Hl. Dominikus
Der heilige Dominikus gründete 1206 ein Kloster in Prouihle, damit die Schwestern stellvertretend beten für alle Menschen – besonders für jene, die nicht beten, die nicht mehr beten, die nicht mehr beten wollen oder die nicht mehr beten können

Quelle
Abenteuer Priester: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Hl. Dominikus
Dominikus – Wikipedia
Wir sind Dominikanerinnen. Der heilige Dominikus gründete 1206 ein Kloster in Prouihle, damit die Schwestern stellvertretend beten für alle Menschen – besonders für jene, die nicht beten, die nicht mehr beten, die nicht mehr beten wollen oder die nicht mehr beten können. Unser Kloster trägt das Gründungsjahr 1275. Seit dieser Zeit lebten immer betende, opfernde und arbeitende Schwestern hier.
Hl. Karl Borromäus, Bischof und Bekenner
Der Hl. Karl Borromäus, geboren 1538, starb 1584 in Mailand. Er wurde bereits 1610 von Papst Paul V. heiliggesprochen. Sein Festtag ist der 4. November
Quelle
Lieber Hr. Bischof Genn, in der Vergangenheit liegt die Zukunft!
Lesungen:
Karl wurde zu Mailand aus der Adelsfamilie Borromei geboren. Ein himmlisches Licht leuchtete in der Nacht, da er geboren wurde, über dem Gemach seiner Mutter und deutete schon im voraus an, wie sehr er einmal durch seine Heiligkeit leuchten werde. Schon als Kind wurde er für den geistlichen Stand bestimmt und erhielt bald darauf eine Abtei; er ermahnte jedoch seinen Vater, die Einkünfte nicht zum Familienvermögen zu schlagen. Als er dann selbst deren Verwaltung in die Hand bekam, verschenkte er alles, was übrigblieb, an die Armen.
In seiner Jugendzeit studierte er in Pavia die freien Wissenschaften. Die Keuschheit bewahrte er gewissenhaft; unsittliche Weiber, die des öfteren zu ihm kamen, um seine Reinheit zu Fall zu bringen, jagte er unnachgiebig und unerbittlich davon. Mit 22 Jahren wurde er von seinem Onkel Pius IV. in das hohe Kardinalskollegium aufgenommen; auch darin tat er sich durch seine ausgezeichnete Frömmigkeit und durch seine allseitige glänzende Tugend hervor. Bald darauf wurde er von dem erwähnten Papst auch zum Erzbischof von Mailand ernannt. Als solcher gab er sich die größte Mühe, die ihm anvertraute Herde in der rechten Weise zu leiten entsprechend den Beschlüssen des Konzils von Trient, das besonders durch seine Bemühungen damals abgeschlossen worden war. Um die verderbten Sitten seines Volkes zu bessern, hielt er des öfteren Synoden ab; zudem gab er selbst ein Beispiel ganz besonderer Heiligkeit. Sehr viele Mühe verwendete er auf die Ausrottung der Irrlehrer in den Gebieten Rhätiens und der Schweiz, sehr viele von ihnen bekehrte er zum christlichen Glauben. (4. Lesung)
“Denn sie ist eine Kämpferin”
Interview mit Kardinal Zen aus Hongkong
Zenit.org, Unsere Liebe Frau von Sheshan – Diverse Beiträge
Papst Franziskus hat am Mittwoch bei der Generalaudienz Pilger aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong begrüsst und sie an den Festtag Unserer Lieben Frau von Sheshan erinnert. Der Wallfahrtsort nahe der ostchinesischen Metropole Schanghai feiert am heutigen Mittwoch, dem Fest der Muttergottes unter dem Namen Maria, Hilfe der Christen, sein Patrozinium. Tausende Gläubige werden alljährlich aus diesem Anlass dort als Pilger erwartet. Eine besondere Beziehung zu diesem Fest haben auch die Salesianer Don Boscos, da ihr Gründer das Attribut “Maria Helferin” in den Ordensnamen aufgenommen hatte.
Der Zölibat – Eine theologische Neubegründung
Zölibat keineswegs eine willkürliche Anordnung, sondern ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Botschaft selbst

Der Zölibat – Eine theologische Neubegründung – Klosterladen Heiligenkreuz (klosterladen-heiligenkreuz.at)
Schweigen Klaus Berger
Ein Sündenbock muss her: Swiss Cath News (swiss-cath.ch)
Zölibat (49)
Immer wieder wird lautstark die Abschaffung des Zölibats gefordert. Sogar im Kirchenvolk ist der Eindruck entstanden, als behindere die Ehelosigkeit der Priester die Zukunftsfähigkeit der Kirche. Klaus Berger greift mit Sachkenntnis und Nüchternheit das heißeste Thema der heutigen Kirchendiskussion auf und kommt zu überraschenden Ergebnissen: Er weist nach, dass der Zölibat keineswegs eine willkürliche Anordnung ist, sondern ein wesentlicher Bestandteil der christlichen Botschaft selbst: Die Ehelosigkeit “um des Himmelreiches willen” (Mt 19,12) wurzelt tief im Wesenskern des christlichen Gottesbildes: in der Ehe, die Gott mit seinem Volk eingehen will. Berger entwickelt nicht nur ein spannendes Plädoyer für den Zölibat, sondern gibt auch praktische Anregungen, wie der Zölibat stärker als ein Zeichen der Hoffnung gelebt und begriffen werden kann. Nach dem exegetischen Befund ist der Zölibat der Jünger Christi ein Teil der christlichen Verkündigung selbst, denn er übersetzt die Kunde von dem Gott, dem man mit ganzer Liebe anhangen soll, ins konkrete Leben: Der Priester ist nicht bloß Prediger über die Lehre Jesu, sondern er ist Nachahmer von dessen Lebensstil und Zeuge seines Lebensgeschicks.
Brief “Cena Domini” *UPDATE
Brief “Cena Domini” – Über das Geheimnis und die Verehrung der Heiligsten Eucharistie (24. Februar 1980)
Quelle/Vollständiger Text
*Johannes Paul II.: Brief “Cena Domini” (stjosef.at)
Johannes Paul II. und die Priester von Dario Kardinal Castrillon Hoyos, Präfekt der Kongregation für den Klerus – Agenzia Fides
Betrachtungstext: Gründonnerstag – Opus Dei
Johannes Paul II.
Hinweis/Quelle: Der Text dieses Schreibens wurde übernommen aus der gedruckten Fassung des Christiana-Verlags, Stein am Rhein, 1980
Online-Bearbeitung: Text Dipl.-Theol. Andreas Hoffmann. Irrtum vorbehalten.
Verehrte, liebe Mitbrüder!
1. Auch in diesem Jahr richte ich an Euch alle ein Schreiben zum kommenden Gründonnerstag, das in einem unmittelbaren Zusammenhang mit dem Brief des vergangenen Jahres steht, den ich Euch bei gleicher Gelegenheit zusammen mit dem Brief an die Priester gesandt habe. Ich möchte Euch nun vor allem herzlich danken, dass Ihr diese vorausgehenden Schreiben in jenem Geist der Einheit entgegengenommen habt, mit dem der Herr uns untereinander verbindet, und dass Ihr die Gedanken, die ich am Beginn meines Pontifikates zum Ausdruck bringen wollte, an Eure Priester weitergegeben habt.
Ein Informatiker wird Priester
Eugen Shimanovich, ein Weißrusse, orthodox getauft, katholischer Pfarrer an Russlands Grenze (Alexa Gaspari)

Quelle
Priester müssen echte Väter sein | Pater Eugen Shimanovich – YouTube
Es war bei Missio Austria, dass ich den jungen, auf Anhieb sympathischen, weißrussischen Pfarrer Eugen Shimanovich – er weilte gerade in Wien – nach einer Heiligen Messe, die er dort mit Pater Karl Wallner gefeiert hatte, angesprochen habe. Zu meinem Erstaunen entdecken wir im Gespräch, dass wir einen gemeinsamen Bekannten haben: den weißrussischen Pfarrer Ceslav Pavliukevic (Portrait 4/14). Pfarrer Eugens Art gefällt mir von Anfang an sehr gut: offen, humorvoll, herzlich, überzeugend. Ein paar Tage später erzählt er mir bei uns zu Hause, aus seinem Leben.


Neueste Kommentare