Leo XIV.: Möge Ukraine trotz Kriegstragödie im Glauben treu sein

Papst Leo hat um die Fürsprache eines neuen ukrainischen Seligen gebeten, „damit das geliebte ukrainische Volk trotz der Kriegstragödie mit Standhaftigkeit im Glauben und in der Hoffnung verharren kann“. Der Märtyrerpriester Peter Paul Oros, auf den sich der Papst bezog, wurde am selben Tag in Bilky in der Ukraine selig gesprochen

Quelle
Neuer Podcast: Spurensuche – Ukraine – Vatican News

Der aus der Eparchie Mukatschewo stammende Geistliche wurde 1953 aus Glaubenshass ermordet, führte der Papst aus. Er würdigte die Standhaftigkeit des griechisch-katholischen Priesters, der mit 38 Jahren starb: „Als die griechisch-katholische Kirche verboten wurde, blieb er dem Nachfolger Petri treu und übte seinen Dienst mutig im Verborgenen aus, obwohl er sich der Risiken bewusst war“, so Leo. Die Seligsprechungszeremonie in der 8.000 Einwohner zählenden westukrainischen Gemeinde Bilky leitet der polnische Kardinal Grzegorz Ryś, Erzbischof von Łódź.

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Das Sarner Jesuskind

Gebet um Schutz und Hilfe beim Sarner Jesuskind

jesuskindinfo
Jubiläum „400 Jahre Kloster Sarnen“
Kloster Sarnen

Gebet zum Sarner Jesuskind

Göttliches Kind Jesus, Heiland und Seligma­cher.
Du hast Dich in Liebe herabgelassen, hier an
dieser Gnadenstätte unter uns zu wohnnen,
wie Du einst im Stall zu Bethlehem unter armen
Hirten Deine Krippe aufgeschlagen hast.

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27. Sept. 2025 – Jubiläumsaudienz des Heiligen Vaters

Vom Petersplatz – Jubiläumsaudienz – Aktivitäten-Kalender | Vatican.va.

Tagesimpuls + Schott-Messbuch
Tagesevangelium und Worte zum Tag – Vatican News
Tagesheilige und ihre Geschichte – Vatican News
Hl. Vinzenz von Paul
Vinzenz von Paul – Ökumenisches Heiligenlexikon

 

Mister Lynch und die Banausen

Ein Loblied auf die Etymologie: Wer danach gräbt, woher ein Wort kommt, wer es geprägt hat und was es ursprünglich bedeutete, wird nicht selten mit einem Aha-Erlebnis belohnt

Quelle
Bernhard Meuser

20.09.2025

Bernhard Meuser

„Ein Wörtlein“, meinte einst Martin Luther, kann den Teufel fällen. Es spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle, dass Luther den Teufel in ziemlicher Nähe zum Papst und zur Papstkirche sah, die er durch die Macht des Wortes fallen sah. Worte haben eine eigene Macht in sich. Worte können Welten heraufrufen und Seelenräume aufschließen. Sie können Brandsätze sein, können funkeln und faszinieren, mitreißen oder fortreißen. „Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen“, erkannte schon Mark Twain, „ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und einem Glühwürmchen.“

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Vatikan: Verleihung der Ratzinger-Preise für „offene Vernunft“

Am 30. September 2025 werden in der Casina Pio IV im Vatikan die Gewinner der VII. Ausgabe der internationalen Preise „Ragione Aperta“ („offene Vernunft“) geehrt. Die Auszeichnung ist aus der Zusammenarbeit der Universität Francisco de Vitoria (Madrid) mit der vatikanischen Stiftung Joseph Ratzinger – Benedikt XVI. hervorgegangen

Quelle
Casina Pio IV/Übersetzung
Ratzinger-Schülerkreis tagt in Rom zu „unantastbarer menschlicher Würde“ – Vatican News
Papst em. Benedikt XVI. (2038)

Mario Galgano – Vatikanstadt

Die Feier wird von Kardinal Kurt Koch, dem Präfekten des Dikasteriums zur Förderung der Einheit der Christen, geleitet. Grußworte sprechen Pater Federico Lombardi, Präsident der Ratzinger-Stiftung, sowie Daniel Sada, Rektor der Universität Francisco de Vitoria. Anschließend werden die Preisträger bekanntgegeben, die eine internationale Jury unter mehr als 400 eingereichten Arbeiten aus 63 Universitäten weltweit ausgewählt hat.

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Strukturwandel der Öffentlichkeit

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Wie Polarisierung die Demokratie lähmt

Die Debattenkultur ist durch Polarisierung und technologische Dynamiken so stark erodiert, dass eine faktenbasierte Suche nach Konsens kaum mehr möglich ist, schreibt Alexander Görlach

Quelle
Alexander Görlach – Alexander Görlach – 2 Bücher – Perlentaucher
Amazon.de : alexander görlach

26.09.2025

Alexander Görlach

Dieser Essay ist einer von zwei Meinungsbeiträgen zum Thema „Debattenkultur“. Den zweiten Beitrag finden Sie hier. Beide Texte sind keine redaktionellen Meinungsäußerungen.

Ich verfolge die Debattenkultur in Deutschland seit meiner Zeit im Online-Ressort des Politikmagazins „Cicero“, das ich in den Jahren 2007 bis 2009 geleitet habe. Danach gründete ich das Debattenmagazin „The European“, das ich bis ins Jahr 2015 als Chefredakteur führte. In meiner Zeit kamen in dem Magazin über 3.500 verschiedene Stimmen aus aller Welt zu Wort. Unsere Vielfalt an Diskursen, die aus allen Winkeln des Globus bereichert wurde, bereitete mich ein Stück weit auf meine Zeit im Ausland vor. Im Herbst 2014 folgte ich einer Einladung an die Harvard-Universität, an der ich bis zum Ende des akademischen Jahres 2017 blieb.

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