Die Bibel

5.Mose 6

Ermahnung zur Liebe und zum Gehorsam gegen den Herrn

Quelle
Nur jeder dritte Deutsche kennt die 10 Gebote

Ermahnung zur Liebe und zum Gehorsam gegen den Herrn

1 Dies sind die Gesetze und Gebote und Rechte, die der HERR, euer Gott, geboten hat, euch zu lehren, dass ihr sie tun sollt in dem Lande, in das ihr zieht, es einzunehmen,

2 damit du dein Leben lang den HERRN, deinen Gott, fürchtest und alle seine Rechte und Gebote hältst, die ich dir gebiete, du und deine Kinder und deine Kindeskinder, auf dass du lange lebest.

3 Israel, du sollst es hören und festhalten, dass du es tust, auf dass dir’s wohlgehe und du gross an Zahl werdest, wie der HERR, der Gott deiner Väter, dir zugesagt hat, in dem Lande, darin Milch und Honig fliesst.

4 Höre, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR ist einer.

5 Und du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.

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27. April 2022 – Tagesevangelium und Worte zum Tag

Lesung aus der Apostelgeschichte – Apg 5, 17-26, Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes – Joh 3, 16-21

Quelle
Jesus von Nazareth: Die vier Evangelien

Tageslesung

Lesung aus der Apostelgeschichte – Apg 5, 17-26

In jenen Tagen

erhoben sich voll Eifersucht der Hohepriester und alle, die auf seiner Seite standen, nämlich die Gruppe der Sadduzäer.
Sie liessen die Apostel verhaften und in das öffentliche Gefängnis werfen.
Ein Engel des Herrn aber öffnete nachts die Gefängnistore, führte sie heraus und sagte:
Geht, tretet im Tempel auf, und verkündet dem Volk alle Worte dieses Lebens!
Sie gehorchten und gingen bei Tagesanbruch in den Tempel und lehrten.

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Krieg und Frieden – was sagt der Katechismus?

Der „Katechismus der Katholischen Kirche“ legt in seinem Abschnitt über die Zehn Gebote die Lehre der katholischen Kirche über Krieg und Frieden dar. Wir dokumentieren den Text in vollem Wortlaut

Quelle
Militärische Antwort? Wir fragen einen Friedensforscher
Die Zehn Gebote – DVD (4879)
Populorum Progressio (26. März 1967) | Paul VI. (vatican.va)

III Aufrechterhaltung des Friedens

2302 Wenn Jesus an das Gebot: „Du sollst nicht töten“ (Mt 5,21) erinnert, fordert er den Frieden des Herzens und verurteilt die Unsittlichkeit des mörderischen Zorns und des Hasses.

Zorn ist ein Verlangen nach Rache. „Nach Rache zu verlangen zum Schaden dessen, der bestraft werden soll, ist unerlaubt; aber nach Rache zu verlangen zur Bestrafung der Laster und zur Bewahrung der Gerechtigkeit ist lobenswert“ (Thomas v. A., s. th. 2-2, 158,1, ad 3). Falls der Zorn so weit geht, dass man den Mitmenschen absichtlich töten oder schwer verwunden möchte, ist er eine schwere Verfehlung gegen die Liebe und damit eine Todsünde. Der Herr sagt: „Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein“ (Mt 5,22).

2303 Willentlicher Hass verstösst gegen die Liebe. Hass gegen einen Mitmenschen ist eine Sünde, wenn man diesem absichtlich Böses wünscht. Er ist eine schwere Sünde, wenn man dem Nächsten wohlüberlegt schweren Schaden wünscht. „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet“ (Mt 5, 44-45).

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Tagesevangelium und Worte zum Tag

Weisser Sonntag – Sonntag der Barmherzigkeit

Quelle
Weisser Sonntag
Krankheit und Heilung (AT)
Wunder Jesu

Lesung aus der Apostelgeschichte – Apg 5, 12–16

Durch die Hände der Apostel geschahen viele Zeichen und Wunder im Volk. Alle kamen einmütig in der Halle Sálomos zusammen.
Von den Übrigen wagte niemand, sich ihnen anzuschliessen; aber das Volk schätzte sie hoch.
Immer mehr wurden im Glauben zum Herrn geführt, Scharen von Männern und Frauen.
Selbst die Kranken trug man auf die Strassen hinaus und legte sie auf Betten und Liegen, damit, wenn Petrus vorüberkam, wenigstens sein Schatten auf einen von ihnen fiel.
Auch aus den Städten rings um Jerusalem strömten die Leute zusammen und brachten Kranke und von unreinen Geistern Geplagte mit.
Und alle wurden geheilt.

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Abrahams Glaube

Abrahams Glaube – Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken Benedikts XVI. – Teil 30

Quelle

Von Thorsten Paprotny, 23. April 2022

In der „vierhändig“ verfassten Enzyklika „Lumen fidei“ werden die biblischen Stadien des Glaubens betrachtet. Die Gestalt Abrahams wird gewürdigt: „Der Glaube öffnet uns den Weg und begleitet unsere Schritte in der Geschichte. Darum müssen wir, wenn wir verstehen wollen, was der Glaube ist, seinen Verlauf beschreiben, den zuerst im Alten Testament bezeugten Weg der gläubigen Menschen. Ein aussergewöhnlicher Platz kommt dabei dem Abraham zu, unserem Vater im Glauben. In seinem Leben ereignet sich etwas Überwältigendes: Gott richtet sein Wort an ihn, er offenbart sich als ein Gott, der redet und ihn beim Namen ruft. Der Glaube ist an das Hören gebunden.“

Gläubige sind also hörende Menschen. Von der Schwerhörigkeit für Gott hat Benedikt XVI. in seinem Pontifikat oft gesprochen. Auch mitten in der Kirche haben viele von uns oft den Eindruck, dass über sehr viel gesprochen, aber von Gott gar nicht. Es geht freilich nicht allein um die rechte Rede von Gott, sondern auch um die Schulung sowie Bildung des Gehörs. Hören wir einander zu? Öffnen wir unsere Ohren, unsere Herzen, unsere ganze Person etwa bei der stillen Anbetung wirklich auf Gott hin?

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2. Mose 20

Umkehr und Orientierung an den Geboten Gottes

Quelle
kath.net

Die Zehn Gebote

Und Gott redete alle diese Worte:

2Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe.
3 Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist:
5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen,
6 aber Barmherzigkeit erweist an vielen Tausenden, die mich lieben und meine Gebote halten.

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‚Es wird hier nicht ein Stein auf dem anderen bleiben‘

Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde

Römer 8, 1-17
Matthäus 24.2
Mit dem Teufel spricht man nicht

Matthaeus 24

1Und Jesus ging hinweg von dem Tempel, und seine Jünger traten zu ihm, dass sie ihm zeigten des Tempels Gebäude.
2Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird hier nicht ein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde.
3Und als er auf dem Ölberge sass, traten zu ihm seine Jünger besonders und sprachen: Sage uns, wann wird das alles geschehen? Und welches wird das Zeichen sein deiner Zukunft und des Endes der Welt?…

Daniel 9:26
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