„Ohne Gott – Keine Zukunft!“
Das Motto unseres Kongresses ist: „Ohne Gott – Keine Zukunft!“
Vorschau auf den Kongress „Freude am Glauben“ 2019 in Ingolstadt
Veröffentlicht am 17. Oktober 2018 von Hubert Gindert
Das „Forum Deutscher Katholiken“ hält seinen nächsten Kongress „Freude am Glauben“ vom 14. bis 16. Juni 2019 in Ingolstadt ab. Einer Atmosphäre von Resignation, in der viele sagen: „Es geht ja doch alles den Bach hinunter“, stellen wir das Wort entgegen „Mit Gott Zukunft gestalten!“ Der Kongress will das geben, was eine Zeitung titelt: „Orientierung in einer Welt, die zerfällt“ (Augsburger Allgemeine Zeitung, 21.9.2018).
Wenn manche die Verwirrung instrumentalisieren wollen, um ihre Ideologien in Politik, Gesellschaft und Kirche zu verwirklichen, haben wir den Willen, die Zukunft mit Gott aufzubauen. Dieser Wille kommt in Vorträgen und Podiumsgesprächen zum Ausdruck.
Kenia – Diözese Ngong feiert Jahr der Jugend
Die Diözese Ngong hat ein Jahr der Jugend angekündigt
Ngong, Fides-Dienst, 16. Februar 2018
Die Diözese Ngong hat ein Jahr der Jugend angekündigt. Im Mittelpunkt der Initiative steht das Thema: „Ihr seid das Licht der Welt“. Die Idee entstand im Rahmen der Vorbereitung der Ortskirche auf die XV. Generalversammlung der Bischofssynode, die den jungen Menschen gewidmet ist, und im Oktober 2018 im Vatikan tagen wird. „Die Feier eines besonderen Jahres der Jugend ist die logische Konsequenz des Jahres der Kinder, das wir 2017 begangen haben“, so Bischof John Oballa Owaa von Ngon in einer Verlautbarung zur Initiative.
Beim Eröffnungsgottesdienst betonte Bischof Oballa, der auch stellvertretender Vorsitzender Bischofskonferenz von Kenia ist, mit Bezug auf Papst Franziskus und die bevorstehende Sondersynode, dass „junge Leute voller Enthusiasmus, Hoffnung und Freude sind und im Herzen nach Wahrheit dürsten.“
Eine prophetische Warnung
Eine prophetische Warnung: Die brisanten Worte von Johannes Paul II. an die Jugend
Von AC Wimmer
Vatikanstadt, 22. Oktober 2018 (CNA Deutsch).
Am heutigen 22. Oktober gedenkt die Kirche des heiligen Papstes Johannes Paul II. Seine Heiligsprechung ist keine fünf Jahre her. Seine Botschaft an die Jugend ist heute prophetisch und brisanter denn je.
Wir zogen, getragen von ihrem Gesang und Gebet, mit den Polen zur Piazza Navona. Es war der 27. April 2014: Papst Johannes Paul II. wurde zur Ehre der Altäre erhoben.
Die Ewige Stadt war in Festlaune, und fröhliche Pilger aus der ganzen Welt strömten über den Petersplatz, bevölkerten die Strassen um den Vatikan, drängelten auf der Brücke zur Engelsburg.
Synode: Der Bericht der deutschsprachigen Gruppe
Er ist einer von insgesamt 14 Berichten: vier Englische, je drei französische und italienische, zwei spanische und ein portugiesischer
Synode: Der Bericht der deutschsprachigen Gruppe
Quelle
Die Synode schwenkt auf die Zielgerade ein
Wir dokumentieren hier den Bericht der deutschen Sprachgruppe der Synode. Er ist einer von insgesamt 14 Berichten: vier Englische, je drei französische und italienische, zwei spanische und ein portugiesischer. Die deutsche Sprachgruppe bei der Synode ist von ihrer Zusammensetzung her die einzige rein europäische.
Relatio – Circulus Germanicus
Moderator: S.E. Mons. GENN Felix
Relator: S.E. Mons. OSTER, S.D.B., Stefan
Die deutschsprachige Gruppe hat die Interventi zum dritten Teil des Instrumentum laboris unterschiedlich wahrgenommen.
„Kein relevantes Wissen“ – Ungarn sortiert Gender Studies aus
Laut Bericht des „Hungary Journal“ vom 10. August 2018 hat das ungarische „Ministerium für menschliche Fähigkeiten“ entschieden, die bestehenden Studiengänge im Fach Gender Studies an ungarischen Universitäten einzustellen
Quelle
Hl. Stephan I. von Ungarn
Laut Bericht des „Hungary Journal“ vom 10. August 2018 hat das ungarische „Ministerium für menschliche Fähigkeiten“ entschieden, die bestehenden Studiengänge im Fach Gender Studies an ungarischen Universitäten einzustellen. Eine Sprecherin des Ministeriums nannte mehrere Gründe für diesen Schritt: So gäbe es einerseits keine Nachfrage nach Gender-Absolventen auf dem ungarischen Arbeitsmarkt. Anderseits vermittelten die Gender Studies den Studenten auch kein relevantes Wissen.
Die in Ungarn regierenden christlich-konservativen Parteien kritisieren die Gender Studies schon lange als Ideologie und sprechen ihnen die Wissenschaftlichkeit ab. In der Tat sind die sozialwissenschaftlichen Gender Studies im Unterschied etwa zur Gender-Medizin keine theoretische Wissenschaft, welche die Wirklichkeit der Geschlechter erforscht, um daraus relevantes Praxiswissen zu gewinnen.
Synode – Berichte der Circoli Minori
Synode: Schlussfolgerungen zum zweiten Teil des Arbeitsdokuments
Die Berichte der Circoli Minori zum zweiten Teil des Instrumentum Laboris standen im Mittelpunkt der synodalen Beratungen an diesem Montagnachmittag. Bei der spirituellen Begleitung auf dem Glaubensweg, das betonten die Synodenteilnehmer der deutschen Sprachgruppe, gehe es auch um Verhinderung von geistlichem Missbrauch.
Christine Seuss und Isabella Piro – Vatikanstadt
Das Bejahen einer Berufung berge sowohl „Glück als auch Risiko“, so die allgemeine Wahrnehmung der Synodenväter, denn der Glaube sei ein „Abenteuer“. Aufgabe der Kirche wiederum sei es, den jungen Menschen dabei zu helfen, auf ihrem Weg weiter zu gehen, nicht nur punktuell, sondern auf dem gesamten Lebensweg.
Visionäre Vaterschaft
Visionäre Vaterschaft: Welche Rolle spielte der heilige Josef bei Fatima?
Quelle
Synodenväter fordern: Stellt Eucharistie, Liturgie und Vaterschaft in den Mittelpunkt
Fatima, 13. Oktober 2018 (CNA Deutsch)
Viele Katholiken wissen, dass sich bei den Erscheinungen der Gottesmutter in Fatima im Jahr 1917 auch ein „Sonnenwunder“, ereignete. Dies geschah am heutigen 13. Oktober vor genau 101 Jahren. Aber wenige wissen, dass auch der heilige Josef in den Visionen von Schwester Lucia präsent war.
Die Dienerin Gottes und Seherin von Fatima, Schwester Lucia, beschrieb die Erscheinungen in ihren Erinnerungen: „Nachdem Unsere Liebe Frau in der unendlichen Weite des Firmaments verschwunden war, sahen wir neben der Sonne den heiligen Josef mit dem Kind und die Gottesmutter mit weissem Kleid und blauem Mantel. Der heilige Josef und das Kind schienen die Erde zu segnen, indem sie mit der Hand ein Kreuz zeichneten.“







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