Philosophin Gerl-Falkovitz erklärt, wie Synodalität funktionieren sollte
Die bekannte Philosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz hat erklärt, wie Synodalität funktionieren sollte
Von CNA Deutsch Nachrichtenredaktion
Redaktion – Freitag, 26. September 2025
Die bekannte Philosophin Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz hat erklärt, wie Synodalität funktionieren sollte. In einem Interview mit der katholischen Wochenzeitung „Die Tagespost“ (aktuelle Ausgabe) sprach sie in diesem Zusammenhang auch Gebet und Fasten an.
„Synode soll ja im Wortsinn heißen, eine gemeinsame Wegstrecke zu wandern“, erinnerte Gerl-Falkovitz. „Wer aber sollte die gemeinsam Wandernden auswählen? Dazu wäre es notwendig, die Auswahl nicht einem Gremium zu überlassen, das seine Positionen schon abgesprochen und Forderungen vorbereitet hat und dazu einige Gegenstimmen einlädt.“
Am Freitag startet in Altötting der Adoratio-Kongress
Am Freitag startet in Altötting der Adoratio-Kongress. Der Passauer Bischof Stefan Oster erklärt im Interview mit Radio Horeb, wieso es Anbetung braucht und er Hoffnung hat
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Adoratio 2025 in Altötting | radio horeb
Papst trifft erste größere Personalentscheidung
Papst Leo XIV. hat die erste größere Personalentscheidung getroffen. An der Kurie besetzte er den Posten neu, den er selbst bis zu seiner Wahl zum Papst vom 8. Mai innehatte
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Ein Überblick über die Behörden des Papstes
Neuer Präfekt des vatikanischen Dikasteriums für die Bischöfe wird demnach Kurienerzbischof Filippo Iannone. Das wurde an diesem Freitag im Vatikan bekannt. Der Papst macht den Karmeliter Iannone, der bisher als Präfekt das Dikasterium für Gesetzestexte leitet, auch zum neuen Präsidenten der Päpstlichen Kommission für Lateinamerika.
Die übrige Führungsriege im Bischofsdikasterium, nämlich der Sekretär und der Untersekretär, werden für weitere fünf Jahre in ihrem Amt bestätigt. Der heutige Papst hat das Bischofsdikasterium ungefähr zwei Jahre lang geleitet. Iannone ist auch in Deutschland als Gesprächspartner gut bekannt, weil er auf Vatikanseite bislang dafür zuständig war, die Reformprojekte des Synodalen Weges auf ihre kirchenrechtliche Vereinbarkeit zu prüfen.
Italien will Feiertag des hl. Franziskus wieder einführen
Das italienische Parlament stimmt demnächst über die Wiedereinführung des 4. Oktobers als landesweiten gesetzlichen Feiertag ab
Laut Medienberichten wurde die bereits für die abgelaufene Woche angesetzte Abstimmung auf die kommende Woche verschoben. Beantragt wurde die Wiedereinführung von der stärksten Regierungspartei, Fratelli d’Italia, sowie von kleineren Parteien. Gefeiert wird an diesem Datum der heilige Franz von Assisi, der als Nationalpatron Italiens verehrt wird.
Der 4. Oktober war 1977 zusammen mit weiteren kirchlichen Festen aus der Liste der gesetzlichen Feiertage gestrichen worden, um die nach der Ölkrise und infolge hoher Inflation notleidende italienische Wirtschaft anzukurbeln. Auch der Dreikönigstag, Fronleichnam und Christi Himmelfahrt wurden damals als nationale Feiertage abgeschafft.

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