Die vier Seherkinder von Heede *UPDATE

„Komm doch mal mit zum Friedhof, da steht die Mutter Gottes!“

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Ein Deutsches Fatima?
Michael Hesemann Home

Johannes Rüschen, Köln

„Komm doch mal mit zum Friedhof, da steht die Mutter Gottes!“ Mit diesen Worten wendet sich ein Mädchen, 11 Jahre alt, eindringlich bittend, an ihre Tante Gebina Christen. Die Tante ist damals 42 Jahre alt. Barsch weist sie ihre Nichte mit den Worten zurück: „Ich glaube, Du bist wohl von Sinnen, so was gibt es doch nicht!“ Dann setzt sie ihren Heimweg fort. Das Mädchen indes bleibt stehen, ungehalten über ihre Tante geht sie dann zusammen mit ihrer Schwester und drei anderen Mädchen aus dem Dorf wieder zum Friedhof. Während das eine von den fünf Mädchen ängstlich stehenbleibt, gehen die anderen vier zu den ersten Gräbern. Über den Lebensbäumen des Friedhofs sehen sie eine auffallende Helligkeit, dann einen Lichtschein, der sich von oben niederlässt und schliesslich eine Gestalt.

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Innige Verbindung – Tagessegen für den 2. Oktober 2026


Tagessegen – YouTube

Heute in Te Deum – Benediktinerabtei Maria Laach
2. Oktober 2026 – Bibelvers des Tages – DailyVerses.net
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Benediktinerabtei Maria Laach
SOS: Flüche + Verwünschungen
Der NEUE – Johannes Laichners Vision

Leo XIV.: Schöpfung weise nutzen


Papst Leo XIV. hat bei einer Audienz für eine Delegation der Hera-Gruppe zu einem verantwortungsvolleren Umgang mit den natürlichen Ressourcen aufgerufen. Das Unternehmen ist seit 2025 für die Umweltdienstleistungen im Vatikan zuständig. „Als Christen können wir uns nicht damit abfinden, die Wegwerfkultur zu akzeptieren. Vielmehr sind wir aufgerufen, die Schöpfung weise zu nutzen“, sagte der Papst

Quelle
An die Delegation des italienischen Versorgungsunternehmens „Gruppo Hera“ – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va

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Kirche in Russland: „Einander stärken und gemeinsam weitergehen“


Wie geht es weiter – mit dem Krieg, mit ihren Familien und mit der Zukunft? Diese Fragen beschäftigen auch die katholischen Gläubigen in Russland. Weihbischof Stephan Lipke aus Nowosibirsk berichtet von Sorgen, aber auch von Begegnungen, die den Menschen Mut machen

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Für den Jesuiten Stephan Lipke, der als Weihbischof in Nowosibirsk tätig ist, war vor allem die jüngste Bischofsweihe in Rom ein besonders freudiges Ereignis. Sein langjähriger Freund Anthony Corcoran, Apostolischer Administrator für die Katholiken in Kirgisistan, wurde am Dienstag in der Basilika St. Paul vor den Mauern zum Bischof geweiht. Besonders bewegt hat Lipke die Predigt von Kardinal Giorgio Marengo, dem Bischof der Mongolei, wie er bei einem Besuch bei Radio Vatikan erzählt:

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Gallagher: Weltordnung steht vor einer schweren Bewährungsprobe


Auf der Konferenz „Religionen und Diplomatie“ in Rom haben hochrangige Vertreter des Heiligen Stuhls die Bedeutung von Religionsgemeinschaften bei der Bewältigung globaler Spannungen hervorgehoben. Erzbischof Paul Richard Gallagher, Sekretär für die Beziehungen mit den Staaten, verwies darauf, dass der religiöse Faktor in einer multipolaren Welt eine zentrale Rolle einnehme

Quelle

Antonella Palermo und Mario Galgano – Vatikanstadt

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Vatikan und die Weltnachrichten 1. Oktober 2026


Gebetsanliegen im Oktober: Für die Pastoral der mentalen Gesundheit – Vatican News

Papst Leo würdigt „Augsburger Bekenntnis“ – Vatican News
„500 Jahre Augsburger Bekenntnis – auch für Katholiken wichtig“ – Vatican News
D: Bischöfe warnen vor politischer Polarisierung – Vatican News

Oktober – Rosenkranzmonat *UPDATE

Der Oktober wird gelegentlich als „Rosenkranzmonat“ bezeichnet, und in manchen Gemeinden wird bis heute in diesem Monat täglich in der Kirche der Rosenkranz gebetet

Quelle
Octobri Mense (22. September 1891)/Übersetzung
Lepanto
Papst Leo XIII. (93)
Leo XIII.
Rosenkranzmonat

Der Oktober wird gelegentlich als „Rosenkranzmonat“ bezeichnet, und in manchen Gemeinden wird bis heute in diesem Monat täglich in der Kirche der Rosenkranz gebetet. Dieser Brauch geht auf Papst Leo XIII. zurück, der die Kirche von 1878-1903 leitete. Dieser Papst veröffentlichte insgesamt 16 Enzykliken bzw. Apostolische Schreiben über das Rosenkranzgebet. Den Titel „Rosenkranzmonat“ hat er dem Oktober in seiner Enzyklika Octobri mense vom 22. September 1891 verliehen. In diesem Dokument ordnet Papst Leo an, dass in allen Pfarrkirchen im Oktober täglich der Rosenkranz zu beten sei.

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