Deutsche Bischofskonferenz veröffentlicht Bericht für Weltsynode
Die deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat am Freitagmittag in deutscher und englischer Sprache ihren Bericht für die Weltsynode zur Synodalität veröffentlicht, die 2021 ihren Auftakt nahm und im Oktober 2023 mit einer Generalversammlung der Bischofssynode abschliessen soll
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Bonn, 5. August 2022 (CNA Deutsch)
Die deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat am Freitagmittag in deutscher und englischer Sprache ihren Bericht für die Weltsynode zur Synodalität veröffentlicht, die 2021 ihren Auftakt nahm und im Oktober 2023 mit einer Generalversammlung der Bischofssynode abschliessen soll.
Die Rückmeldungen aus den einzelnen Diözesen, die in den vergangen Monaten zusammengestellt worden waren, wurden nun von der Bischofskonferenz zusammengefasst. Der Bericht hält dabei fest, dass die „Anzahl der Gläubigen, die sich in den Diözesen an der Befragung zur Weltbischofssynode beteiligt haben“, nur „im untersten einstelligen Prozentbereich“ liege.
Weltsynode darf Mission der Kirche nicht „neu erfinden“ *UPDATE
Spanischer Bischof: Weltsynode darf Mission der Kirche nicht „neu erfinden“ (catholicnewsagency.com)
Unterscheidung der Geister
*Initiative „Neuer Anfang“ veröffentlicht umfassende Chronologie zum „Synodalen Weg“ (catholicnewsagency.com)
Von Nicolás de Cárdenas
Cordoba, 3. August 2022 (CNA Deutsch)
Bischof Demetrio Fernández von Córdoba (Spanien) hat vor den Herausforderungen gewarnt, vor denen die Synode der Synodalität steht – eine Initiative, die, wie er einräumt, „das Wasser der Kirche aufgewühlt hat“, die aber die Mission der katholischen Kirche nicht „neu erfinden“ könne.
In seinem Wochenbrief, der mit einem Zitat des Paulus an die Hebräer schliesst („Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit; lasst euch nicht von fremden Lehren verführen“), geht der Bischof von Córdoba auf einige der Herausforderungen des Synodenprozesses ein.
Maria Magdalena – Die Legende über ihre Reliquien
Maria Magdalena war eine der treuesten Nachfolgerinnen von Jesus von Nazareth
Von Hans Jakob Bürger
22. Juli 2022
Maria Magdalena war eine der treuesten Nachfolgerinnen von Jesus von Nazareth. Nach den biblischen Berichten war sie Zeugin der Kreuzigung, des Todes und der Auferstehung Jesu.
Nach diesen dramatischen Ereignissen zog sich Maria Magdalena nach altüberlieferten Berichten zusammen mit der Jungfrau Maria und dem Apostel Johannes nach Ephesus zurück. Hier soll sie gestorben sein.
Matthäus 24.24
Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und grosse Zeichen und Wunder tun
23 So alsdann jemand zu euch wird sagen: Siehe, hier ist Christus! oder: da! so sollt ihr’s nicht glauben.
24 Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und grosse Zeichen und Wunder tun, dass verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten.
25 Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt.
‚Religionen dieser Welt vereinigt euch‘
Es wird keinen Frieden unter den Nationen geben, solange es keinen Frieden unter den Religionen gibt!

Rezension/Bestellung
Die Bibel (434)
Möge dieses Buch alle Religionen der Welt vereinen und Frieden auf Erden schaffen!
Einst, vor sehr langer Zeit, gab es ein Urwissen, welches alle Menschen und Engel und Götter und Gott vereinte. Dann zersplitterte dieses Wissen in die Religionen von heute. Jede dieser Religionen enthüllt dieses Wissen verborgen in Allegorie und Symbolik. Jetzt ist es an der Zeit, alle Religionen der Welt unter diesem einen Wissen, enthüllt in diesem Buch und im Buch des Lichts, zu vereinen.
Es wird keinen Frieden unter den Nationen geben, solange es keinen Frieden unter den Religionen gibt!
„Nulla Scriptura“ – Glaube „ohne Schrift“?
Katholiken sind mit dem Argument vertraut, dass neben der Heiligen Schrift gewiss auch die „heilige Tradition“ als Regel für den Glauben benötigt wird
Quelle
Bis zur Apokalypse: „Die Kirche des Wortes lebt in der Welt der Bilder“ (catholicnewsagency.com)
Hannibal Ante Portas (catholicnewsagency.com)Von Michael Pakaluk
10. Juli 2022
Katholiken sind mit dem Argument vertraut, dass neben der Heiligen Schrift gewiss auch die „heilige Tradition“ als Regel für den Glauben benötigt wird. Ist nicht eine kirchliche Autorität notwendig, um zu bestimmen, was überhaupt als Schrift gilt („Kanon“)? Diejenigen, die dies – eine solche Autorität, die „apostolische Sukzession“, die in der Tradition begründet ist (Clemens von Rom, Ignatius von Antiochien) – leugnen, behaupten, dies stehe nicht in der Schrift.
Logischerweise kann die Heilige Schrift ihren eigenen Kanon nicht bestimmen. Überdies ist die protestantische Behauptung des sola scriptura („die Schrift allein“) selbstzerstörerisch, da sie ebenfalls nicht in der Schrift zu finden ist.






Neueste Kommentare