Gender Mainstreaming: Das Ende von Mann und Frau?
Ist der Mensch von Gott als Mann und Frau geschaffen oder muss die Angabe “Geschlecht” aus dem Personalausweis gestrichen werden?
UPDATE ev. Antiquariat
Die sog. “Gender-Perspektive” geht von letzterem aus: Biologisch vorgegeben ist (bestenfalls) das natürliche Geschlecht, engl. “Sex”. Demgegenüber ist “Gender” die sozial erlernte geschlechtliche Identität. Die hat jeder für sich selbst zu bestimmen! Müssen Christen ihr Bild von Mann und Frau und ihre traditionellen Ehevorstellungen über Bord werfen, wenn sie “political correct” bleiben wollen?
Der verleugnete Rechtsstaat
Der verleugnete Rechtsstaat: Anmerkungen zur Kultur des Todes in Deutschland (Einzeltitel Wissenschaft)
Seit 30 Jahren schleicht die Kultur des Todes durch Deutschland. Sie gibt vor, Leben zu schützen, die Menschenwürde zu respektieren und die Selbstbestimmung zu fördern. In Wirklichkeit ist sie angetreten, Leben zu vernichten, die Menschenwürde zu relativieren und Ungeborene sowie Sterbende, die der Gesellschaft zur Last fallen, zu entsorgen.
Kultur des Todes ist ein sperriger Begriff. Sie hat nichts zu tun mit der ars moriendi, jener Kunst des Sterbens eines reifen Menschen, der dem Tod ebenso bewusst wie gelassen entgegen geht. Sie hat auch nichts zu tun mit Mord und Totschlag. Kultur des Todes meint vielmehr ein Verhalten einerseits und gesellschaftliche sowie rechtliche Strukturen andererseits, die bestrebt sind, das Töten gesellschaftsfähig zu machen, indem es als medizinische Dienstleistung oder als Sozialhilfe getarnt wird. Sie bedient sich vieler Tarnkappen. Von ihnen ist in diesem Buch die Rede – nicht ohne einen Blick aber auch auf jene Entwicklungen zu werfen, die Trendwenden zu mehr Lebensschutz signalisieren.
“Das ungeheure unbegrenzte Ja- und Amen-sagen”
«Das ungeheure unbegrenzte Ja- und Amen-sagen»: Ein Beitrag zur heutigen Genderdebatte (Neue Kriterien)

Das Gender-Mainstreaming ist in aller Munde. Worum geht es eigentlich? Im vorliegenden Gespräch versucht Ricardo Aldana, einige philosophische und theologische Zusammenhänge aufzuzeigen, die das zur Sprache bringen, woran sich alles entscheidet: die menschliche Freiheit.
Ja und Amen (Offb 1,7) ist ein Name Jesu Christi (2 Kor 1,19-20; Offb 3,14). In welchem Sinn können aber wir selbst sagen – um ein Wort Nietzsches aufzugreifen –, dass uns «das ungeheure unbegrenzte Ja- und Amen-sagen» eigen ist? Der Sohn Gottes ist ein ewiges Ja zum Geschenk des Vaters, und Marias Jawort stellt die vollkommene Entsprechung der menschlichen Freiheit zur göttlichen Freiheit dar. Marias Freiheit ist also allumfassend und mit-schöpfend, sie ist das geschöpfliche ungeheure Ja und Amen. Das Jawort Marias bildet demnach den Schlüssel zum christlichen Verständnis der Freiheit als einer Qualität der Liebe und insbesondere zum Verständnis des freien und schöpferischen Empfangens unserer Existenz, die uns geschenkt worden ist.
Die Beweislast
Die Beweislast liegt bei den Befürwortern der “Ehe für alle”
Quelle
Die Beweislast liegt bei den Ehe-Umstürzlern
Wer die Legalisierung gleichgeschlechtlicher ‚Elternschaft‘ fordert, trägt die Beweislast zu zeigen, dass das Kindeswohl dadurch keinen Schaden leidet. Dieser Beweis ist aber bis heute nicht erbracht worden.“ Die Stiftung Zukunft CH lehnt die Einführung der „Ehe für alle“ und deren desaströse Folgen für die Gesellschaft und insbeondere das Kindeswohl entschieden ab. Lesen Sie die Vernehmlassungsantwort, die am 20. Juni bei der Rechtskommission des Nationalrats eingereicht wurde, im Wortlaut: Quelle/Vollständiger Text
Kardinal Woelki zur Original-Maria *UPDATE
Predigten: Kardinal Woelki zur Original-Maria(17.05.2019)
Kardinal Woelki am Hochfest Fronleichnam (20.06.2019)
Wallfahrtskirche Zur schmerzhaften Mutter Gottes (Bödingen)
Schmerzhafte Mutter
*KathTube – Zeitzeugnis – Fronleichnamsprozession 1947 in Köln – Mit britischem Originalkommentar
Im Marien-Wallfahrtsort Bödingen bei Hennef ist an diesem Freitag mit einem Pontifikalamt das Kompassionsfest gefeiert worden. Es wird auch Fest der Betrübnis und Schmerzen Mariens unter dem Kreuz genannt. Aufgrund des schlechten Wetters fiel in diesem Jahr seit langer Zeit die damit verbundene Prozession aus. Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki ging in seiner Predigt auf die Gottesmutter
Kritik auf Glaubens-Forum
Kritik auf Glaubens-Forum: EU ohne christliches Wertefundament
Quelle
Kongress Freude am Glauben 2018 – Youtube
Freude am Glauben
Kritik auf Glaubens-Forum: EU ohne christliches Wertefundament
Der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, hat den gegenwärtigen politischen Kurs der Europäischen Union kritisiert. „Die EU hat kein gemeinsames christliches Wertefundament mehr“, sagte Münch am Freitag in Fulda. Er kritisierte insbesondere EU-Positionen in der Ehe- und Familienpolitik, zu Abtreibung, Bioethik und in der Migrationspolitik. Es sei Aufgabe der Christen, an die „Seele“ Europas zu erinnern.
Christen gehen „vor dem Zeitgeist auf die





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