Berufungen

Gott und die Welt

Gott und die Welt: Ein Gespräch mit Peter Seewald

Gott und die WeltGott und die WeltWeitere Beiträge: Zum Thema “Gott und die Welt”
YouTube – Benedikt XVI. zum 90. Geburtstag – Interview mit Erzbischof Georg Gänswein

Kurzbeschreibung zu: “Gott und die Welt”

Was will Gott?
Was kommt nach dem Tod?
Was bedeutet es, wenn wir sagen, wir glauben an Jesus Christus?

Peter Seewald hat viele Tage mit Kardinal Ratzinger und später mit Papst Benedikt XVI. verbracht und ihm Fragen über die Liebe, die Sünde und den Sinn des Lebens gestellt. Die Antworten des Papstes sind ein sehr persönliches Glaubenszeugnis und eine Einführung in das Christentum. Daraus ist das Gesprächsbuch Gott und die Welt entstanden. Es wurde in über zwanzig Sprachen übersetzt und ist ein weltweiter Millionenerfolg. Der Papst überzeugt in seinem Gespräch mit Seewald durch die Tiefe seiner menschlichen und religiösen Wurzeln, die Weite seines Geistes und die aufrechte Humanität eines Mannes, der sich ganz in den Dienst Gottes und der Menschen gerufen weiss. Nach dem Rücktritt des Papstes ist “Gott und die Welt” sein bleibendes Vermächtnis für die Welt.

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Vatikan: Papst eröffnet Symposium zum Priestertum

Papst Franziskus eröffnet am 17. Februar im Vatikan ein Symposium zu Theologie, Spiritualität und Lebensweise der Priester. Das gab der Vatikan an diesem Samstag bekannt

Quelle
“Zentrum für die Erforschung und die Anthropologie der Berufungen”
Vom Hindernis der Kirchenspaltung
Symposium über das Priestertum

Die internationale Fachtagung geht vom 17. bis 19. Februar und wird von der vatikanischen Bischofskongregation gemeinsam mit dem “Zentrum für die Erforschung und die Anthropologie der Berufungen” durchgeführt. Der Beitrag des Papstes ist in der Eröffnungskonferenz „Glaube und Priestertum heute“ am 17. Februar ab 9:10 Uhr vorgesehen. Der Gastgeber und Schirmherr der Konferenz, der Präfekt der Bischofskongregation Marc Ouellet, gibt zuvor eine grundsätzliche Einführung in die Konferenz.

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Apostolisches Schreiben ‘Ordinatio sacerdotalis’ ***UPDATE

Seit dem Erscheinen von Humanae vitae hat keine päpstliche Verlautbarung eine so heftige Reaktion innerhalb und ausserhalb der Kirche ausgelöst wie das Apostolische Schreiben ‘Ordinatio sacerdotalis’ vom 22. Mai (Pfingsten) 1994

Verbindlich gültig: “Ordinatio sacerdotalis” – Was der heilige Johannes Paul II. “kraft seines Amtes” erklärt hat
Zur Antwort der Glaubenskongregation über die im Apostolischen Schreiben ‘Ordinatio sacerdotalis’ vorgelegte Lehre
Hl. Kongregation für die Glaubenslehre
*Ordinatio sacerdotalis
**Aufruf zur Angstfreiheit
***“Synodaler Weg” stimmt für Weihe von Frauen zu Priestern
Vatikan: Erklärung zur Frage der Zulassung der Frauen zum Priesteramt
Bibelstellen – Gefallene Engel
Sturz der gefallenen Engel
Antiquariat

Beschreibung

Seit dem Erscheinen von Humanae vitae hat keine päpstliche Verlautbarung eine so heftige Reaktion innerhalb und ausserhalb der Kirche ausgelöst wie das Apostolische Schreiben ‘Ordinatio sacerdotalis’ vom 22. Mai (Pfingsten) 1994. Papst Johannes Paul II. hat kraft seines Amtes die Lehre bestätigt, dass die Kirche nicht die Vollmacht hat, Frauen die Priesterweihe zu spenden und dass sich alle Gläubigen der Kirche an diese Entscheidung zu halten haben.

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Februar: Für Ordensfrauen und Gottgeweihte Frauen

17.30 Uhr – Messe mit dem Papst zum Tag des geweihten Lebens

Umgang mit Benedikt XVI. “Mit sprungbereiter Feindseligkeit”

Zur Debatte um Benedikt XVI. nimmt der Heiligenkreuzer Abt und Ratzinger-Preisträger Maximilian Heim gegenüber der “Tagespost” Stellung. Wir dokumentieren die Anmerkungen im Wortlaut

Quelle
Heiligenkreuz dankt Papst Benedikt XVI.

27.01.2022, Maximilian Heim OCist

Die Debatte um ein mögliches Fehlverhalten von Joseph Ratzinger/Benedikt XVI., die durch die Veröffentlichung des Münchener Gutachtens durch zahlreiche ungewöhnlich scharfe Kommentare neu befeuert worden ist, hat mich und viele andere in der Kirche erschüttert und wegen ihrer von vielen empfundenen Einseitigkeit befremdet. Zunächst eine Vorbemerkung:

Auch Päpste sind Menschen. Sie sind wie wir alle in der Kirche Sünder. Jeder Priester bekennt zusammen mit den Gläubigen den Sündenzusammenhang, in dem wir alle leben, zu Beginn jeder Heiligen Messe. Die “Unfehlbarkeit“, die dem Papst als der letzten Instanz der Glaubensverkündigung durch das Erste Vatikanische Konzil zugeschrieben wurde, meint nicht eine kognitive Irrtumslosigkeit, ein Freisein von Fehlern in der Erinnerung oder eine moralische Sündenlosigkeit. Aus diesem Grund wissen wir Katholiken, wie die grossen Heiligen der Kirchengeschichte es uns zeigen, dass wir immer in jedem Augenblick unseres Lebens angewiesen sind auf die Barmherzigkeit Gottes.

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Was jeder Christ über das Blut Christi wissen muss!

Pfarrer von Ars – Visionen und Prophezeiungen

Papst Benedikt XIV.

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