Jesus ent-täuscht – Tagessegen für den 19. Oktober 2026
EU-Bischöfe: Eine solidarischere und friedlichere Gesellschaft aufbauen
Der Generalsekretär der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Union (COMECE) hat für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Ventotene-Manifest plädiert. Trotz kontroverser Passagen habe das 1941 entstandene Dokument einen Beitrag zum europäischen Gemeinwohl geleistet und die Vision eines friedlichen, geeinten Europas geprägt

Die grosse Entzauberung *UPDATE
Warum wir heute nicht mehr richtig lieben können | Tobias Haberl | Adoratio Altötting 2026/Youtube
Die große Entzauberung: Vom trügerischen Glück des heutigen Menschen


Vor einhundert Jahren beklagte Max Weber die „Entzauberung der Welt“ – den „Glauben daran, dass es prinzipiell keine geheimnisvollen unberechenbaren Mächte gebe, dass man vielmehr alle Dinge – im Prinzip – durch Berechnen beherrschen könne“.
Tobias Haberl schreibt in seinem neuen Buch gegen ein solches Unbehagen an, nämlich gegen die zunehmende Entzauberung unseres Lebens. Denn das ist vernünftig, digitalisiert, versichert, vermarktbar, mit moralischem Gütesiegel versehen, glatt und gut beleuchtet.
WeiterlesenEine immense Hilfe – Meditation über Lukas *UPDATE
„Eine immense Hilfe“ – Das Buch „Meditationen über Lukas“ hilft dem modernen Leser, das Evangelium besser zu verstehen
Quelle
Rezension
Weitere Rezension
Weitere Literatur – Richard Gutzwiller
*100. Weltmissionssonntag fällt auf Fest des Evangelisten Lukas
Richard Gutzwiller – Wikipedia
Von Martin Bürger, 1. Juli 2019
In einer Zeit, da die in offiziellen katholischen Kreisen vielfach praktizierte Auslegung der Heiligen Schrift sich oft desaströs auf das Glaubensleben einfacher Katholiken auswirken kann, ist es eine Wohltat, dass der Media Maria Verlag es sich zur Aufgabe gemacht hat, die soliden Werke eines ausgewiesenen Bibelkenners des 20. Jahrhunderts neu aufzulegen. Konkret handelt es sich beim vorliegenden Werk um „Meditationen über Lukas“ von Richard Gutzwiller. 1915 hatte sich Gutzwiller den Jesuiten angeschlossen. Als Priester wirkte er 30 Jahre lang in Zürich als Studenten- und Akademikerseelsorger. Er war zudem als fleissiger Autor und im Bereich der Apologetik tätig. Gutzwiller starb 1958 im Alter von nur 62 Jahren.
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