2016 Jubiläum der Barmherzigkeit
Spray-Botschaft an Bischof Huonders Wand
Spray-Botschaft an Bischof Huonders Wand: „Lieber Vitus, ich mache jetzt Schluss mit dir! – Dein Jesus“
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Wie lange macht die offizielle kath. Seite der Schweiz diese Schlammschlacht noch mit?
Die nächste Frage muss lauten, wie lange müssen wir Katholiken uns noch bieten lassen, dass unser Glaube lächerlich gemacht wird?
Wann ruft die Bischofskonferenz diese Seite endlich zur Raison?
Sind wir etwa tatsächlich bereits unbemerkt in einer neuen Diktatur gelandet?
Der Churer Bischof Vitus Huonder sorgt mit seinen homophoben Äusserungen immer wieder für grosses Unverständnis. Jetzt ist es offenbar auch dem Sohn Gottes zu viel. Wie ein Bild, das Radio Südostschweiz auf Facebook veröffentlicht hat, beweist, sagt sich Jesus Christus von Huonder los:
Die Barmherzigkeit ist der Motor der Geschichte
Pünktlich zum Angelus um 12 Uhr hörte das Gewitter und der strömende Regen in Rom auf
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Es war ein ungewöhnliches Angelusgebet, denn nach 61 Jahren ist Papst Franziskus der erste, der das Angelus am Hochfest Maria Himmelfahrt auf dem Petersplatz betet. Seine Vorgänge haben dies immer in Castel Gandolfo getan.
Franziskus gedachte in seiner Ansprache der vielen Opfer in China, die von einer schweren Explosion im Norden Chinas betroffen sind: „Meine Gedanken sind momentan bei der Bevölkerung der Stadt Tianjin im Norden Chinas, in der einige Explosionen im Industriegebiet zu vielen Toten und Verletzte geführt sowie erhebliche Schäden versucht haben. Ich versichere sie meiner Gebete für die Verstorbenen und alle anderen, die unter diesem Übel leiden.“ Inzwischen sind 85 Tote offiziell bestätigt, über 700 Menschen werden in Krankenhäusern behandelt. Das Gebiet rund um die Explosionen wurde inzwischen weiträumig evakuiert, da es immer wieder zu neuen Explosionen kam, bei denen giftige Gase verbreitet wurden.
Sammelband zu Barmherzigkeit erscheint im September
Der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung gibt anlässlich des Heiligen Jahres eine Buchreihe zum Thema „Barmherzigkeit“ heraus

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Die Reihe „Barmherzig wie der Vater“ versteht sich als Unterstützung und Anleitung für die pastorale Arbeit im Heiligen Jahr.
In acht Bänden wird unter anderem aufgezeigt, wie das Jubiläum in den einzelnen Kirchen gefeiert, Treffen organisiert und gemeinsame Gebete gestaltet werden können.
Auch die besonderen Riten der Öffnung und Schliessung des Tors der Barmherzigkeit werden darin vorgestellt.
Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska
Die Barmherzigkeit Gottes in meiner Seele
Novene zur göttlichen Barmherzigkeit (Audio CD)
Enzyklika Dives in misericordia: Vatikan: Über die Göttliche Barmherzigkeit
Das Tagebuch der Schwester Maria Faustyna Kowalska (25.8.1905 – 5.10.1938), jener polnischen Mystikerin, die am 30. April 2000 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen wurde und wie ein neuer Reflektor in der so alten Kirche das göttliche Attribut „Barmherzigkeit“ beleuchtet und der Welt neu vor Augen führt, liegt hiermit in deutscher Sprache vor.
Es enthüllt uns ausdrucksvoll und überzeugend die Unendlichkeit der Barmherzigkeit Gottes. Es lehrt nicht nur vom Barmherzigsten Erlöser, sondern muntert auch auf, ihn zu verehren. Es weist praktisch auf verschiedene Arten dieser Verehrung hin und illustriert zugleich Fakten göttlicher Vermittlung und Erhörung derer, die ihn inständig bitten. Das Tagebuch besitzt zudem die wertvolle Eigenschaft, ein kindlich-einfaches Verhältnis zu Gott zu lehren und zeigt die Möglichkeit auf, in Verbindung mit dem stets Gegenwärtigen zu leben.
Geschichte einer grossen Sehnsucht
Stärkt den Glauben
Weitere Literatur des Autors: Ulrich Filler
Hl. Schwester Faustina: Weitere Beiträge
Von M. Schröder am 17. Februar 2007
Ulrich Filler versteht es sehr gut, uns die Geschichte der wunderbaren Nonne aus Polen ins Herz zu schreiben.Das Buch erzählt über den Weg einer grossen katholischen Gläubigen. Es wird erzählt mit welcher Hingabe und Liebe sie sich täglich aufs Neue für den Herrn opfert, und wie sehr Gott solche Liebe und solches Vertrauen belohnt.
Ihre Geschichte zeigt aber auch, dass der Weg eines Gläubigen alles andere als rosig ist – das Buch macht uns mit den dunklen und ungewissen Zeiten der Schwester ebenso vertraut wie mit all den Wundern, die sie auf besondere Weise erfahren darf. Ihre sonderbare Nähe zu Jesus hilft ihr alles zu ertragen, was auch immer ihr auferlegt wird.
Heiliges Jahr: Was passiert wann?
‚Detaillierter Plan für die Veranstaltungen und Gottesdienste‘
Der Ort vieler Initiativen des Heiligen Jahres: Der Petersplatz
Die Stadt Rom ist auf das Heilige Jahr noch nicht vorbereitet. Das gab Bürgermeister Ignazio Marino in einem Interview mit der Zeitung Corriere della Sera zu. Er verwies auf die schwierige wirtschaftliche Lage der Stadt und darauf, dass es gelte, ein Grossereignis in Zeiten des internationalen Terrors zu organisieren. Das könne die Stadt alleine nicht schaffen, dazu brauche es die Unterstützung der Regierung. Derzeit wird in Italien über einen Sonderbeauftragten des Staates gesprochen, bei dem alle Vorbereitungen zusammen laufen sollen.
Der Vatikan hingegen ist mit seinen Vorbereitungen schon weit gekommen. Wenn am 20. November 2016 die Heilige Pforte des Petersdoms zum Abschluss des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit wieder geschlossen wird, wird ein ereignisreiches Jahr hinter der Kirche liegen. Die Planungen laufen auf Hochtouren, nun hat der Päpstliche Rat für die Neuevangelisierung, der für die Durchführung verantwortlich ist, einen detaillierten Plan für die Veranstaltungen und Gottesdienste vorgelegt.
Die Handschrift des Teufels
‚Menschen sind in keinem Stadium ihres Lebens Eigentum eines anderen‘
Die Tagespost, 27. Juli 2015
Kein Kommentar
Von Stefan Rehder
Ob Planned Parenthood, der grösste Anbieter vorgeburtlicher Kindstötungen in den USA, bei der Vermittlung fötalen Gewebes an Forscher nun gegen Gesetze verstösst oder nicht (DT vom 25.7.), ist letztlich allenfalls zweitrangig. Denn Gesetze, die es Frauen erlauben, die Leichen ihrer abgetriebenen Kinder oder deren Teile der Wissenschaft zu „spenden“, gehören abgeschafft. Der Grund: Menschen sind in keinem Stadium ihres Lebens Eigentum eines anderen. Zwar können Leibeigenschaft und Sklaverei noch längst nicht überall als überwunden gelten, sind jedoch international geächtet und werden vielerorts auch tatsächlich bekämpft. Auch der Leichnam eines Toten „gehört2 nicht den Hinterbliebenen, sondern wird lediglich ihrer Sorge anvertraut. Über ihn nach Belieben zu verfügen, gilt als unstatthaft. Augenfällig wird dies regelmässig bei Beerdigungen. Nach allgemeinem Dafürhalten ist der Bestattungswunsch eines Verblichenen nämlich auch dann zu respektieren, wenn er sich nicht mit den legitimen Wünschen der Angehörigen nach der Möglichkeit eines würdigen Gedenkens in Einklang bringen lässt. Dem letzten Wunsch eines Verstorbenen nicht nachzukommen, wird daher gewöhnlich als Form postmortaler Gewalt betrachtet. Einen Körper nach dem Tod der Wissenschaft zu überantworten – das sollte daher auch niemand anderes verfügen dürfen als der Betreffende selbst. Gerade in Gesellschaften, in denen die Selbstbestimmung des Einzelnen vorgeblich einen derart grossen Stellenwert besitzt, wie in denen westlicher Prägungen, müsste dies eine Selbstverständlichkeit sein. Dass davon keine Rede sein kann, sollte auch denen zu denken geben, die im Menschen kein Ebenbild Gottes zu erblicken vermögen.
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