Forum Deutscher Katholiken
Unterschriftenaktion für Limburger Bischof
Prof. Hubert Gindert: Die öffentliche Kritik an Franz-Peter Tebartz-van Elst richte sich letztlich “gegen die kirchentreue theologische Einstellung des Bischofs und seine Pastoral, die in völliger Übereinstimmung mit Papst Franziskus steht”
Kaufering, kath.net, 29. August 2013
“Das Forum Deutscher Katholiken ruft die Gläubigen im Bistum Limburg und darüber hinaus in ganz Deutschland auf”, durch eine Unterschrift den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zu unterstützen. Dies gab das “Forum Deutscher Katholiken” in einer Pressemeldung bekannt.
Kardinal Kasper – Eine Bilanz zum Ende seiner Ära
“Die Fortführung der Reformation mit anderen Mitteln”

Quelle: Vollständiger Text
Falschlehrer der Kirche
Predigten: Prof. Dr. Georg May
Prof. Dr. Georg May: Biografie
Ein Gespräch mit dem Priester und Kirchenrechtler Prof. Dr. Georg May
Prof. Dr. Georg May gehört zu den grossen Priesterpersönlichkeiten unserer Tage.
Der emeritierte Professor für Kirchenrecht an der Mainzer Universität ist ein unermüdlicher Verteidiger der kirchlichen Überlieferung. Unzähligen Menschen war und ist er durch sein seelsorgerliches Wirken, sein mutiges Wort und durch seine Schriften eine Stütze im Glaubenskampf der letzten Jahrzehnte zwischen kirchlicher Orthodoxie und dem vielgestaltigen Modernismus.
Ist unser Glaube vielleicht doch ein “Glasperlenspiel”?
Neue “Pfarrer-Initiative Deutschland” gegründet
Matthäus 6: Niemand kann zwei Herren dienen
Neue Pfarrer-initiative Deutschland gegründet
Priesterjahr: Vatikan
Augsburg, 8.8.13 (Kipa)
Priester und Diakone aus acht deutschen Bistümern haben sich zur “Pfarrer-Initiative-Deutschland” zusammengeschlossen. Die Mitglieder, die sich selbst als “reformorientiert” charakterisieren, kommen aus den Bistümern Augsburg, Freiburg, Fulda, Köln, München-Freising, Passau, Rottenburg-Stuttgart und Würzburg, wie die Vereinigung am Donnerstag in Augsburg mitteilte. Ihr Ziel sei es, mit Bischöfen und Gläubigen eine zeitgemässe und “menschennahe Seelsorge im Geiste Jesu” zu gestalten.
“Nimm deinen Stuhl und komm!”
“Werden die starren Kirchenbänke aus der Kirche entfernt”
Quelle
Versuchung Jesu
Achtet auf die Zeichen
Achtet auf die Zeichen (2)
Zorn Gottes
In der Zeit vom 18. August bis 15. September 2013 werden die starren Kirchenbänke aus der Kirche St. Johannes entfernt und zwischenzeitlich eingelagert.
Alle KirchenbesucherInnen sind eingeladen, ihre eigene Sitzgelegenheit (Sessel, Gartenbank, Bürostuhl, Rollstuhl, Hocker, Sofa, Sitzkissen, Liegestuhl, Kinderstuhl,…) von zuhause mitzubringen und im Kirchenraum nach Belieben zu platzieren.
Erzbistum Berlin
Anti-Romkräfte kritisieren Umstrukturierungspläne
Wo ist unser Glaube hingekommen? A.d.R.
Kardinal Woelki gegen Laien-Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung am Sonntag und für Beibehaltung des Zölibats – Gegner machen mobil und laden dazu Zulehner nach Berlin ein
Berlin, kath.net/KNA, 6. August 2013
Die Debatte über die Umstrukturierung des Erzbistums Berlin gewinnt nach der Sommerpause wieder an Fahrt. Kritiker wollen sich bei Veranstaltungen in den kommenden Wochen verstärkt zu Wort melden, wie einer der Wortführer, Pfarrer Ernst Pulsfort, am Montag ankündigte.
Helmut Schüller
Vom Umgang mit Dissidenten und ungehorsamen Priestern wie Helmut Schüller
Zur Zeit tourt der Obmann der österreichischen “kritischen” Pfarrerinitiative, die in Deutschland längst ihre Ableger gefunden hat, Helmut Schüller durch die USA, wo ihm nach manchem anderen Bischof nun auch vom Erzbischof von Detroit der Aufritt in kirchlichen Einrichtungen und Gebäuden verboten wurde.
Schwefel-Rauchmelder im Vatikan
“Er benimmt sich wie ein Rauchmelder, der den Rauch schon meldet, bevor es brennt”
Wiederum konnte eine Post aus der Unterwelt abgefangen werden. Eine KATH.NET-Glosse der besonderen Art von Dr. Helmut Müller
Koblenz, kath.net, 2. August 2013
Auch dieses Mal hat es etwas länger gedauert bis die Post aus der Unterwelt in meine Hände gelangte. Die Stimmung in der Hölle wirkt gedrückt. Statt einer Dienstanweisung an den von C. S. Lewis bekannten Unterteufel, scheint es sich eher um ein Dokument wütender, in Depression umgeschlagene Ratlosigkeit und zum Schluss wieder aufkeimender Hoffnung zu handeln.





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