2016 Jubiläum der Barmherzigkeit

Papst Franziskus: Mit der Tram zum WJT-Willkommen

Der Gast aus Rom kam mit der Strassenbahn

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Der Gast aus Rom kam mit der Strassenbahn: Papst Franziskus nahm eine eigens für ihn zur Verfügung gestellte Tram vom Haus des Erzbischofs zum Błonia-Park in Krakau, um offiziell von den Teilnehmern des Weltjugendtages begrüsst zu werden. Mit in der Tram dabei waren einige Menschen mit Behinderung, die den Papst begleiteten. Erst auf dem Festfeld stieg er dann in das Papamobil um, um drch die begeisterten Menschen zu fahren.

Vor seinem Aufbruch hatte der Papst an seiner Unterkunft offiziell die Schlüssel der Stadt überreicht bekommen, danach ging es offiziell los mit seinem Besuch des Weltjugendtages.

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Barmherzigkeit

Barmherzigkeit: „Das ist die Botschaft des Weltjugendtages“

56125Quelle
KathTube: EWTN – Weltjugendtag – Krakau – Sondersendung 24. Juli 2016
Weltjugendtag wurde mit Gedenken an ermordeten Pere Hamel eröffnet!

Krakau erwartet Papst Franziskus, am Mittwoch gegen 16 Uhr wird er in Polen eintreffen, wo der 31. Weltjugendtag bereits mit einem reichhaltigen Vorprogramm begonnen hat. Tausende von Jugendlichen sind schon vor Ort und feiern ein Fest, das ganz im Zeichen der Barmherzigkeit steht.

Zwei Traditionen kommen hier zusammen: Zum einen das Thema, das Papst Franziskus so wichtig ist und das er über das Heilige Jahr gesetzt hat, in das der WJT fällt. Zweitens ist Krakau spätestens seit Schwester Faustyna Kowalska die Stadt, die als Sinnbild der Göttlichen Barmherzigkeit gilt. Pater Gregor Suchodolski ist der Generalsekretär des Organisationskomitees für den Weltjugendtag. Für ihn ist Krakau nicht weniger als das „Zentrum der weltweiten Verehrung der Göttlichen Barmherzigkeit“.

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Libori in Paderborn

Pontifikalamt aus dem Paderborner Dom„Darum feiern wir Libori“

LiboriusQuelle
Hl. Liborius
KathTube: Libori in Paderborn: Lateinisches Pontifikalamt (Teil 2) mit Kardinal Koch und Erzbischof Becker im Paderborner Dom, anschliessend Prozession
UPDATE: kathTube: Erzbischof Becker: Predigt Pontifikalamt zu Libori 2016/Paderborn: ´Es gibt auch eine Ansteckungskraft des Guten´ – HÖRENSWERT!
Erzbistum Paderborn
Weitere Beiträge zum Thema

Es war der Höhepunkt des Libori-Sonntags: Das Pontifikalamt mit Erzbischof Hans-Josef Becker in Konzelebration mit den anwesenden Gastbischöfen aus aller Welt. domradio.de übertrug den Gottesdienst im Internet-TV. In seiner Predigt appellierte Erzbischof Becker an das Gute in jedem Menschen.“Wir Christen bezeugen das Evangelium vom Heil in einer Zeit, die unheilvolle Realitäten zur Genüge kennt.

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Videobotschaft: Apostolische Reise nach Polen

Videobotschaft von Papst Franziskus aus Anlass der Apostolischen Reise nach Polen
[27.-31. Juli 2016]

Quelle
Vatikan: Offizielle Seite 31. Weltjugendtag in Krakau
Tschenstochau: Diverse Beiträge
Schwarze Madonna von Tschenstochau

Liebe Brüder und Schwestern,

schon naht der einunddreissigste Weltjugendtag. Er ruft mich, den Jugendlichen aus aller Welt zu begegnen, die nach Krakau eingeladen sind, und bietet mir auch die glückliche Gelegenheit, der geschätzten polnischen Nation zu begegnen. Alles wird in diesem Jubiläumsjahr im Zeichen der Barmherzigkeit stehen und im dankbaren und treuen Gedenken an den heiligen Johannes Paul II., der der Schöpfer der Weltjugendtage und die Leitfigur des polnischen Volkes auf seinem jüngsten geschichtlichen Weg in die Freiheit war.

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Die „neue“ Maria Magdalena

Impuls zum 16. Sonntag im Jahreskreis C — 17. Juli 2017  UPDATE

Quelle
KathTube: Weihbischof Florian Wörner: Predigt zu Lk 10,38-42 Gebetsstätte Marienfried, Maria und Martha
KathTube: Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp: Predigt zu Lk 10, 38-42 im Hohen Dom zu Köln: Maria und Martha

Rom, zenit.org, 15. Juli 2016, Peter von Steinitz

Vielleicht ein Gemeinplatz: Christus liebt nicht nur die Menschheit, er liebt jeden einzelnen Menschen, und zwar jeden anders.

Im heutigen Evangelium begegnen uns zwei Personen, die Christus sehr nahe stehen, Maria und Martha, die Schwestern des Lazarus in Bethanien.

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Spendenrekord 2015 bei Kirche in Not


Spendenrekord 2015 bei Kirche in Not: CHF 135 Mio. für bedrängte Christen

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Das weltweite päpstliche Hilfswerk Kirche in Notkann erneut einen Spendenrekord verbuchen: CHF 135 Millionen wurden im Jahr 2015 gespendet. Das ist ein Zuwachs von CHF 21 Millionen gegenüber dem Vorjahr. Die Wohltäter aus der Schweiz haben CHF 10.975 Millionen zum Gesamtergebnis beigetragen. Jahresbericht 2015

„Wir können unseren Wohltätern nur ganz herzlich danken für ihre Grosszügigkeit“, sagte der Geschäftsführer von KIRCHE IN NOT Schweiz/Fürstentum Liechtenstein, Jan Probst.

Im Jahr 2015 hat Kirche in Not in 146 Ländern weltweit über 6 200 pastorale Projekte gefördert. Das waren 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein Schwerpunkt lag auf der Hilfe für die christliche Minderheit im Nahen Osten, die unter Krieg und Terror leidet. „Wir setzen uns dafür ein, dass es auch in Zukunft Christen im Nahen Osten gibt. Allein die Hilfe für Syrien hat sich verdreifacht“, sagte Jan Probst.

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Haltet ein! Prinzip und Wahrheit der Ehe

Aus Bologna mit Liebe: Haltet ein! Prinzip und Wahrheit der Ehe

Heilige FamilieUPDATE: Kardinal Caffarra widerspricht Kardinal Schönborn
Quelle
Vatikan: ‚Familiaris Consortio‘
Kongregation für das katholische Bildungswesen
Theologie des Leibes: kathpedia
Theologie des Leibes: Diverse Beiträge

Carlo Kardinal Caffarra und der Vortrag Walter Kardinal Kaspers beim Konsistorium zum ‚Evangelium der Familie’: die Ehe ist keine Norm, sondern ein Geschenk Gottes. Heuchelei ist nicht barmherzig. Von Matteo Matzuzzi – Armin Schwibach

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