Kardinal Koch
Kardinal Koch: Protestanten „wollen nicht so Kirche sein wie die katholische Kirche“
Quelle
Schweiz: Deutlich weniger Kirchenaustritte, Mitgliederzahlen sinken weiter – Vatican News
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Freitag, 26. September 2025
In einem Podcast mit der Zeitschrift „Communio“ hat Kardinal Kurt Koch erläutert, dass Protestanten „nicht in dem Sinn“ Kirche seien, „wie die katholische Kirche sich selbst versteht“. Er kenne „keinen Protestanten, der dies verneinen würde. Denn sie wollen nicht so Kirche sein wie die katholische Kirche.“
Koch, der Präfekt des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, sprach mit „Communio“ anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Erklärung Dominus Iesus, welche „die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche“ in den Blick nahm.
Sozialstaat und Reichensteuer
Die katholische Soziallehre sieht Privateigentum als sozialpflichtig . Eine Sondersteuer für Reiche lehnt sie jedoch ab
Sozialstaat und Reichensteuer | Die Tagespost
Rerum novarum
Über die perfekte Übergabe | Die Tagespost
Peter Schallenberg
21.09.2025
Peter Schallenberg
Spricht eigentlich irgendetwas für die Einführung einer „Reichensteuer“? Ist die Steuerschraube überhaupt ein sinnvolles Instrument zur Finanzierung des modernen Sozialstaates? Die Katholische Soziallehre in ihrer Einstellung zu ungleicher Verteilung von Eigentum und zu Besteuerung beruht wesentlich auf zwei Grundpfeilern: erstens auf der Beurteilung des Thomas von Aquin zu Privateigentum.
Der Mensch – ein Entwurf auf etwas Ungeheures hin
Der Mensch – „ein Entwurf auf etwas Ungeheures hin“: Romano Guardinis Blick auf Christliche Anthropologie (Guardini-Studien)


Katholische Hochschule ITI: Guardini-Studien
Katholische Hochschule ITI – Wikipedia
Katholische Hochschule ITI: Startseite
Die Beiträge veranschaulichen die Auseinandersetzungen von Romano Guardini mit großen Vordenkern. Im Nachdenken über den Menschen steht Guardini in einem Zusammenhang mit Nietzsche, Heidegger, Rilke, Jaspers und anderen Zeitgenossen bis hin zu Kafka und Freud. Maßgebend dabei aber sind ihm Platon, das Johannes-Evangelium, Paulus, Augustinus, Dante, Pascal, Hölderlin, Kierkegaard und Dostojewski.
„Warum die intellektuelle Elite sich oft irrt“
„Warum die intellektuelle Elite sich oft irrt“: Samuel Fitoussi im Interview

Quelle
Pourquoi les intellectuels se trompent : Fitoussi, Samuel: Amazon.de: Bücher
„Warum Intellektuelle falsch liegen“ von Samuel Fitoussi – die guten Blätter Observatorium für Universitätsethik/Übersetzung
Der erst 28-jährige Samuel Fitoussi hat ein bemerkenswertes zweites Buch geschrieben, das von kognitiver Psychologie, Soziologie und Ideengeschichte geprägt ist. In seiner kecken und scharfsinnigen Art geht er einem zeitgenössischen Rätsel nach: Warum haben sich so viele Intellektuelle – vor allem im letzten Jahrhundert – schwer geirrt? Und warum verbreiten sie auch heute noch fragwürdige Ideen, ohne jemals den Preis für ihre Fehler zu zahlen?


Neueste Kommentare