dem Marienheiligtum in El Cobre

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Havanna Fidesdienst, 9. September 2020

Das staatliche kubanische Fernsehen übertrug erstmals den Festgottesdienst zu Ehren der Jungfrau der Nächstenliebe, der Schutzpatronin Kubas, der am gestrigen 8. September im Marienheiligtum in El Cobre in der Nähe der Stadt Santiago de Cuba gefeiert wurde. Bisher wurden religiöse Feiern von den Regierungsmedien in Kuba nicht ausgestrahlt, daher gilt diese Geste bei Beobachtern als Beginn einer neuen Ära.

Die Messe unter dem Vorsitz von Erzbischof Dionisio García von Santiago de Cuba wurde am Abend von einem der Kanäle des staatlichen kubanischen Fernsehens im Geiste einer neuen Zusammenarbeit zwischen Kirche und Staat ausgestrahlt, damit der Festgottesdienst in Zeiten von Corona von möglichst vielen Gläubigen mitverfolgt werden konnte.

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Karol Wojtyła und die Rolle der Frau in der Gesellschaft

Das Jahr Johannes Pauls II: Der Dank an die Frauen wird geboren aus der Liebe zu Maria

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Von Susanne Finner und Angela Ambrogetti

Vatikanstadt, 31. August 2020 (CNA Deutsch)

Anlässlich des hundertsten Geburtsjahres von Papst Johannes Paul II. veröffentlicht CNA Deutsch einen weiteren Beitrag von Angela Ambrogetti, der Chefredakteurin unserer Schwesteragentur ACI Stampa:

Seit dem Pontifikat Johannes Pauls II. gibt es eine Neuheit: die Figur der modernen Vatikanistin. Mittlerweile scheint es für alle normal zu sein, dass es Frauen gibt, die sich mit Nachrichten aus dem Vatikan befassen – in den 1970er Jahren war das jedoch nicht der Fall.

Für Wojtyła ist die Frau komplementär zum Mann. Es gibt eine Art Pakt zwischen Karol Wojtyła und dem weiblichen Genie, zwischen Johannes Paul II. und den Frauen.

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8. September – Die Geburt der Seligen Jungfrau Maria

Das Fest Mariä Geburt ist eines der ältesten Marienfeste überhaupt. Sein Termin bestimmte das jüngere Fest der Unbefleckten Empfängnis am 8. Dezember

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Kathpedia – Mariä Geburt
Stella Maris
„Happy Birthday, liebe Maria!“

Das Geburtsfest Mariens steht wahrscheinlich in Zusammenhang mit dem Weihefest der Annakirche in Jerusalem, die im 5. Jahrhundert am angeblichen Ort des Geburtshauses Mariens erbaut worden war. Um das Jahr 500 existieren bereits Hymnen zum Fest der Geburt Mariens, was auf eine tiefe Verwurzelung im Glauben des Volkes schliessen lässt. Im Westen lässt sich das Fest im

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Harissa – der wichtigste Marienwallfahrtsort in Nahost

13. September 2012

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14. September 2012 – Benedikt XVI. im Libanon
Wie Papst Benedikt seit seinem Rücktritt im Vatikan lebt
2012 – Apostolische Reise in den Libanon
Mai 1997 – Apostolische Reise in den Libanon, Hl. Papst Johannes Paul II.
Zwischen den Ängsten der Vergangenheit und der Suche nach neuen Wegen des Zusammenlebens

Sie hämmern und schrauben hoch über der Bucht von Junieh: Die Bauarbeiter machen hier auf ca. 600 Metern über dem Mittelmeer alles bereit für den Papst, der auf diesem malerischen Hügel während seines Libanon-Besuchs wohnt. Harissa heißt der Ort 20 km nördlich von Beirut, hier liegt die Nuntiatur, hier liegt die griechisch-melkitische Kathedrale, aber vor allem ist Harissa der wichtigste Marienwallfahrtsort des ganzen Nahen Ostens. Nicht nur Christen, sondern auch viele Muslime kommen, um betend die etwa 100 Stufen zu einer weißen Muttergottesstatue hochzusteigen; Maria, achteinhalb Meter hoch, eine Krone auf dem Haupt, breitet segnend die Hände über das Land. Drei Messen werden hier oben jeden Tag gefeiert, an Festtagen sind es zehn; es gibt einen kleinen Laden, eine Seilbahn und Restaurants. Das Gelände ist nicht sehr groß, es wirkt ein bisschen wie Lourdes mit Picknick-Möglichkeit. Pater Yunan Obeid ist der Vizerektor des Wallfahrtsorts, er berichtet:

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Homilie von Bischof Peter Bürcher

Homilie von Bischof Peter Bürcher, am Sonntag 16. August 2020 in der Klosterkirche von Disentis, Fest Mater misericordiae

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Gnädiger, Lieber Abt Vigeli
Liebe Mönche
Liebe Lehrerschaft, Liebe Schülerinnen, Liebe Schüler
Liebe Schwestern und Brüder

Nie hätte ich gedacht, dass ich zum heutigen Festtag als Apostolischer Administrator des Bistums Chur noch da sein werde…
So ist es aber für uns im versprochenen kirchlichen Gehorsam!
In Freude und Dankbarkeit feiern wir heute das Fest Mater misericordiae. Ich danke von ganzem Herzen dem lieben Gnädigen Abt Vigeli sowie Euch allen für Euren so liebevollen Empfang zur heutigen Heiligen Messfeier in Eurer so wunderschön restaurierten Klosterkirche hier in Disentis.

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