Castel Gandolfo

Papst Leo XIV.: „Lösungen ohne Waffen suchen“

Vor den Journalisten, die ihn in Castel Gandolfo bei seiner Residenz Villa Barberini erwarteten, hat der Papst in einer kurzen Erklärung erneut seinen Appell bekräftigt, „für den Frieden zu arbeiten“ und „den Dialog zu fördern“

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Live bei uns: Mit Papst Leo XIV. durch den März – Vatican News

„Für den Frieden beten, für den Frieden arbeiten, weniger Hass. Der Hass nimmt in der Welt immer mehr zu.“ Mit diesen Worten richtete sich Papst Leo XIV. an eine Gruppe von Journalisten, die ihn am Dienstagabend vor seiner Rückfahrt nach Rom an der der Villa Barberini erwarten. Wie üblich hatte er sich am Montagabend zu seiner Residenz in Castel Gandolfo begeben, um dort einen Tag lang auszuspannen und in Ruhe zu arbeiten.

Während sich im Nahen Osten die Angriffe häufen und Angst sowie Spannungen weltweit zunehmen, ermahnte der Papst, das Ziel des Friedens konsequent zu verfolgen. Zugleich lud er dazu ein, „wirklich den Dialog zu fördern“ und „Lösungen ohne Waffen zu suchen, um die Probleme zu lösen“.

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Ab ins Museum – oder vermarkten

Das ist die Frage *UPDATE

Von Guido Horst

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Reinhard Raffalt – amazon
Zum 100. Geburtstag von Reinhard Raffalt: Multitalent und Medienstar | Radio | BR.de

Der längst verstorbene, aber unvergessene Rom-Versteher Reinhard Raffalt war nicht nur ein Kenner der Romanitas, sondern er liebte die Traditionen und den kulturellen Reichtum des päpstlichen Roms. Seine Werke „Concerto Romano“, „Fantasia Romana“ und „Sinfonia Vaticana“ sind heute noch lesenswert. Konnte Raffalt seinen Unmut um den Modernisierer des Vatikans und Architekten einer grossen Kurienreform, den Montini-Papst Paul VI., noch in seinem Buch „Wohin steuert der Vatikan“ aus dem Jahr 1973 selber zum Ausdruck bringen, so muss er die jüngsten Veränderungen im Kleinstaat der Päpste von woanders betrachten.

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Leo XIV.: Stimme für Frieden erheben und Dialog suchen

Der Papst hat zum Gebet für Frieden für den Nahen Osten aufgerufen und sich gegen Antisemitismus gewandt. Er äußerte sich am Dienstagabend vor Journalisten in Castel Gandolfo bei Rom

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„Ich sage nur, dass wir viel für den Frieden beten müssen.“ So äußerte sich Papst Leo XIV. in einer kurzen Erklärung gegenüber Tg2 (Nachrichtenprogramm des italienischen Fernsehsenders RAI 2, Anm.) und anderen Medien, als er die Villa Barberini, seine Residenz in Castel Gandolfo, verließ, wo er seinen üblichen wöchentlichen Ruhe- und Arbeitstag verbrachte.

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Papst erbittet Beistand für verfolgte Christen

Am Gedenktag des Heiligen Stephanus hat Papst Leo an diesem Freitag den Blick auf bedrängte Christen in der Welt gelenkt

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D/Welt: Solidarität mit verfolgten Christen in Nigeria und weltweit – Vatican News
Nigeria: Kirchenführer reagieren unterschiedlich auf US-Luftangriffe – Vatican News

Am zweiten Weihnachtstag erneuerte der Papst beim Angelus am Petersplatz seine „Wünsche für Frieden und Gelassenheit im Licht des Weihnachtsfestes des Herrn“ und grüßte die Gläubige in Rom und der Welt.

Gebet für verfolgte Christen

Am Stephanus-Tag bat er dann um Beistand für verfolgte Christen:

„In Erinnerung an den heiligen Stephanus, den ersten Märtyrer, bitten wir um seine Fürsprache, damit er unseren Glauben stärkt und die Gemeinschaften unterstützt, die wegen ihres christlichen Zeugnisses am meisten leiden. Sein Beispiel der Sanftmut, des Mutes und der Vergebung begleite alle, die sich in Konfliktsituationen für Dialog, Versöhnung und Frieden einsetzen.“

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Die päpstlichen Gärten erhalten eine außergewöhnliche weihnachtliche Leihgabe

Ein Stück Mexiko in Castel Gandolfo: Monumentale Keramik-Krippe eingetroffen

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Keramik von Metepec – Wikipedia

Der „Borgo Laudato si’“, das neue Zentrum für ökologische Bildung in den päpstlichen Gärten von Castel Gandolfo, erhält pünktlich zum Weihnachtsfest ein besonderes künstlerisches Zeugnis: Eine lebensgroße Krippe aus der berühmten Keramik-Tradition von Metepec, Mexiko.

Tiziana Campisi und Mario Galgano – Vatikanstadt

Die 17 Tonskulpturen sind ein Werk des verstorbenen Großmeisters Tiburcio Soteno aus dem Jahr 2008. Die Familie Soteno genießt Weltruf; ihre Werke sind unter anderem im British Museum in London zu finden. Das nun im Borgo ausgestellte Ensemble war ein Geschenk an den ehemaligen Rektor der Basilika von Guadalupe, Monsignore Diego Monroy Ponce, der das Kunstwerk nun seinerseits dem Borgo Laudato sì stiftete, nachdem er im September an der Einweihung des Zentrums durch Papst Leo XIV. teilgenommen hatte.

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Papst bei Schulkonzert: Der Welt Frieden, Liebe und Einheit verkünden

Papst bei Schulkonzert: Der Welt Frieden, Liebe und Einheit verkünden – Vatican News

Anlässlich der Schenkung einer neuen Schule an die Stadt Castel Gandolfo (12. September 1968) – Papst Paul VI. Übersetzung

Castel Gandolfo: Papst Leo XIV. besucht Schulkonzert

Papst Leo XIV. stattet diesen Dienstagnachmittag der Päpstlichen Schule Paul VI. (Scuola Pontificia Paolo VI) in Castel Gandolfo einen Besuch ab. Dies teilte der Pressesaal des Heiligen Stuhls am Mittag mit

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Paulus-VI. Päpstliche Schule

Papst Leo XIV. wird demnach um 17:00 Uhr in der Schule erwartet, wo er dem von den Kindern des Instituts vorbereiteten Weihnachtskonzert folgen wird. Bild- und Videoaufnahmen des Treffens werden nach Angaben des Vatikans durch Vatican Media erstellt und im Anschluss an die Begegnung verbreitet. Die Schule überträgt das Konzert Live auf ihrem Facebook-Kanal.

Die Päpstliche Schule Paul VI. ist eine kirchlich anerkannte Privatschule (Scuola paritaria) in Castel Gandolfo, die sowohl die Grundschule (Scuola Primaria) als auch die Mittelschule (Scuola Secondaria di Primo Grado) umfasst. Die Institution wurde in den 1960er Jahren ins Leben gerufen und ist nach Papst Paul VI. benannt, der die Schule einst eingeweiht hatte und dessen Pontifikat die Nähe der Päpste zu den Castelli Romani prägte.

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