Die Bibel

Maria Magdalena – Die Legende über ihre Reliquien

Maria Magdalena war eine der treuesten Nachfolgerinnen von Jesus von Nazareth

Quelle

Von Hans Jakob Bürger

22. Juli 2022

Maria Magdalena war eine der treuesten Nachfolgerinnen von Jesus von Nazareth. Nach den biblischen Berichten war sie Zeugin der Kreuzigung, des Todes und der Auferstehung Jesu.

Nach diesen dramatischen Ereignissen zog sich Maria Magdalena nach altüberlieferten Berichten zusammen mit der Jungfrau Maria und dem Apostel Johannes nach Ephesus zurück. Hier soll sie gestorben sein.

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Matthäus 24.24

Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und grosse Zeichen und Wunder tun

Quelle
„verführen“- Bibel

23 So alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus! oder: da! so sollt ihr’s nicht glauben.
24 Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und grosse Zeichen und Wunder tun, dass verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten.

25 Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt.

‚Religionen dieser Welt vereinigt euch‘

Es wird keinen Frieden unter den Nationen geben, solange es keinen Frieden unter den Religionen gibt!

Rezension/Bestellung
Die Bibel (434)

Möge dieses Buch alle Religionen der Welt vereinen und Frieden auf Erden schaffen!

Einst, vor sehr langer Zeit, gab es ein Urwissen, welches alle Menschen und Engel und Götter und Gott vereinte. Dann zersplitterte dieses Wissen in die Religionen von heute. Jede dieser Religionen enthüllt dieses Wissen verborgen in Allegorie und Symbolik. Jetzt ist es an der Zeit, alle Religionen der Welt unter diesem einen Wissen, enthüllt in diesem Buch und im Buch des Lichts, zu vereinen.

Es wird keinen Frieden unter den Nationen geben, solange es keinen Frieden unter den Religionen gibt!

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Kinderbibel: Flucht aus Ägypten – Das Alte Testament

★ Kinderbibel: Flucht aus Ägypten ★ Das Alte Testament ★ – YouTube

Literatur/Musik/DVD (3464)

„Nulla Scriptura“ – Glaube „ohne Schrift“?

Katholiken sind mit dem Argument vertraut, dass neben der Heiligen Schrift gewiss auch die „heilige Tradition“ als Regel für den Glauben benötigt wird

Quelle
Bis zur Apokalypse: „Die Kirche des Wortes lebt in der Welt der Bilder“ (catholicnewsagency.com)
Hannibal Ante Portas (catholicnewsagency.com)Von Michael Pakaluk

10. Juli 2022

Katholiken sind mit dem Argument vertraut, dass neben der Heiligen Schrift gewiss auch die „heilige Tradition“ als Regel für den Glauben benötigt wird. Ist nicht eine kirchliche Autorität notwendig, um zu bestimmen, was überhaupt als Schrift gilt („Kanon“)? Diejenigen, die dies – eine solche Autorität, die „apostolische Sukzession“, die in der Tradition begründet ist (Clemens von Rom, Ignatius von Antiochien) – leugnen, behaupten, dies stehe nicht in der Schrift.

Logischerweise kann die Heilige Schrift ihren eigenen Kanon nicht bestimmen. Überdies ist die protestantische Behauptung des sola scriptura („die Schrift allein“) selbstzerstörerisch, da sie ebenfalls nicht in der Schrift zu finden ist.

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2. Mose 24,12-18

Mose soll die Gesetzestafeln empfangen

Quelle
Die „Synodale Kirche“ und das Goldene Kalb

12 Und der HERR sprach zu Mose: Komm herauf zu mir auf den Berg und bleib daselbst, dass ich dir gebe die steinernen Tafeln, Gesetz und Gebot, die ich geschrieben habe, um sie zu unterweisen.
13 Da machte sich Mose auf mit seinem Diener Josua. Und Mose stieg auf den Berg Gottes.
14 Aber zu den Ältesten sprach er: Bleibt hier, bis wir zu euch zurückkommen. Siehe, Aaron und Hur sind bei euch; hat jemand eine Rechtssache, der wende sich an sie.
15 Da nun Mose auf den Berg kam, bedeckte die Wolke den Berg,
16 und die Herrlichkeit des HERRN liess sich nieder auf dem Berg Sinai, und die Wolke bedeckte ihn sechs Tage; und er rief Mose am siebenten Tag aus der Wolke.

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Matthäus 15.19

Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken wie Mord, Ehebruch, sexuelle Unmoral, Diebstahl, Lüge und Verleumdung

Quelle

„Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken wie Mord, Ehebruch, sexuelle Unmoral, Diebstahl, Lüge und Verleumdung.

Durch sie wird der Mensch unrein, nicht dadurch, dass man mit ungewaschenen Händen isst.“

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