P. Wallner: Wir müssen lernen den Glauben neu zu verkünden
Über 130 Nationaldirektoren der Päpstlichen Missionswerke aus aller Welt hat Papst Franziskus an diesem Freitag in Audienz empfangen
P. Wallner: „Wir müssen lernen, Glauben neu zu verkündigen“
Über 130 Nationaldirektoren der Päpstlichen Missionswerke aus aller Welt hat Papst Franziskus an diesem Freitag in Audienz empfangen. Sie waren in Rom zu ihrer jährlichen Generalversammlung zusammengekommen. Einer von ihnen ist Pater Karl Wallner, der Nationaldirektor von Missio Österreich. Er war im Anschluss an die Audienz in der Redaktion von Vatican News.
Christine Seuss – Vatikanstadt
Es sei bereits das dritte Mal, dass er den Papst in seiner Eigenschaft als Missio-Nationaldirektor in Audienz erlebe, sagte er uns im Gespräch, doch er freue sich „jedes Jahr darauf“.
„Der Papst hatte heute wieder, wie in den vergangenen Jahren, zwei grosse Botschaften. Die erste Botschaft war für uns als Päpstliche Missionswerke: Kreativität, verbunden mit Gebet. Er möchte immer, dass wir nicht eine NGO sind wie die anderen. Das hat er heute wieder sehr deutlich formuliert und darauf haben wir auch schon vorher gewettet, dass das jetzt wieder so sein wird. Tatsächlich bezieht sich jetzt ein ganzer Paragraph dieser Rede darauf, nach dem Motto, ihr seid anders, ihr seid die Päpstlichen Hilfswerke, und ihr müsst der ganzen Kirche eine missionarische Seele geben.“
Karl Wallner konnte ein grosses Publikum fesseln
Eusebiushof erhält Besuch aus einem der bekanntesten Kloster Europas
Quelle: Peter Brotschi
Radio Maria
Stift Heiligenkreuz
Weitere Artikel zu Stift Heiligenkreuz
Er gehört zu den bekanntesten Mönchen im deutschsprachigen Raum: Pater Karl Wallner vom Stift Heiligenkreuz im Wienerwald. Mit Charme und Witz erzählte er die Erfolgsgeschichte des Klosters, das nicht nur mit Gregorianischen Gesängen bekannt wurde.
Der grosse Saal des Eusebiushofs in Grenchen war sehr gut besetzt, als Theologe Bernhard Rohrmoser von der römisch-katholischen Pfarrei Grenchen den Gast aus Niederösterreich vorstellen durfte.
Karl Wallner: Kirche geht in eine ‘neue Epoche’
Rektor der Heiligenkreuzer Hochschule bei Priesterstudientagung in St. Pölten:
Der Amtsverzicht des Papstes mitten im Jahr des Glaubens sei “wie ein Auftrag an uns, das Jahr des Glaubens fortzuführen”
St. Pölten, kath.net/dsp, 27. Februar 2013
Der Heiligenkreuzer Zisterzienser P. Karl Wallner würdigte das Pontifikat von Benedikt XVI. im Rahmen eines Vortrages einer Priesterstudientagung in St. Pölten. Dieser habe “nicht ohne Absicht” ein “Jahr des Glaubens” ausgerufen, da der christliche Glaube besonders in Europa nicht mehr jenes “einheitliche kulturelle Gewebe“ sei, in dem die Inhalte des Glaubens bekannt seien und ein Bezugssystem für das Denken und die Werthaltungen der Menschen darstellten. Der Amtsverzicht des Papstes mitten im Jahr des Glaubens sei “wie ein Auftrag an uns, das Jahr des Glaubens fortzuführen“, sagte der Dogmatiker und Rektor der päpstlichen Hochschule Heiligenkreuz.
Pater Karl Wallner über Ungehorsamsaufruf: Ich bin todunglücklich
Deshalb sind wir vom Wesen her religiös, deshalb gibt es so viele Religionen
Pater Karl Wallner im Interview über das Herz des Christentums, die Ehe, die Effizienz unserer Sakramentenpastoral und den “Aufruf zum Ungehorsam”. Von Petra Lorleberg
Karlsruhe, kath.net, 07. Oktober 2011
Der Zisterziensermönch und Theologieprofessor Pater Dr. Karl Wallner, Rektor der Phil.-Theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz und Jugendseelsorger des Stiftes, ging in einem Interview beim Kongress “Freude am Glauben” auf aktuelle Fragen ein. So sprach er sich dafür aus, über eine Änderung der Sakramentenabfolge nach dem Beispiel der altkirchlichen Tradition – Taufe, Firmung, Erstkommunion – nachzudenken.
Pater Karl Wallner, wenn Sie jemandem in wenigen Sätzen das Herz des Christentums erklären möchten – vielleicht einem jungen Menschen, der Sie fragt – wie würden Sie das erklären?



Neueste Kommentare