2016 Jubiläum der Barmherzigkeit
Passauer Gebet zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit
Vater im Himmel, unerschöpflich ist deine Barmherzigkeit und unendlich der Reichtum deiner Güte
Vater im Himmel, unerschöpflich ist deine Barmherzigkeit und unendlich der Reichtum deiner Güte.
Wir loben dich, wir rühmen dich und rufen froh deinen heiligen Namen an.
Du hast uns durch deinen Sohn Jesus Christus die Augen aufgetan für deine Barmherzigkeit.
Dein Sohn, geboren von der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, ist uns Inbegriff aller Barmherzigkeit.
Was er sagt und tut, ist liebende Barmherzigkeit. Sie weist uns den Weg, als Christen und Christinnen zu leben und zu handeln.
Heiliges Jahr der Barmherzigkeit
Ein geistlicher Weg soll das Bistum Passau durchdringen und bewegen
„Jesus Christus ist das Antlitz der Barmherzigkeit des Vaters. … Dieses Geheimnis der Barmherzigkeit gilt es stets neu zu betrachten. Es ist Quelle der Freude, der Gelassenheit und des Friedens. Es ist Bedingung des Heils. Barmherzigkeit – in diesem Wort offenbart sich das Geheimnis der Allerheiligsten Dreifaltigkeit.“ (Misericordiae vultus. Verkündigungsbulle von Papst Franziskus zum Ausserordentlichen Jubiläum der Barmherzigkeit. Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls Nr. 200, 11. April 2015. – Mv1.2)
Mit diesen Anfangsworten aus seiner Verkündigungsbulle „Misericordiae vultus“ öffnet uns Papst Franziskus die Tiefe, die Weite und den Sinn des Ausserordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit.
Heiliges Jahr und Terror: Jetzt keine Angst haben
Gegen den Hass und gegen die Angst eine Botschaft der Barmherzigkeit setzen
Gegen den Hass und gegen die Angst eine Botschaft der Barmherzigkeit setzen: Angesichts der Terroranschläge von Paris sei das im Dezember offiziell beginnende Heilige Jahr noch einmal wichtiger geworden. Das sagt Vatikansprecher Pater Federico Lombardi angesichts von aufkommenden Sicherheitsbedenken zu dem Ereignis, das im kommenden Jahr noch mehr Pilger nach Rom bringen wird als bisher schon.
Heiliges Land
Katholische Kirchenvertreter fördern Sakrament der Beichte im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit
Quelle
Lateinisches Patriarchat
Jerusalem, Fides – Dienst, 05. November 2015
Pilger, die das Heilige Land während des bevorstehenden Heiligen Jahres der Barmherzigkeit besuchen, werden dort mehr Möglichkeiten haben, in den Kirchen und Heiligtümern die Beichte abzulegen.
Dies teilten die Vertreter der katholischen Kirchen im Heiligen Land mit, die damit für die Pilger die Erfahrung der Barmherzigkeit und die Vergebung durch das Sakrament der Beichte auch während der Pilgerreise erfahrbar machen möchten. „Damit wir das Jahr der Barmherzigkeit erlebbar machen”, so die Bischöfe am Rande ihrer Versammlung im lateinischen Patriarchat von Jerusalem (3.-5. November) „ist es ratsam, dass das Sakrament der Beichte zum Programm der Pilgerreisen gehört. Unsere Veranstaltungsausschuss für Pilgerreisen wird dafür arbeiten, dass das Sakrament der Beichte in den verschiedenen Heiligtümern gewährleistet ist“.
Die Abschaffung der Beichte rückgängig machen!
Impuls zum 28. Sonntag im Jahreskreis
Münster, 11. Oktober 2013, zenit.org, Msgr. Dr. Peter von Steinitz
Von zehn Aussätzigen, die Jesus geheilt hat, und die zur Feststellung der Heilung sich den Priestern vorstellen sollen, ist nur einer zurückgekehrt, um sich bei Jesus zu bedanken: ein beschämender Prozentsatz. Aber es kommt noch krasser: der eine ist auch noch ein Fremder, ein von den Juden verachteter Samaritaner.
Dabei sind die Juden das auserwählte Volk. Auch von daher sollte Jesus von ihnen mehr erwarten können. Aber mit dem auserwählten Volk ist es immer so eine Sache.
Wir Christen sind das auserwählte Volk des Neuen Bundes. Und wie verhalten wir uns? Sind wir denn dankbar für das Viele, das Gott uns gegeben hat?
Heiliges Jahr: „Vorpremiere“ in Afrika
Heiliges Jahr der Barmherzigkeit startet in Zentralafrika etwas früher als im Rest der Weltkirche
Quelle
Vatikan stellt Motto für Papstreise nach Afrika vor
Vatikan: Offiziell
Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit startet in Zentralafrika etwas früher als im Rest der Weltkirche – das hat sich beim Angelusgebet des Papstes an diesem Sonntag herausgestellt. Franziskus sprach mit einiger Sorge über die jüngsten Gewaltausbrüche in der Zentralafrikanischen Republik; er machte deutlich, dass er an seiner Visite in der Hauptstadt Bangui Ende November festhalten will. Und dann sagte er überraschend:
„Ich will die betende Nähe der ganzen Kirche zu dieser so leidgeprüften, gequälten Nation zeigen und alle Zentralafrikaner dazu aufrufen, immer mehr Zeugen der Barmherzigkeit und der Versöhnung zu sein. Darum plane ich, am Sonntag, 29. November, die Heilige Pforte der Kathedrale von Bangui zu öffnen – während der Apostolischen Reise, die ich hoffe, durchführen zu können.“
Offenbarung 3.15
Leserbrief: Euer „Ja“ sei ein „Ja“ und euer „Nein“ sei ein „Nein
Katholische Seelsorger sind weiter im Clinch mit der reinen Lehre
Umstrittener Kirchenverkauf im luzernischen Buchrain
Kommentar der Redaktion
Euer „Ja“ sei ein „Ja“, euer „Nein“ sei ein „Nein“
Wer das zähe Ringen der Bischöfe und Kardinäle, anlässlich der weltweiten Familiensynode in Rom, bei der es um die angegriffene Institution Ehe und Familie, um Sakramente und Gebote ging, mit verfolgt hat, fragt sich, wie es möglich ist, dass immer wieder katholische Exponenten, „im Clinch mit der reinen katholischen Lehre“ sind. Die an der Synode besprochenen Glaubensinhalte gehören gerade zu den Kernpunkten des katholischen Glaubens, welche auf klaren Aussagen und Weisungen von Jesus Christus beruhen. Gelegen, oder ungelegen, ansonsten ist diese Kirche nicht mehr glaubwürdig.
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