Familien-Pastoral

Die Slowakei freut sich auf Papst Franziskus

Erzbischof Zvolensky, Vorsitzender der Slowakischen Bischofskonferenz, hat erfreut auf die Ankündigung der Papstvisite diesen September reagiert

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Papst kündigt Reise nach Budapest und in die Slowakei an
Warum Papst Franziskus im September Ungarn und die Slowakei besucht
Slowakei: Fünf Kardinäle bei Bischofsgipfel zu Fragen der Moral
1990 – Papst Johannes Paul II. – Slowakei
1995 – Papst Johannes Paul II. – Slowakei
2003 – Apostolische Reise in die Slowakei

Erzbischof Zvolensky, Vorsitzender der Slowakischen Bischofskonferenz, hat erfreut auf die Ankündigung der Papstvisite diesen September reagiert. Er sieht den Papstbesuch auch als Würdigung der Slawenapostel Kyrill und Method.

Am 5. Juli feiern Teschien und die Slowakei den Tag des Eintreffens der Heiligen als Nationalfeiertag. “Diese Nachricht kommt auch im Zusammenhang mit dem Hochfest unserer Heiligen Kyrill und Method, den Verkündern des Glaubens. Sie waren es, die uns Respekt vor dem Papst lehrten. Und wir werden nun den Nachfolger des Apostels Petrus wieder in der Slowakei begrüssen können, um ihn unter uns zu empfangen”, erklärte Erzbischof Zvolensky, Vorsitzender der Slowakischen Bischofskonferenz am Sonntagnachmittag. Zuvor hatte Franziskus seine Papstreise in die Slowakei offiziell angekündigt.

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Ungarn **UPDATE

Ungarn: “Wenn wir unser Christentum aufgeben, verlieren wir unsere Identität”

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Weitere Beiträge zu ‘Ungarn’
*Orbáns Familiengesetz: Die EU wird keine Gelder für Ungarn streichen
Ungarns Familienpolitik der letzten zehn Jahre zeigt Erfolge
**”Rufmord an Orban”

Von Matt Hadro

Washington, 6. Dezember 2019 (CNA Deutsch)

Ungarn fördert familienfreundliche Politik, weil seine christliche Identität auf dem Spiel steht: Das hat der Familienminister des Landes gegenüber CNA in einem Interview gesagt.

“Wenn wir unser Christentum aufgeben, dann verlieren wir unsere eigene Identität, als Ungarn, als Europäer”, sagte Katalin Novák, Ungarns Staatssekretärin für Familienangelegenheiten, am Mittwoch in einem Interview mit CNA.

Novák sprach auf der zweiten Jahreskonferenz zur Familienpolitik in Washington, die in Zusammenarbeit mit der brasilianischen Botschaft organisiert wurde. Auch Vertreter der US-Regierung, Mitglieder des Kongresses und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen nahmen an den Gesprächen über die Frage teil, wie Regierungen familienfreundliche Richtlinien fördern können.

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Zürich: “Marsch fürs Läbe” kann stattfinden *UPDATE

Der “Marsch fürs Läbe” am 18. September kann voraussichtlich doch stattfinden

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Dunkle Stunde für Europa
*Europäisches Parlament stimmt trotz Protesten für “extremen” Abtreibungsreport

Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion

Zürich, 21. Juni 2021 (CNA Deutsch)

Der “Marsch fürs Läbe” am 18. September kann voraussichtlich doch stattfinden – trotz politischer Bedenken und der Gefahr von Störungen und Angriffen durch Linksextreme wie Abtreibungs-Aktivisten.

Das hat die Stadt Zürich am heutigen Montag bestätigt. Allerdings ist noch unklar, welche Route und Veranstaltungsort letztlich möglich sind, so die Mitteilung.

Als Grund für das Verbot gab die Stadträtin Karin Rykart (Grüne) zuerst Sicherheitsbedenken an, wie CNA Deutsch berichtete. Der Stadtrat hatte den Demonstrationszug bereits vergangenes Jahr mit derselben Begründung verboten, nachdem sich linke Gegendemonstranten gewalttätige Ausschreitungen mit der Polizei lieferten.

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“Gezielte Verleumdungskampagne” *UPDATE

“Gezielte Verleumdungskampagne”: Christliche Juristen prangern Bericht für EU-Parlament an

Quelle
*Druck auf Europa-Abgeordnete, christliche Gruppen auf “Schwarze Liste” zu setzen

Von der CNA Deutsch Redaktion

Brüssel, 24. Juni 2021 (CNA Deutsch)

Als “gezielte Verleumdungskampagne” hat eine christliche Menschenrechtsorganisation die Behauptung des Berichts “Tip of the Iceberg” bezeichnet, sie gehöre zu einer Gruppe “religiöser Extremisten”.

Vergangene Woche legte die EPF einen “investigativen Bericht” namens “Tip of the Iceberg” vor. Darin wird behauptet, man decke Extremisten und “Anti-Gender-Akteure” auf, die ein “Menschenrecht zurückdrängen” wollten (CNA Deutsch berichtete).

Die EPF ist das Europäische Parlamentarische Forum für sexuelle und reproduktive Rechte (EPF), eine Gruppe europäischer Parlamentarier, die sich dafür einsetzt, die Anerkennung der Abtreibung als “Menschenrecht” weltweit zu erzwingen.

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Impuls zum 12. Sonntag im Jahreskreis *UPDATE

Freunde Gottes:  das Super-Facebook

24. Juni – Hl. Aloysius von Gonzaga

Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen

Von Msgr. Dr. Peter v. Steinitz*

Münster, 22. Juni 2012, zenit.org

Wir sagen (und singen), dass die Heiligen, die die Kirche verehrt, “Freunde Gottes” sind. Für manche, gerade junge Leute, ein Grund, schnell mal abzuschalten, denn da gilt oft das Motto: “Kenn ich schon, interessiert mich nicht”. Das Problem eines alt gewordenen Christentums: Man weiss schon alles, oder besser gesagt, man glaubt, schon alles zu wissen.

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Über Gender, Familie und Erziehung

Über Gender, Familie und Erziehung – Klarstellungen der vatikanischen Bildungskongregation

Quelle
Vatikanische Bildungskongregation
Gender (190)

Von Thorsten Paprotny, 24. Juni 2021

Vor mehr als zwei Jahren, am 2. Februar 2019, publizierte die vatikanische Kongregation für das katholische Bildungswesen eine wichtige Schrift zur vieldiskutierten Gender-Debatte. Es hat sehr, sehr lange gedauert bis zum Erscheinen der deutschsprachigen Fassung – warum eigentlich? Nichtsdestoweniger, endlich liegt der Text vor. Auf einige Aspekte dieses Schreibens sei verwiesen.

In Abschnitt 1 lesen wir: “Die anthropologische Desorientierung, die vielfach das kulturelle Klima unserer Zeit kennzeichnet, hat sicher dazu beigetragen, die Familie zu zerstören, mit der Tendenz, die Unterschiede zwischen Mann und Frau, die als schlichte Ergebnisse einer geschichtlich-kulturellen Konditionierung betrachtet werden, zu destabilisieren.” Von solchen Auflösungserscheinungen berichtet die zeitgenössische Theologie in Deutschland eher selten.

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Zu viel Kontrolle?

Zu viel Kontrolle? Kardinal Cordes kritisiert Neuregelung geistlicher Gemeinschaften

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Kardinal Cordes

Kardinal Paul Josef Cordes wurde am 5. September 1934 im Sauerland geboren, 1961 zum Priester geweiht, 1976 folgte die Bischofsweihe. Papst Johannes Paul II. berief ihn 1980 zum Vizepräsidenten des Päpstlichen Rates für die Laien. Als Präsident des päpstlichen Hilfswerks “Cor Unum” koordinierte er weltweit die kirchliche Hilfe für Katastrophenopfer und gibt entscheidende Impulse für die Antrittsenzyklika von Papst Benedikt XVI. 2007 folgte die Aufnahme in das Kardinalskollegium. Im März 2013 nahm Kardinal Cordes am Konklave zum Nachfolger von Benedikt XVI. teil, aus dem Papst Franziskus hervorging.

Vatikanstadt, 21. Juni 2021 (CNA Deutsch)

Einen “gesunden Wechsel” soll die Neuregelung katholischer Verbände sicherstellen, vor allem in den Führungsebenen – doch Kardinal Paul Josef Cordes hat das Dekret des Vatikans, das Anfang Juni vorgestellt wurde, kritisiert.

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