2016 Jubiläum der Barmherzigkeit
Homepage des Bistums Chur
Homepage des Bistums Chur zum Jubiläum der Barmherzigkeit
Quelle
Am 8. Dezember 2015 beginnt das von Papst Franziskus ausgerufene Jubiläum der Barmherzigkeit. Im Hinblick darauf hat das Bistum Chur eine Homepage aufgeschaltet. Sie kann abgerufen werden mittels des links: http://www.jahr-der-barmherzigkeit.ch. Ebenfalls ist die Homepage erreichbar durch das Anklicken des Logo des Jubiläums der Barmherzigkeit auf der Homepage unseres Bistums.
Auf der Homepage zum Jubiläumsjahr finden sich laufend aktualisierte Informationen und Anregungen zur Feier und zum Mittragen des Jubiläums der Barmherzigkeit. Die Homepage bietet auch die Möglichkeit für Pfarreien und Gemeinschaften, Gottesdienste und andere Initiativen, die im Rahmen des Jubiläums der Barmherzigkeit stattfinden, mittels eines Onlineformulars anzumelden.
Schlafsaal des Papstes für 34 Personen
Ein neuer vom Vatikan eingerichteter Schlafsaal in der Nähe des Petersplatzes kann bis zu 34 Obdachlose beherbergen
Quelle
Bis vor einigen Monaten befand sich in den Räumlichkeiten gegenüber des Krankenhauses Santo Spirito noch eine Reiseagentur. Der Schlafsaal ist ein Geschenk des dort ansässigen Jesuiten-Generalrates an den Papst, womit die jesuitische Gemeinschaft auf dessen Einladung reagiert, sich bedürftiger Menschen anzunehmen. Mutter Teresa-Schwestern werden sich um die Obdachlosen kümmern. In einer Aussendung des vatikanischen Almosenamtes heisst es dazu: „Der Schlafsaal trägt den Namen ‚Geschenk der Barmherzigkeit‘: ‚Geschenk‘, weil es ein wahres Geschenk der religiösen Gemeinschaft ist, ‚der Barmherzigkeit‘, weil die Barmherzigkeit der zweite Name der Liebe ist, die sich in konkreten und grossherzigen Gesten dem Nächsten gegenüber äussert“.
Synodentag zwei: Themenvielfalt und Lebendigkeit
Zwei Tage nach der Eröffnungsmesse zur Familiensynode im Vatikan wurde bereits eine Vielzahl von mannigfaltigen Themen angesprochen
Wie in dem fünfsprachigen Pressebriefing vorgestellt, waren in den ersten 72 Ansprachen der Synodenväter, die vor allem auf Italienisch oder Englisch gehalten wurden, bereits eine Vielzahl komplexe Themen vorhanden: Von der grossen Spanne der Sprache der Kirche und der Sprache der Gesellschaft, bis hin zur Genderthematik und den Auswirkungen auf das Familienleben, die Homosexualität, häusliche und kirchliche Gewalt, aber auch die Themen Krieg, Armut und vor allem Flüchtlinge wurden thematisiert. Papst Franziskus habe heute nochmals persönlich erwähnt, dass es nicht das Ziel der Synode sei – die soziale Lehre der Kirche zu ändern und nicht nur die Wiederverheirateten Geschiedenen im Mittelpunkt der Synode stehen.
Botschaft von Papst Franziskus zum XXXI. Weltjugendtag 2016
„Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“ (Mt 5,7)
Liebe junge Freunde,
wir haben die letzte Etappe auf unserem Pilgerweg nach Krakau erreicht, wo wir im Monat Juli des kommenden Jahres gemeinsam den XXXI. Weltjugendtag feiern werden. Auf unserem langen und anspruchsvollen Weg werden wir von den Worten Jesu aus der „Bergpredigt“ geführt. Wir haben diese Strecke im Jahr 2014 begonnen, indem wir gemeinsam über die erste Seligpreisung nachgedacht haben: „Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich“ (Mt 5,3). Für das Jahr 2015 war das Thema „Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen“ (Mt 5,8). Im kommenden Jahr wollen wir uns von den Worten inspirieren lassen: „Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden“ (Mt 5,7).
Papst besucht Gefängnis
Papst besucht Gefängnis: Resozialisierung muss Priorität haben
Das vorrangige Ziel von Strafvollzug muss die Wiedereingliederung in die Gesellschaft sein. Das sagte Papst Franziskus bei einer Begegnung mit Strafgefangenen in Philadelphia am Sonntagvormittag (Ortszeit). Es schmerze zu sehen, dass „Strafsysteme nicht Verletzungen behandeln und Wunden heilen“, so Franziskus in der „Curran-Fromhold Correctional Facility“. Die Wunden, die Erschöpfung und der Schmerz der Gefangenen seien auch die „Wunden der Gesellschaft“. Eindringlich rief er alle Beteiligten dazu auf, sich für die Wiedereingliederung der Gefangenen einzusetzen. „Das fordere das Engagement der Häftlinge selber, ihrer Familien, der Vollzugsbeamten und entsprechender sozialer Erziehungsprogramme der Politik“. Letztlich diene eine erfolgreiche Resozialisierung der ganzen Gesellschaft: „Eine Wiedereingliederung, die der Moral der gesamten Gemeinschaft zugutekommt und sie anhebt.“
Hl. Expeditus bitte für uns
Der Heilige in pressanten Anliegen und Patron bei Streitigkeiten – 4. Tag
Hl. Expeditus wir flehen um deine dringende Hilfe und die Fürsprache vor dem Angesicht Gottes für die katholische Kirche in unserem Lande.
Matthaeus 7
5 Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!
6 Ihr sollt das Heiligtum nicht den Hunden geben, und eure Perlen nicht vor die Säue werfen, auf dass sie dieselben nicht zertreten mit ihren Füssen und sich wenden und euch zerreissen.
Novene zum Hl. Expeditus
Den neun nachfolgenden Gebeten geht immer folgende Anrufung voraus:
„Heiliger Expeditus, ich wende mich an dich mit der Bitte um schnellen Beistand, damit deine mächtige Fürsprache mir durch die unendliche Güte des Herrn die Hilfe gewähre, die ich mir von seiner göttlichen Barmherzigkeit in tiefer Demut erflehe.“
Die Psychopathen unter uns – Joe Navarro
Die Psychopathen unter uns: Der FBI-Agent erklärt, wie Sie gefährliche Menschen im Alltag erkennen und sich vor ihnen schützen
UPDATE: Herr erbarme Dich!
Wir selbst müssen uns und die Menschen, die wir lieben, gegen diese Raubtiere in Menschenform verteidigen!
Psychopathen? Die grossen Massenmörder der Gegenwart fallen einem ein, die Amokläufer, die Gemeingefährlichen. Doch es sind nicht nur jene aus den Schlagzeilen, die unser Leben bedrohen. Es sind die Nachbarn, die aus fadenscheinigen Gründen einen Streit vom Gartenzaun brechen, die falschen Freunde, die unsere Energie und Kraft rauben, die Mobber im Büro. Die unsichtbaren Wunden, die sie uns zufügen, sind die wahre Gefahr. Es sind psychische, finanzielle oder emotionale Verletzungen und die sind oft verheerend.
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