2. Mose 12.1-20
Hierauf sollen sie etwas von dem Blut nehmen und es an die beiden Türpfosten und an die Oberschwelle an den Häusern streichen, in denen sie die Mahlzeit halten
Anordnungen über die Zubereitung und das Essen des Passahlammes
1 Darauf gebot der HERR dem Mose und Aaron im Lande Ägypten folgendes:
2 „Der gegenwärtige Monat soll euch als Anfangsmonat gelten! Der erste soll er euch unter den Monaten des Jahres sein!
3 Gebt der ganzen Gemeinde Israel folgende Weisungen: Am zehnten Tage dieses Monats, da nehme sich jeder (Hausvater) ein Lamm, für je eine Familie[1] ein Lamm;
4 und wenn eine Familie zu klein für ein ganzes Lamm ist, so nehme er und sein ihm zunächst wohnender Nachbar eins gemeinsam nach der Zahl der Seelen! Ihr sollt auf das Lamm so viele Personen rechnen, als zum Verzehren erforderlich sind!
5 Es müssen fehlerlose, männliche, einjährige Lämmer sein; von den Schafen oder von den Ziegen sollt ihr sie nehmen.
Kuba
Kuba: „Die kommunistische Ideologie hat die Gesellschaft grundlegend verändert“
Quelle – 5. März 2020
Geprägt von einem halben Jahrhundert unter der Herrschaft des Kommunismus, in einem Land, das von mangelnden wirtschaftlichen Perspektiven und dem Zerfall der traditionellen Familie betroffen ist, gibt die kubanische Kirche nicht auf. Pater Jean Pichon aus der Gemeinschaft Saint-Martin ist Pfarrer in der Diözese Santa Clara, die im Zentrum Kubas liegt, und beantwortet die Fragen des Hilfswerks «Kirche in Not (ACN)», das den Priester in einigen Evangelisierungsprojekten unterstützt.
„Ein Appell zur rechten Zeit“
„Ein Appell zur rechten Zeit“: Johannes Paul II. als Patron Europas und Kirchenlehrer
Von Robert Rauhut / EWTN.TV, 10. Februar 2020
„Der heutige Mensch hört lieber auf Zeugen als auf Gelehrte, und wenn er auf Gelehrte hört, dann deshalb, weil sie Zeugen sind“ – Diese Worte des heiligen Papst Paul VI. bringen wie im Brennglas zum Ausdruck, was zweifellos auch auf den Heiligen Johannes Paul II. zutrifft: Er lebte authentisch vor, was er glaubte. Für viele Menschen in Europa und darüberhinaus wurde er so zu einem wirklichen Zeugen Christi. Er machte den Menschen Mut, auf Christus zu setzen und ihm ganz ihr Leben anzuvertrauen, angstfrei, voller Hoffnung, Glauben und Liebe.
14. Februar – Gedenktag des Hl. Valentin
Valentin – Heiliger der Zärtlichkeit
Quelle
Hl. Valentin – Heiligenlexikon
Der Valentinstag ist heute vor allem den Verliebten vorbehalten. Warum jedoch ausgerechnet ein italienischer Bischof und Märtyrer zu deren Schutzpatron wurde, ist eine komplizierte Geschichte.
Von Andreas Otto (KNA) Bonn – 14.02.2020
Rote Rosen und Herzen – wie der Tannenbaum zu Weihnachten gehören diese beiden Symbole zum Valentinstag am 14. Februar. Warum aber der heilige Valentin zum Patron glücklicher Zweisamkeit erkoren wurde, lässt sich historisch nicht sauber klären. Überhaupt: Um das Leben von Valentin ranken sich mehr Fragen und Spekulationen als gesicherte Antworten. Das Gedenken des Tages gilt vielleicht dem Valentin, der im dritten Jahrhundert als Bischof von Terni in Umbrien amtierte und um das Jahr 268 in Rom als Märtyrer starb. Direkte Quellen zu Valentins Leben gibt es aber nicht; seine Existenz wird nur von späteren, unzuverlässigen Berichten angenommen.
G. K. Chesterton: Der Literat Gottes
Viele sehen in ihm ein Vorbild im Glauben, manche einen Heiligen
Quelle
Der Rätsellöser
G.K.Chesterton – Div. weitere Beiträge
Chesterton.org
G. K. Chesterton: Der Literat Gottes
Viele sehen in ihm ein Vorbild im Glauben, manche einen Heiligen. Dennoch wird der zuständige Bischof kein Seligsprechungsverfahren für Gilbert Keith Chesterton eröffnen.
José García, 03. August 2019
Er gilt als einer der grössten Literaten seiner Zeit: scharfsinnig, unkonventionell, provokant, humorvoll, wortgewaltig. Einen „Propheten mit spitzer Feder“ nennt ihn Gisbert Kranz, der mit seiner Schriftkunst für den Glauben gekämpft habe. Zur Ehre der Altäre wird Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) nun vorerst trotzdem nicht erhoben. Am 12. Juni 2018 berichtete „Die Tagespost“ unter Berufung auf die britische Zeitung „Daily Mail“ vom Abschluss des von Bischof Peter Doyle in Auftrag gegebenen kirchenamtlichen Vorverfahrens im Hinblick auf eine mögliche Seligsprechung des Autors in seiner Diözese Northampton.
Heilige Scholastika UPDATE
Predigt von Bischof Vitus anlässlich aller Bischöfe Jahrzeit am Samstag, 10. Februar 2018, in der Kathedrale in Chur

Hl. Scholastika
Quaerere Deum – nihil amori Christi praeponere
Quelle: Bistum Chur
Wir begehen das Jahresgedächtnis für alle verstorbenen Bischöfe unseres Bistums am Gedenktag der heiligen Scholastika. Die Schriftlesungen sind dem entsprechenden Messformular entnommen. Die erste Lesung legt einen Zweizeiler aus dem Hohenlied (8,6-7) vor; der Evangeliumstext ist Lk 10,38-42.
Das Hohelied ist ein Liebesgesang. Der eben gehörte Abschnitt schildert uns die Kraft der Liebe: Stark wie der Tod ist die Liebe, die Leidenschaft ist hart wie die Unterwelt (8,6). Der Tod ist sicher und unumgänglich. Niemand kommt am Tod vorbei. In diesem Sinn ist der Tod „stark“, in diesem Sinn ist die Unterwelt – eben die Welt des Todes – „hart“. Der Vergleich der Liebe mit dem Tod will sagen, dass die Liebe ein sicherer, ein höchster Wert ist. Die Liebe ist ein Wert, den man für nichts eintauschen kann: „Böte einer für die Liebe den ganzen Reichtum seines Hauses, nur verachten würde man ihn“ (8,7).
Domprobst Christoph Casetti verstorben
Das Bistum Chur gibt bekannt, dass Dompropst Christoph Casetti am frühen Sonntagmorgen, 9. Februar 2020, nach kurzer Krankheit im Alter von 76 Jahren verstorben ist
Christoph Casetti studierte Phliosophie in Rom und Paris sowie Theologie in Münster/ Westfalen. Er empfing 1974 die Priesterweihe im Bistum Chur. Nach Seelsorgediensten als Vikar wurde er 1982 Bischofsvikar. Seit 1993 war er Mitglied des Domkapitels und seit 2002 Mitglied des Internationalen Rates für Katechese der Kleruskongregation in Rom. 2002 wurde er zum Domsextar, 2003 zum Domkustos der Kathedrale St. Maria Himmelfahrt in Chur berufen. Seit 2012 war er Dompropst des Bistums Chur und diente auch als Exorzist des Bistums Chur. Sein „Familienkatechismus“ wurde in die tschechische, slowenische, kroatische und in die Hindu-Sprache übersetzt.


Radio Vatikan

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