Keine Kriegsmüdigkeit in der Ukraine
Ein Universitätsprofessor an der Front: Ihor Zhaloba kämpft für eine bessere Ukraine

Quelle
Schewtschuk beklagt Zermürbungstaktik in der Ukraine | Die Tagespost (die-tagespost.de)
21.12.2023
Eigentlich ist der ukrainische Historiker Ihor Zhaloba Professor für Internationale Beziehungen und Völkerrecht an der “Borys-Hryntschenko-Universität” in Kiew. Doch seit dem russischen Überfall auf sein Heimatland trägt der 59-Jährige Uniform und kämpft für die Freiheit seines Volkes. Er wusste, dass es zum Krieg kommen würde, weil er die Geschichte der Sowjetunion gründlich studiert hatte, erzählt er beim Gespräch mit der “Tagespost” in Wien. “Es war für mich nicht nur klar, dass es zu einem Krieg kommt, sondern auch, was ich in diesem Krieg tun werde.“
Der Elan der Hoffnung
Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken Benedikts XVI. – Teil 16

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*Nicht nur im November
Spe salvi – Über die christliche Hoffnung
Enzykliken | BENEDIKT XVI. (vatican.va)
Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken Benedikts XVI. (catholicnewsagency.com)
Das Erbe Papst Benedikts XVI – sein radikaler Glaube an Gott
Von Thorsten Paprotny, 15. Januar 2021
Wir alle kennen Augenblicke, Momente und Erfahrungen, die uns weltlich hoffen lassen: Dass der Zug pünktlich ist, dass eine Freundschaft Bestand hat und sich weitet, dass uns dies oder jenes gelingen möge. In Krisenzeiten hoffen viele Menschen auf den Erhalt ihrer Arbeitsstelle. Auch der in der Corona-Zeit gängige Gruss “Bleib gesund!” drückt eine Hoffnung, einen Wunsch aus. Benedikt denkt über die “kleineren oder grösseren Hoffnungen, die uns Tag um Tag auf dem Weg halten”, in “Spe salvi” nach.
Schweiz – Gottes Sohn im Bundeshaus
Beat Christens Name ist Programm – er ist Lobbyist im Namen Gottes in der Wandelhalle
Quelle
Schweiz – Lobbying – ohne Informationen geht es nicht – News – SRF
Porträt: Beat Christen – Beten ist für mich wie Atmen (erf-medien.ch)
“Wieso soll es die Schweiz geben?” (tagblatt.ch)
“Im Bundeshaus wird mehr gebetet als man meint” | Livenet – Das christliche Webportal
Tagesschau – Otto Ineichen ist tot – Play SRF
Schweiz: Neuer Bundesrat lässt sich von christlichen Werten leiten
Gottes Sohn im Bundeshaus
Beat Christens Name ist Programm – er ist Lobbyist im Namen Gottes in der Wandelhalle. Christliche Werte will er auf die politische Agenda bringen. Mit den meisten Parlamentariern ist er per Du. Für ihre Sorgen und Nöte hat er stets ein offenes Ohr.
Donnerstag, 13.12.2012
Er ist kein Pfarrer. Auch kein Seelsorger. Beat Christen sieht sich mehr als Coach, als Lobbyist in Gottes Auftrag. “Gläubige Christen müssen für die Obrigkeit beten”, sagt er. “So steht es in der Bibel.” Seit 20 Jahren betet Christ Christen für die Schweizer Parlamentarier und den Bundesrat. Erst als Zuschauer auf der Tribüne. Doch schon bald erhält er einen Badge, der es ihm erlaubt, im Bundeshaus ein und aus zu gehen. Christen arbeitet für die VBG, die Vereinigten Bibelgruppen in Schule, Universität und Beruf. Früher hat er an Gymnasien Bibelgruppen gegründet, später in Grossunternehmen wie Novartis oder ABB – jetzt tut er das Gleiche in der Bundesverwaltung und eben im Parlament.
Großerzbischof Schewtschuk unterstreicht Bedeutung der Beichte vor Weihnachtsfest
Das Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche hat am Sonntag des Empfangs des Bußsakraments vor dem Weihnachtsfest betont
Großerzbischof Schewtschuk unterstreicht Bedeutung der Beichte vor Weihnachtsfest (catholicnewsagency.com)
Busssakrament
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Kiew – Mittwoch, 13. Dezember 2023
Das Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche hat am Sonntag des Empfangs des Bußsakraments vor dem Weihnachtsfest betont.
Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk von Kiew-Halytsch erklärte, Gott sehe nicht zuerst die Sündhaftigkeit oder Schwäche eines Menschen. Stattdessen gelte: *Wenn der Herr einen Menschen ansieht, sieht er sein Kind! Zuallererst erkennt Gott die Würde des Menschen, die höchste Würde des Ebenbildes Gottes, das er in seine Schöpfung gelegt hat.”
“Gottes Blick heilt, befreit, lädt ein, erfüllt mit Leben, lässt uns in der Tiefe unseres Herzens unsere eigene Würde finden und spüren, dass wir nicht verstoßen und keine Sklaven sind, sondern Söhne und Töchter Gottes”, sagte Schewtschuk in Kiew.
“Wenn wir aufhören, werden wir sterben”
Der ukrainische Bischof Stepan Sus würdigt im “Tagespost”-Interview die diplomatischen Bemühungen des Vatikans


Quelle
Geht der Ukraine die Luft aus? | Die Tagespost (die-tagespost.de)
Hilfe für die Ukraine | Stimmen zum Ukraine Krieg – Bischof Stepan Sus | FS1 (youtube.com)
11.12.2023
Vorabmeldung
Kriegsmüdigkeit können sich die Ukrainer nach Ansicht des griechisch-katholischen Bischofs Stepan Sus aus Kiew einfach nicht leisten: “Wenn wir aufhören, werden wir sterben, das Böse wird weitergehen und der von Russland begonnene Krieg wird andere Nationen anstecken.” Darum dürften die Ukrainer “dem Feind nicht zeigen, dass wir müde sind und aufgeben wollen”, sagt Bischof Sus im Gespräch mit der “Tagespost”.
Frieden Frieden Frieden
Hl. Antonius, Hilf uns, etwas wiederzufinden

Quelle
Gebete zum hl. Antonius | Heiliger Antonius von Padua (santantonio.org)
Hl. Antonius
Der heiligen Antonius ist in der ganzen Welt auch als der Heilige bekannt, der Verlorenes wiederfindet: die alltäglichen Dinge, mehr oder weniger wichtige Dokumente, aber auch den Glauben. Das folgende Gebet an den heiligen Antonius soll genau dem helfen, der etwas verloren hat.
Glorreicher heiliger Antonius, du hast die göttliche Macht ausgeübt, verlorene Dinge wiederzufinden. Hilf uns, die Gnade Gottes wiederzuerlangen und mach uns stark im Dienst an Gott und an den Tugenden. Lass’ uns das Verlorene wiederfinden und zeige uns so deine Güte.
(Vater unser. Gegrüßt seiest du, Maria. Ehre sei dem Vater.)
Syrien zwischen Krieg und Frieden
Aleppo war vor dem Krieg das Handels- und Wirtschaftszentrum des Landes, heute leiden seine Bewohner größte Not
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Quelle
Syrien: Neuer Erzbischof für Damaskus – Vatican News
Syrischer Patriarch Aphrem II. in Israel und Palästina – Vatican News
Maalula
03.12.2023
Stefan Maier
Die Einreise nach Syrien auf dem Landweg verläuft ziemlich unspektakulär. Wir waren in die libanesische Hauptstadt Beirut geflogen und dort mitten in der Nacht von einem syrischen Bus abgeholt und zur Grenze gebracht worden, die wir sehr früh am Morgen problemlos passierten. Wir, das ist eine Delegation des Hilfswerks Initiative Christlicher Orient (ICO), mit dem Bischof von Linz, Manfred Scheuer.
In der syrischen Hauptstadt Damaskus erwartet uns in seinem Bischofssitz in Bab Scharqi, direkt an der biblischen “Geraden Straße” gelegen, der syrisch-katholische Erzbischof von Damaskus, Youhanna Jihad Battah. In der Stadt sind auf den ersten Blick keine Spuren des Kriegs zu entdecken. Das Leben geht seinen Gang. Am Abend sind die Straßen im Zentrum rund um die Omajjadenmoschee mit Menschen gefüllt. Auffällig ist nur, dass westliche Ausländer fast völlig fehlen; im Lauf der Reise werden wir mehrfach für Russen gehalten. Moskau ist ja ein enger Verbündeter der syrischen Regierung und hat Soldaten im Land stationiert, die die Regierungstruppen nach wie vor durch Luftangriffe im Kampf gegen Rebellen im Nordwesten Syriens unterstützen.


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