Aufbruch in Gottes Zukunft
Aufbruch in Gottes Zukunft: Die Endzeitrede Jesu und die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts
Schreckliche Erdbeben und das Atomunglück in Japan. Die Banken- und Wirtschaftskrise – eine Schreckensmeldung jagt die nächste. Die Zukunft der Welt erscheint düster. Doch: Nur Mut! Anhand der Endzeitrede von Jesus im Matthäus-Evangelium erläutert dieses Buch, warum wir trotz aller Katastrophenmeldungen hoffnungsvoll in die kommenden Jahre blicken können.
Rezension amazon (3)
Aufbruch in Gottes Zukunft: Die Endzeitrede Jesu und die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts
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Hl. Expeditus: Der eilige Heilige für dringende Fälle
Legendäre Überlieferung
Die Legende erzählt: Expeditus war römischer Legionär – nach manchen Quellen Zen-turio, Befehlshaber einer Hundertschaft – in der berühmten XII. Legion. Nachdem er beschlossen hatte, Christ zu werden, erschien ihm der Teufel in Gestalt eines Raben, um ihn davon abzuhalten und schrie “cras, cras” (lat. cras – morgen, procrastinatio -Verschiebung, Verzögerung). Expeditus erkannte, wer der schwarze Vogel war und zertrat ihn. Er wollte seine Entscheidung sofort umsetzen und widersprach: “Ich werde heute Christ sein, heute!” (lat. hodie – heute).
Sein Beruf als Soldat verpflichtete ihn zum Kaiserkult, den er nun nicht mehr ausüben durfte. Expeditus wurde ein Opfer der Diokletianischen Christenverfolgung des Jahres 303, der heftigsten Verfolgungswelle der römischen Geschichte. Man geisselte und enthauptete ihn.
NB: Expeditus wird im Römischen Martyrologium unter dem 19. April verzeichnet.
Ein Heiliger dessen Name dringend verbreitet werden sollte!
Kuba: Bischöfe warnen vor Chaos und Gewalt
Die kubanischen Bischöfe sind tief besorgt über die Verschlechterung der sozialen und wirtschaftlichen Lage des Landes. Das schreiben sie in einer Botschaft “an alle Kubaner guten Willens”
Quelle
Kubas Bischöfe: Schlimme Krise trieb Tausende in Migration
Papst: Besorgt über Spannungen zwischen USA und Kuba – Vatican News
Die Bischöfe warnen vor der Gefahr eines weiteren sozialen Zusammenbruchs, insbesondere nach den jüngsten Entscheidungen, die die Energieversorgung des Landes betreffen. Die Gefahr von sozialen Unruhen und Gewalt unter den Bürgern des Landes sei real, und kein Kubaner guten Willens könne sich über ein solches Szenario freuen.
In dem am Samstag veröffentlichten Text schildern die Bischöfe die auf der Insel verbreitete Stimmung: “Wir können nicht so weitermachen”. Das müssten sich die ganze Gesellschaft, vor allem aber die politisch Verantwortlichen zu Herzen nehmen. Schon im Juni letzten Jahres hatten die Bischöfe Kubas einen vergleichbaren Appell verfasst; nun betonen sie, dass sich die “schmerzliche und drängende” Realität seither nicht nur nicht verbessert, sondern verschlechtert habe. Angst und Verzweiflung hätten seitdem weiter um sich gegriffen.
Wortlaut: Papst-Botschaft an Opfer von Crans-Montana
Genau einen Monat nach der Brandkatastrophe von Crans-Montana haben Christen am Sonntag in Sitten ökumenisch an die Opfer des Dramas erinnert. Dabei wurde auch eine Botschaft des Papstes verlesen
Die Andacht wurde gemeinsam von der Diözese Sitten und der Evangelisch-reformierten Kirche des Wallis (EREV) organisiert. Vertreten waren Bischof Jean Marie Lovey von Sitten, Pastorin Sara Schulthess, Alexandre Ineichen, Abt von Saint Maurice, und Weihbischof Josef Stübi von Basel.
Die Botschaft des Papstes an die Opfer des Brandes von Crans-Montana und ihre Familien



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