‚Ich halte dieses Vorgehen für journalistisch äusserst fragwürdig‘
Leserbrief an die „Süddeutsche Zeitung“ zum Artikel über Lebensrechtsorganisation:
ALFA-Aktion Lebensrecht für alle
Quelle
Ihr Artikel überschüttet die ALFA „mit wild zusammengeklaubten populären Totschlag-Wörtern“.
Gastbeitrag von Antonia Egger
München, kath.net, 02. Februar 2015
Antonia Egger schrieb diesen Leserbrief in Reaktion auf den Artikel „Designierter Gesundheitsreferent: Sympathie für radikale Abtreibungsgegner“ in der „Süddeutschen Zeitung“ am 27.1.2015. Egger ist erste Vorsitzende der „Aktion Lebensrecht für Alle e.V.“ (ALfA)/Regionalverband München.
Krippenkunst in Neapel
Krippenkunst in Neapel: Ein Besuch in der Werkstatt
‚Die Welt wird wundervoll sein, solange es Menschen gibt, die fähig sind, einfach Sachen zu bewundern‘
In der süditalienischen Stadt Neapel gibt es eine Strasse, die das ganze Jahr über einer einzigen Sache gewidmet ist: nämlich der neapolitanischen Krippe. Via San Gregorio Armeno, oder auch „Via dei pastori“, also die Strasse der Hirten genannt. Sie hat derzeit Hochsaison. Gedränge in der engen Gasse, vor allem jetzt zur Adventszeit. Klingende Weihnachtslieder aus allen Ecken, leuchtende Lichterketten und Krippen. Krippenszenerien: von klein bis gross, Häuser, Paläste, Tempel, Märkte, Figuren aus Holz, Ton, Utensilien jeder Art. Man scheint inmitten einer Puppenwelt angekommen zu sein. In manchen Krippenfiguren identifiziert man Politiker und Fernsehstars, anderes ist chinesischer Kitsch; auch die traditionsreiche Krippenstrasse in Neapel ist im 21. Jahrhundert angekommen.
Wahrheit kann nur in Gott gründen
Der Weg zur Wahrheitsfindung kann nicht beliebig sein
– Wer aber die Regeln umstösst, bringt die Würde des Menschen in Gefahr.
Von Alexander Riebel
Die Tagespost, 10. Dezember 2014
„Es scheint offensichtlich, dass Menschen im Vergleich zu anderen Tierarten auf besondere Weise denken.“ Der das in seinem gerade erschienenen Buch „Eine Naturgeschichte des menschlichen Denkens“ behauptet, ist der Shooting Star der heutigen Anthropologie und Co-Direktor am Leipziger Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie, Michael Tomasello.
Europa braucht Mauerbrecher
‚Freiheit kann man verspielen‘

Besuch Papst Johannes Paul II. 1996: DVD
Papst Johannes Paul II. Ansprache beim Brandenburgertor: 23. Juni 1996
Vatikan: Pastoralbesuch in Deutschland 1996
Die Tagespost, 07. November 2014
Von Markus Reder
Historische „Penner“ gab es immer, damals wie heute. Vor 25 Jahren galt als „historischer Penner“, wer die Nacht des Mauerfalls verschlief.
Heute passt das eher auf jene, die Mallorca, Gran Canaria oder die Malediven kennen, aber noch nie in Erfurt, Dresden oder Leipzig waren. Die wissen gar nicht, was sie verpassen. Wer sich im Osten umtut, erkennt unschwer: Die vergangenen 25 Jahre sind eine Erfolgsgeschichte.
Nigeria
Nigeria: Hoffnung auf Freilassung der entführten Schülerinnen
Die rund 300 Schülerinnen, die vor einem halben Jahr von der terroristischen Gruppe Boko Haram in Nigeria entführt wurden, sollen möglicherweise bald freikommen. Medienberichten zufolge haben die nigerianische Armee und die Terrorgruppe Boko Haram einen Waffenstillstand vereinbart. Eine Einigung der Verhandlungen soll durch die Unterstützung des Nachbarstaates Tschad erzielt worden sein. In weiteren Verhandlungen werde die Freilassung der Mädchen und jungen Frauen angestrebt, sagte Regierungssprecher Mike Omeri dem Sender BBC. Welche Zugeständnisse Nigeria der radikalislamischen Terrorgruppe machte ist noch unklar.
Papstpredigt
Papstpredigt: „Versteckt eure Sünden nicht“
Auch wenn der Alltag viele Termine und viel Arbeit vorsieht, ist es wichtig, immer an Gott zu denken und zu beten. Das betonte der Papst an diesem Dienstag bei der Frühmesse in der Casa Santa Marta im Vatikan. Ausgehend von der Ersten Lesung, in der der Apostel Paulus über seinen Werdegang nachdenkt und seine Sünden einräumt, sagte Franziskus:
„Sich erinnern ist eine Gewohnheit, die in unserem Leben nicht sehr verbreitet ist. Wir vergessen oft viele Dinge und leben im Jetzt. Wir vergessen oft auch die Geschichte! Doch jeder von uns hat eine eigene Geschichte, einen Werdegang der Güte, einen Weg der Sünde usw. Es ist gut, wenn wir mit unserer eigenen Geschichte im Gepäck beten. So wie es Paulus tat, der aus seinem Leben erzählt und betont, dass Gott ihn auserwählt und berufen hat. Gott hat ihn gerettet und ihn auf seinem Lebensweg begleitet.“
Russen sprechen Patriarch Kyrill I. moralische Autorität ab
In der Bevölkerung halten nur ein Prozent das russisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt für eine moralische Leitfigur
Quelle
Russland führt Krieg gegen die Ukraine
Rebellen in der Ostukraine vertreiben kath. Priester
Kath. Bischöfe fordern territoriale Integrität in der Ukraine
Moskau, kath.net/KN, 29. September 2014
Der Moskauer Patriarch Kyrill I. geniesst in Russland einer Umfrage zufolge fast keine Autorität. In der Bevölkerung halten nur ein Prozent das russisch-orthodoxe Kirchenoberhaupt für eine moralische Leitfigur, wie eine am Mittwochabend veröffentlichte Erhebung des Meinungsforschungsinstituts FOM ergab. Auf dem ersten Platz landete Staatspräsident Wladimir Putin mit 36 Prozent, vor Aussenminister Sergej Lawrow mit 6 Prozent.




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