Gottesmutter Maria

4. Oktober 2020 – Angelus Petersplatz, 12.00 Uhr

Vatikan

 

Unsere Liebe Frau vom Libanon, Heiligtum des Orients

So werdet ihr dabei helfen, den Libanon wieder aufblühen zu lassen

Maronitische-Kirche
150-Jahre-Dogma von der Unbefleckten Empfängnis

Das Heiligtum von Harissa, das in 600 Metern Höhe über der Küste und 25 Kilometer von der Hauptstadt Beirut entfernt liegt, ist den Libanesen ans Herz gewachsen. Ob Christen oder Moslems, alle richten sich an Maria als ihre Mutter. Es überrascht nicht, dass die Stadt von Harissa das Zentrum der östlichen Christenheit wurde. In Bethlehem wurde Christus geboren; von Lourdes werden viele Wunder berichtet; auf dem Hügel von Harissa erhebt sich wie die Libanonzedern die Königin des Himmels. Das Heiligtum der Jungfrau von Harissa wurde von dem maronitischen Patriarchen Elias Huwaik am 1. Mai 1908 eingeweiht, dem Tag, der zum Hochfest Unserer Lieben Frau vom Libanon wurde, zum Anlass des 50 jährigen Jubiläums der Verkündung des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis durch Papst Pius IX.

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27.9.2020 – Angelus aus Rom

Papst Franziskus ruft zu echter Umkehr auf

Papst: Kein Fassaden-Glaube, sondern echte Umkehr

Weinendes Marienbildnis sorgt für Besucherandrang

Weinendes Marienbildnis sorgt für Besucherandrang – Tränen seien ein Zeichen ausschliesslich für „die Gläubigen“

Quelle
Maria, Trösterin der Betrübten
Gottesmutter Maria (798)

Seit mehreren Tagen erlebt eine Kirche in einem Athener Stadtteil einen regelrechten Besuchersturm. Der Grund: eine „weinende“ Ikone der Gottesmutter. Die Kirchenleitung hat schon eine Deutung des Phänomens parat.

Athen – 19.09.2020

Eine weinende Ikone der Gottesmutter Maria in einer Kirche in Athen führt zu einem grossen Besucherandrang. Das als „Tröstende Jungfrau“ bekannte Marienbildnis in Sankt Dimitri im Stadtteil Vyronas weinte erstmals bei der Liturgie zum Fest der Geburt der Gottesmutter am 8. September, wie die griechisch-orthodoxe Diözese Kaisariani, Vyronas und Hymette mitteilt. In den folgenden Tagen habe sich das Wunder wiederholt und seither viele Menschen angezogen.

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20.9.2020 Angelus 11.57 Uhr

Angelus – Vom Petersplatz: Das Angelusgebet mit Papst Franziskus

Angelus: Bitte keine Kirche, „die aus Abschottung krank wird“
Papst: Erziehung zu Umweltschutz und Menschenwürde elementar

Exorzist Gabriele Amorth

Exorzist Gabriele Amorth: Sechs Warnungen vor dem Bösen

Quelle
Literatur: Gabriele Amorth

Von Susanne Finner

Vatikanstadt, 18. September 2020 (CNA Deutsch)

Der bekannte italienische Exorzist Pater Gabriele Amorth, der 2016 im Alter von 91 Jahren starb, hat ein bedeutsames Vermächtnis hinterlassen. ACI Prensa, die spanischsprachige Schwesteragentur von CNA Deutsch, hat einige seiner deutlichen Aussagen über das Wirken des Bösen in der heutigen Welt zusammengefasst:

1. „Satan ist immer aktiv. Er ist der Versucher von Anfang an“

In einem Interview mit dem italienischen Vatikanisten Sandro Magister vom Juni 2004 sprach Pater Amorth über den Satanismus und die Aktion des Teufels in der heutigen Kultur. „Einfach gesagt: Satan immer aktiv. Er ist von Anfang an der Versucher. Er tut alles, um den Menschen zur Sünde zu bewege, und jedes Mal, wenn das Böse getan wird, steht er dahinter – aber es bleibt klar, dass der Mensch es ist, der frei über seine Handlungen entscheidet. Aber es gibt auch ein aussergewöhnliches Handeln des Bösen: das ist die Besessenheit vom Teufel“, sagte Amorth bei dieser Gelegenheit.

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Fatimas prophetische Mission

Warum eigentlich begeben sich rund vier Millionen Pilger jedes Jahr auf den Weg nach Fatima?

Quelle
Fatima prophetische Mission

Von Thorsten Paprotny, 11. Mai 2020

Warum eigentlich begeben sich rund vier Millionen Pilger jedes Jahr auf den Weg nach Fatima? Viele schliessen sich in Gruppen zusammen, um in die kleine portugiesische Stadt zu reisen. Begleitet werden die Pilger von tüchtigen, treuen Priestern und vom Gebet der Gläubigen zu Hause. Vor dem Aufbruch zu den Wallfahrtsorten vernehmen Pilger von Verwandten, Freunden und Bekannten oft einen grossen Wunsch, vertrauensvoll geäussert: „Liebe Schwester, lieber Bruder, wenn du nach Fatima fährst – nimmst du meine Anliegen, nimmst du mich bitte im Gebet mit?“

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