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Wenn sich Herzen öffnen – Katholische Pfarrei Davos
USA Präsidentschaftswahlen zwischen Trump und Harris, das Ende der Ampelregierung in Deutschland, gespaltene Gesellschaften, unversöhnliche Positionen und Meinungen, Ukraine und Russland, Israel und Palästina: Dies alles sind Schlagworte, die aufzeigen, dass die westliche Welt vor Zerreisproben und in grossen Polarisierungen steht
08.11.2024 von admin
USA Präsidentschaftswahlen zwischen Trump und Harris, das Ende der Ampelregierung in Deutschland, gespaltene Gesellschaften, unversöhnliche Positionen und Meinungen, Ukraine und Russland, Israel und Palästina: Dies alles sind Schlagworte, die aufzeigen, dass die westliche Welt vor Zerreisproben und in grossen Polarisierungen steht.
Es wird offensichtlich, dass unsere Gesellschaft einen Paradigmenwechsel hin zum Guten und Verbindenden braucht, auch bei uns! Die zunehmende Individualisierung und der Rückzug in die eigene oft ideologische Lebenswirklichkeit, bricht vielfach Brücken ab und lässt ein zerrissenes Gemeinwesen zurück, in dem sich jeder selbst der Nächste ist. Meine Position und Sichtweise auf gewisse Themen, ist die Richtige: Basta!
Vier Bischöfe ecken an
In einem Beitrag von “Kirche und Leben” wird vier Bischöfen vorgeworfen, nicht synodal sein zu wollen. Deren Worte zur Weltsynode wirkten “klerikalistisch und machtarrogant”. Weit gefehlt
Quelle
Bischof Oster: Hat das Zweite Vatikanische Konzil sein Ziel erreicht?
07.11.2024
Dorothea Schmidt
In einem Kommentar der Wochenzeitung “Kirche und Leben” nennt Jens Joest die Stellungnahme der vier (Erz-)Bischöfe Rudolf Voderholzer, Stefan Oster, Gregor Maria Hanke und Kardinal Rainer Maria Woelki zur Weltsynode “klerikalistisch und machtarrogant”. Die “gemeinsame Berufung auf die Taufe” sei bei ihnen nicht erkennbar, der Passauer Bischof Stefan Oster hätte noch in Rom betont, dass Entscheidungen Frage der Hierarchie blieben.
Papst an Frankreichs Bischöfe: Für gerechte Welt wirken
Die katholische Bischofskonferenz hat diesen Dienstag ihre Herbstvollversammlung in Lourdes begonnen. Zum Start schickte Papst Franziskus eine Botschaft, in der er aufruft, “die missionarische Erneuerung der Gemeinschaften” zu fördern und “am Aufbau einer gerechteren und geschwisterlichen Welt” mitzuwirken. Das Kirchenoberhaupt lobt auch die Entscheidung der Bischöfe, sich mit dem Thema Afrika zu befassen – und empfiehlt seine jüngste Enzyklika “Dilexit nos” zum Heiligsten Herzen Jesu
Quelle
Die Bischöfe Frankreichs bei der Vollversammlung im November 2024 in Lourdes
In dem von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichneten Schreiben heißt es: “Seine Heiligkeit Papst Franziskus hat mich gebeten, Ihnen diese brüderliche Botschaft der Ermutigung, des Vertrauens und der Nähe zu übermitteln, nachdem er über die Vollversammlung der Französischen Bischofskonferenz in Lourdes informiert wurde. Er hat die Grundzüge des Programms Ihrer Arbeit zur Kenntnis genommen und insbesondere die Aufmerksamkeit hervorgehoben, die Sie den Beziehungen zwischen der Kirche in Frankreich und der Kirche in Afrika widmen werden. Diese Wahl ist klug, denn Sie brauchen einander so sehr! Während Gier, Egoismus, Gleichgültigkeit und der Geist der Ausbeutung, den die politischen und wirtschaftlichen Praktiken leider erzwingen, die Beziehungen zwischen den Nationen und Völkern sehr oft entstellt haben, müssen die christlichen Gemeinschaften im Gegenteil ihre Bande enger knüpfen: Sie sind ein einziger Geist in Christus!”
Dein Herz ist gefragt: Spirituelle Orientierung in nervöser Zeit
Überall in unserer nervösen Gesellschaft, fühlen sich Menschen entfremdet und heimatlos in einer entzauberten und durchrationalisierten Welt
Buchtipp: Dein Herz ist gefragt – Vatican News
Enzyklika ‘Dilexit nos’
Überall in unserer nervösen Gesellschaft, fühlen sich Menschen entfremdet und heimatlos in einer entzauberten und durchrationalisierten Welt. Das Leben scheint zu sehr bürokratisiert, beziehungslos und von unzähligen Reglementierungen bestimmt. Herz zeigen und mit Herz leben ist der Wunsch nach einem nicht nur Funktionieren-Müssen. Ein Schlüssel dazu ist die Herz-Spiritualität, sie steht für Lebendigkeit, Spontanität und Freiheit.
Bischof Hermann Glettler zeigt, was das für die Praxis eines alltagsrelevanten Glaubens bedeutet – denn was nützen dem sehnsuchtsvollen Herzen theoretische Abhandlungen, trockene Dogmen und kirchliche Vorschriften? Glettler nimmt mit in das Herz einer Spiritualität, jenseits von Kitsch, die uns verändert und die Welt. Authentisch, offen und mit Blick auf seine eigene Erfahrungen. Mit konkreten Lebens-Geschichten, mit realisierten Träumen und ebenso intensiven Enttäuschungen, Verwundungen und Demütigungen. Über allem steht die Einsicht: Alles hat mit Herz zu tun, was sich Leben nennt.
Neue Enzyklika von Franziskus “Leseschlüssel seines Lehramtes”
Die jüngste Enzyklika von Papst Franziskus ist der Leseschlüssel seines ganzen Lehramtes, weil sie klarstellt, dass die Sorge für arme Menschen katholischer Gläubiger direkt aus der Liebe Gottes entspringt. Das hat bei der Vorstellung des Lehrschreibens “Dilexit nos” an diesem Donnerstag im Vatikan Erzbischof Bruno Forte erklärt, einer der theologischen Berater von Papst Franziskus
Gudrun Sailer – Vatikanstadt
Forte, Erzbischof von Chieti-Vasto, wies dabei den gelegentlich innerhalb der Kirche zu hörenden Vorwurf zurück, der Papst vertrete eine verengte Sicht des Glaubens, die rein auf die Linderung materieller Nöte von Menschen ziele. “Die Botschaft, die dieser Papst der Kirche und der ganzen Menschheitsfamilie gegeben hat und gibt, ist weit davon entfernt, ein auf das Soziale ‘zusammengestauchtes’ Lehramt zu sein, wie es manchmal plump verstanden wurde, sondern entspringt einer einzigen Quelle, die hier in aller Deutlichkeit dargestellt wird: Christus, der Herr, und seine Liebe zur ganzen Menschheit”, erklärte Forte vor Medienschaffenden. Einige hätten das nicht verstanden; hier lege der Papst es im Einzelnen dar.
Neue Enzyklika des Papstes: “Er hat uns geliebt”
“Dilexit nos” heißt die vierte Enzyklika von Papst Franziskus, die in ein paar Tagen veröffentlicht wird. Sie bezieht sich auf die Herz-Jesu-Frömmigkeit und versucht eine Aktualisierung dieser Tradition
Quelle
Enzykliken | Franziskus
Enzyklika des Heiligen Vaters ‘Dilexit nos’ über die menschliche und göttliche Liebe des Herzens Jesu Christi – Veranstaltungen mit dem Heiligen Vater | Vatican.va
Dilexit nos: Die schönsten Zitate aus der Enzyklika – Vatican News
Wortlaut: Enzyklika Dilexit nos von Papst Franziskus – Vatican News
Neue Papst-Enzyklika: Ein Herz, das die Welt verändert – Vatican News
Nachgefragt: Die Herz-Jesu-Verehrung – Vatican News
Juni: Der Monat des Heiligsten Herzen – Die heilige Margherita Maria Alacoque – Agenzia Fides
Enzykliken | Pius XII.
Enzykliken | Benedikt XVI.
Alessandro Di Bussolo – Vatikanstadt
“‘Er hat uns geliebt’, sagt Paulus über Christus, um uns erkennen zu lassen, dass nichts uns von dieser Liebe “scheiden kann” (vgl. Röm 8,37.39). Mit diesem Zitat beginnt die vierte Enzyklika von Papst Franziskus. Ihr Titel: “Dilexit nos”. Ihr Thema: die menschliche und göttliche Liebe des Herzens Jesu. Sein Herz biete uns ohne Vorbedingungen seine Liebe an. “Er hat uns zuerst geliebt (vgl. 1 Joh 4,10). Dank Jesus “haben wir die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen” (vgl. 1 Joh 4,16)” (1).
Meditation von Paul VI. – Gedanken über den Tod*
Tempus resolutionis meae instat. „Die Zeit meines Aufbruchs ist nahe” (2 Tim 4, 6)
Tempus resolutionis meae instat. „Die Zeit meines Aufbruchs ist nahe” (2 Tim 4, 6).
Certus quod velox est depositio tabernaculi mei . „Ich weiss, dass mein Zelt bald abgebrochen wird‟ (2 Petr 1, 14). Finis venit, venit finis . „Das Ende kommt, das Ende naht‟ (Ez 7, 2).
Diese Meditation über die Hinfälligkeit des irdischen Lebens und das unvermeidliche und immer greifbarere Herannahen seines Endes drängt sich auf. Es wäre unklug, sich blind zu stellen vor diesem unausweichlichen Los, vor dem schrecklichen Zusammenbruch, der dazu gehört, vor der geheimnisvollen Verwandlung, die sich in meinem Ich vollziehen wird, vor dem, was sich vorbereitet.
Ich sehe, dass diese Überlegung sich sehr persönlich stellt: Ich, wer bin ich? Was bleibt von mir? Wohin gehe ich? Und deshalb stellt sie sich auch unter ausdrücklich moralischem Aspekt: Was muss ich tun? Was ist meine Verantwortung? Und ich sehe auch, dass es vergeblich ist, sich für das gegenwärtige Leben Hoffnungen zu machen. Ihm gegenüber gibt es Pflichten und funktionelle, augenblicksbedingte Erwartungen. Die Hoffnungen sind für das Jenseits da.
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