Neustart der Ökonomie
Neustart der Ökonomie: Junge Vordenker stellen globalen „Geschwisterlichkeits-Index“ vor – Inmitten globaler Herausforderungen von Krieg und Armut startet die Bewegung „Economy of Francesco“ (EoF) ein neues, internationales Treffen unter dem Titel „Restarting the Economy“.
Vom 28. bis 30. November werden rund 600 junge Ökonomen, Unternehmer und sogenannte „Change Maker“ aus über 60 Ländern in Castel Gandolfo erwartet
Mario Galgano – Vatikanstadt
Das vatikanische Presseamt präsentierte die Veranstaltung an diesem Montagmittag in Rom. Das Treffen, das erstmals außerhalb von Assisi stattfindet, soll einen Wendepunkt markieren: die jungen Teilnehmer werden nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zur Prophezeiung einer neuen Wirtschaftsordnung aufgerufen.
24. November 2025 Pressekonferenz
11.30 Uhr – From the Holy See Press Office, press conference presenting the Restarting the Economy event, scheduled to take place in Castel Gandolfo on November 28-30, promoted by the Economy of Francesco Foundation with the support of the Dicastery for Promoting Integral Human Development.
Sechs Monate mit Leo XIV.
Sechs Monate mit Leo XIV.: Zeichen des Friedens für eine von Hass verwundete Welt
Es gibt einen roten Faden, der das Lehramt des neuen Papstes durchzieht, der ein Modell christlicher Gemeinschaft vorgeschlagen hat, in dem man Gemeinschaft lebt – missionarisch und deshalb fähig, allen zu dienen, angefangen bei den Letzten –, engagiert im Fördern von Dialog und Frieden. Eine Kirche, die sich nicht an die Mächtigen „anlehnt“ und die Mission nicht mit religiösem Marketing verwechselt, sondern die weiß, Sauerteig zu sein, weil sie das Licht eines Anderen reflektiert.
Andrea Tornielli (Chefredakteur) – Vatikanstadt
Seit jenem Nachmittag des 8. Mai sind sechs Monate vergangen, als der neue Bischof von Rom, erster US-Papst und Augustiner, von der Zentralloggia des Petersdomes erschien. Es gibt einen roten Faden, der sein Lehramt durchzieht, und dieser ist der einer Kirche als Zeichen von Einheit und Gemeinschaft, die zu Gärung für eine versöhnte Welt werden soll angesichts von Kriegen, Hass und Gewalt. Es lohnt sich, einige Meilensteine dieses Lehramts nachzuzeichnen, die zeigen, wie die Verkündigung des Wesentlichen des Glaubens niemals losgelöst ist von der Zeugnisgabe der Nächstenliebe, vom konkreten Einsatz für die Letzten und vom Bau einer gerechteren Gesellschaft. Schon in seinen ersten Worten, ausgesprochen im Gruß unmittelbar nach der Wahl: „Friede sei mit euch allen! (…) Das ist der Friede des auferstandenen Christus, ein entwaffneter und entwaffnender Friede, demütig und beharrlich. Er kommt von Gott, Gott, der uns alle bedingungslos liebt. (…) Wir müssen gemeinsam suchen, wie wir eine missionarische Kirche sein können, eine Kirche, die Brücken baut, den Dialog, immer offen aufzunehmen.“
Papst Leo XIV. betet am Grab von Papst Franziskus
Papst Leo XIV. hat auf dem Weg nach Castel Gandolfo in der Basilika Santa Maria Maggiore Halt gemacht, um dort am Grab seines Vorgängers und vor der Marienikone der Salus Populi Romani zu beten. Am Vormittag hatte Leo noch im Petersdom die Messe für Franziskus und die im Lauf des Jahres verstorbenen Kardinäle und Bischöfe gefeiert
Gegen 20.05 Uhr traf Leo am Montagabend in der Basilika ein, in der Papst Franziskus auf eigenen Wunsch bestattet worden war. Der Pressesaal des Vatikans verbreitete anschließend Fotos, auf denen ein Strauß weißer Rosen zu sehen ist, die Leo auf dem Grab seines Vorgängers niederlegte. Nach einer Zeitlang stillen Gebets begab sich Leo auch zur unweit vom Grab Franziskus‘ gelegenen Marienikone Salus Populi Romani, um dort zu beten. Vor und nach jeder Auslandsreise und auch zu anderen Gelegenheiten hatte Franziskus das Gnadenbild regelmäßig besucht. Um 20.14 Uhr, so ist einer kurzen Mitteilung aus dem Vatikan zu entnehmen, verließ er die Kirche wieder, um nach Castel Gandolfo weiter zu fahren. Am Dienstagabend wird er wieder im Vatikan erwartet, wo er am Mittwoch die Generalaudienz auf dem Petersplatz leiten wird.
Vatikan-Experte Nersinger über Pferde im Vatikan
Nach Geschenk an Papst Leo: Vatikan-Experte Nersinger über Pferde im Vatikan

Quelle
Clemens XIV. – Wikipedia
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Dienstag, 21. Oktober 2025
Der Vatikan-Experte Ulrich Nersinger hat nach dem aufsehenerregenden Geschenk eines Pferdes an Papst Leo XIV. erklärt, Pferde hätten früher „zum päpstlichen Zeremoniell“ gehört.
„Bei der Besitzergreifung der Lateranbasilika etwa war es früher üblich, dass man dies mit dem Pferd unternahm“, so Nersinger am Sonntag im Kölner Domradio. „Dann gab es im Vatikan Gruppierungen, die Pferde hatten, die päpstliche Nobelgarde etwa war bis 1905 zum Teil beritten. Und es gab natürlich bis in die 1920er Jahre noch Kutschen und Stallungen im Vatikan.“
Papst Leo XIV.: Wir müssen Lösungen und Wege zum Frieden suchen
Auch an diesem Dienstag stand Papst Leo XIV. den vor seiner Residenz in Castel Gandolfo wartenden Journalisten Rede und Antwort, bevor er zurück in den Vatikan fuhr. Es seien zwei schmerzliche Jahre gewesen, so der Papst mit Blick auf den Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Kardinal Parolin habe in seinem Interview zum Jahrestag „sehr gut die Haltung des Heiligen Stuhls ausgedrückt“, unterstrich das Kirchenoberhaupt. Auch zu seiner ersten Apostolischen Reise äußerte er sich
Papst Leo XIV.: Wir müssen Lösungen und Wege zum Frieden suchen – Vatican News
Päpstliche Sternwarte in Castel Gandolfo wird für Besucher geöffnet
Die Vatikanische Sternwarte „setzt sich in Szene“
Quelle
Papst Leo XIV. ernennt neuen Direktor für vatikanische Sternwarte
Vatikanisches Observatorium – Pfarrer Richard A. D’Souza, S.J./Übersetzung
Startseite – Vatikanische Sternwarte/Übersetzung
Astronom des Papstes: „Die Kirche hat die Wissenschaft gefördert“ – News – SRF
Päpstliche Sternwarte
3. August 2023
Ab dem 3. August wird die Sternwarte des Papstes in Castel Gandolfo wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein.
Die Vatikanische Sternwarte – eines der ältesten aktiven astronomischen Observatorien der Welt – wird für Besucher und Touristen geöffnet; mit einem neuen und reichhaltigen Führungsangebot, das in Zusammenarbeit mit den Vatikanischen Museen erarbeitet wurde. Der Besichtigungsparcours der Päpstlichen Villen – deren Gärten und Apostolischer Palast bereits für Besucher geöffnet sind – wird durch die Integration der Museumsräume des Besucherzentrums der Vatikanischen Sternwarte und ihrer eindrucksvollen Barberini-Kuppeln erweitert, in denen sich die historischen Schmidt und Carte du Ciel- Teleskope befinden; letzteres wurde unlängst restauriert und kann in Betrieb genommen werden.


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