Ungarn **UPDATE
Ungarn: “Wenn wir unser Christentum aufgeben, verlieren wir unsere Identität”
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Weitere Beiträge zu ‘Ungarn’
*Orbáns Familiengesetz: Die EU wird keine Gelder für Ungarn streichen
Ungarns Familienpolitik der letzten zehn Jahre zeigt Erfolge
**”Rufmord an Orban”
Von Matt Hadro
Washington, 6. Dezember 2019 (CNA Deutsch)
Ungarn fördert familienfreundliche Politik, weil seine christliche Identität auf dem Spiel steht: Das hat der Familienminister des Landes gegenüber CNA in einem Interview gesagt.
“Wenn wir unser Christentum aufgeben, dann verlieren wir unsere eigene Identität, als Ungarn, als Europäer”, sagte Katalin Novák, Ungarns Staatssekretärin für Familienangelegenheiten, am Mittwoch in einem Interview mit CNA.
Novák sprach auf der zweiten Jahreskonferenz zur Familienpolitik in Washington, die in Zusammenarbeit mit der brasilianischen Botschaft organisiert wurde. Auch Vertreter der US-Regierung, Mitglieder des Kongresses und Vertreter von Nichtregierungsorganisationen nahmen an den Gesprächen über die Frage teil, wie Regierungen familienfreundliche Richtlinien fördern können.
Zürich: “Marsch fürs Läbe” kann stattfinden *UPDATE
Der “Marsch fürs Läbe” am 18. September kann voraussichtlich doch stattfinden
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Dunkle Stunde für Europa
*Europäisches Parlament stimmt trotz Protesten für “extremen” Abtreibungsreport
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Zürich, 21. Juni 2021 (CNA Deutsch)
Der “Marsch fürs Läbe” am 18. September kann voraussichtlich doch stattfinden – trotz politischer Bedenken und der Gefahr von Störungen und Angriffen durch Linksextreme wie Abtreibungs-Aktivisten.
Das hat die Stadt Zürich am heutigen Montag bestätigt. Allerdings ist noch unklar, welche Route und Veranstaltungsort letztlich möglich sind, so die Mitteilung.
Als Grund für das Verbot gab die Stadträtin Karin Rykart (Grüne) zuerst Sicherheitsbedenken an, wie CNA Deutsch berichtete. Der Stadtrat hatte den Demonstrationszug bereits vergangenes Jahr mit derselben Begründung verboten, nachdem sich linke Gegendemonstranten gewalttätige Ausschreitungen mit der Polizei lieferten.
“Gezielte Verleumdungskampagne” *UPDATE
“Gezielte Verleumdungskampagne”: Christliche Juristen prangern Bericht für EU-Parlament an
Quelle
*Druck auf Europa-Abgeordnete, christliche Gruppen auf “Schwarze Liste” zu setzen
Von der CNA Deutsch Redaktion
Brüssel, 24. Juni 2021 (CNA Deutsch)
Als “gezielte Verleumdungskampagne” hat eine christliche Menschenrechtsorganisation die Behauptung des Berichts “Tip of the Iceberg” bezeichnet, sie gehöre zu einer Gruppe “religiöser Extremisten”.
Vergangene Woche legte die EPF einen “investigativen Bericht” namens “Tip of the Iceberg” vor. Darin wird behauptet, man decke Extremisten und “Anti-Gender-Akteure” auf, die ein “Menschenrecht zurückdrängen” wollten (CNA Deutsch berichtete).
Die EPF ist das Europäische Parlamentarische Forum für sexuelle und reproduktive Rechte (EPF), eine Gruppe europäischer Parlamentarier, die sich dafür einsetzt, die Anerkennung der Abtreibung als “Menschenrecht” weltweit zu erzwingen.
Impuls zum 12. Sonntag im Jahreskreis *UPDATE
Freunde Gottes: das Super-Facebook
24. Juni – Hl. Aloysius von Gonzaga
Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen
Von Msgr. Dr. Peter v. Steinitz*
Münster, 22. Juni 2012, zenit.org
Wir sagen (und singen), dass die Heiligen, die die Kirche verehrt, “Freunde Gottes” sind. Für manche, gerade junge Leute, ein Grund, schnell mal abzuschalten, denn da gilt oft das Motto: “Kenn ich schon, interessiert mich nicht”. Das Problem eines alt gewordenen Christentums: Man weiss schon alles, oder besser gesagt, man glaubt, schon alles zu wissen.
Über Gender, Familie und Erziehung
Über Gender, Familie und Erziehung – Klarstellungen der vatikanischen Bildungskongregation

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Vatikanische Bildungskongregation
Gender (190)
Von Thorsten Paprotny, 24. Juni 2021
Vor mehr als zwei Jahren, am 2. Februar 2019, publizierte die vatikanische Kongregation für das katholische Bildungswesen eine wichtige Schrift zur vieldiskutierten Gender-Debatte. Es hat sehr, sehr lange gedauert bis zum Erscheinen der deutschsprachigen Fassung – warum eigentlich? Nichtsdestoweniger, endlich liegt der Text vor. Auf einige Aspekte dieses Schreibens sei verwiesen.
In Abschnitt 1 lesen wir: “Die anthropologische Desorientierung, die vielfach das kulturelle Klima unserer Zeit kennzeichnet, hat sicher dazu beigetragen, die Familie zu zerstören, mit der Tendenz, die Unterschiede zwischen Mann und Frau, die als schlichte Ergebnisse einer geschichtlich-kulturellen Konditionierung betrachtet werden, zu destabilisieren.” Von solchen Auflösungserscheinungen berichtet die zeitgenössische Theologie in Deutschland eher selten.
Zu viel Kontrolle?
Zu viel Kontrolle? Kardinal Cordes kritisiert Neuregelung geistlicher Gemeinschaften
Kardinal Paul Josef Cordes wurde am 5. September 1934 im Sauerland geboren, 1961 zum Priester geweiht, 1976 folgte die Bischofsweihe. Papst Johannes Paul II. berief ihn 1980 zum Vizepräsidenten des Päpstlichen Rates für die Laien. Als Präsident des päpstlichen Hilfswerks “Cor Unum” koordinierte er weltweit die kirchliche Hilfe für Katastrophenopfer und gibt entscheidende Impulse für die Antrittsenzyklika von Papst Benedikt XVI. 2007 folgte die Aufnahme in das Kardinalskollegium. Im März 2013 nahm Kardinal Cordes am Konklave zum Nachfolger von Benedikt XVI. teil, aus dem Papst Franziskus hervorging.
Vatikanstadt, 21. Juni 2021 (CNA Deutsch)
Einen “gesunden Wechsel” soll die Neuregelung katholischer Verbände sicherstellen, vor allem in den Führungsebenen – doch Kardinal Paul Josef Cordes hat das Dekret des Vatikans, das Anfang Juni vorgestellt wurde, kritisiert.
Heiliges Land
Heiliges Land – “Tag des Friedens im Nahen Osten” und “Weihe an die Heilige Familie”: Patriarch von Jerusalem feiert Gottesdienst in der Verkündigungsbasilika
Nazareth, Fidesdienst, 14. Juni 2021
Es werde einen “Tag des Friedens für den Osten” geben, der fortan jedes Jahr mit einer besonderen Gottesdienst gefeiert wird, bei dem man “um Gottes Barmherzigkeit und seinen Frieden für den geliebten Nahen Osten“ bitte, wo der christliche Glaube geboren wurde und sie immer noch “trotz der Leiden lebendig ist”. Diese beispiellose Initiative kündigte der lateinischen Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Pierbattista Pizzaballa, an. Der Patriarch, der auch Vorsitzender der Versammlung der katholischen Bischöfe des Heiligen Landes ist, gab in diesem Zusammenhang ausserdem bekannt, dass in diesem Jahr in der Messe des ersten Friedenstages, der am Sonntag, den 27. Juni, in der Verkündigungsbasilika in Nazareth gefeiert wird, eine besondere Weihe des Nahen Ostens an die Heilige Familie vollzogen werde.




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